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Kreukelzone
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Das Knautschzone ist Teil einer (tragenden) Konstruktion die absichtlich für Kräfte in eine bestimmte Richtung geschwächt wird. Diese Technik wird in Fahrzeugen zum Schutz der Insassen im Falle einer Kollision eingesetzt. Das Konzept stammt vom Designer conceived Bela Barenyic der darin 1952 habe ein Patent dafür bekommen. Knautschzonen sind Teil der passive Sicherheit eines Fahrzeugs. Sie werden hauptsächlich im Automobilbau verwendet, finden sich aber auch in Schienenfahrzeugen, Flugzeugen und Rennbooten. Das erste Auto mit Knautschzonen war das Mercedes Benz W111 von 1959.

Die Idee einer Knautschzone besteht darin, dass die Zone als schwächstes Glied fungiert, wenn die Struktur einer Kraft in der Richtung ausgesetzt ist, in der die Struktur geschwächt wird. Das kinetische Energie die zum Beispiel bei a Kollision freigesetzt, wird zum größten Teil durch die Verformung der Knautschzone absorbiert. Dadurch werden weniger Kräfte auf die Insassen ausgeübt. Ein Laie zieht oft falsche Schlüsse, wenn er ein Autowrack eines Autos sieht, das mit einer Knautschzone ausgestattet war,[Quelle?] nämlich: schwache Konstruktion oder Es muss ein sehr schwerer Unfall gewesen sein. Tatsächlich hat die Konstruktion oft wie beabsichtigt funktioniert, wie die leichten Verletzungen der Bewohner belegen.

Autos

Die Hauptknautschzonen sind meist die Teile vor der Vorderachse und hinter der Hinterachse. Nach europäischen, japanischen und amerikanischen Sicherheitsvorschriften ist dies bei Neuwagen nicht erlaubt Treibstofftank oder Batterie platziert werden, etwas, das in die Die Neunziger war noch üblich.

Ein zunehmendes Sicherheitsbewusstsein war auch in den Volkswagen Transporter; das war aus der dritten Auflage im siebziger Jahre ausgestattet mit einer Mini-Knautschzone hinter der Frontstoßstange. Eine ähnliche Entwicklung war im Rennsport zu beobachten. Biene Formel-1-AutoBei s und anderen Rennwagen mit Freilauf war es üblich, dass die Füße des Fahrers vor der Vorderachslinie lagen, in einem strukturell kaum belasteten und daher aus sehr dünnem Material gefertigten Bereich. Heutzutage müssen die Füße hinter der Vorderachse und im sehr steifen Monocoque Lüge. Sogar die Vorderradaufhängung ist in der Knautschzone mit kalkulierten Knick- und Sollbruchstellen beteiligt, daher die spektakulären Schwungräder bei Rennkollisionen. Auch bei Pkw könnte der Schlag auf die Insassen besser abgefangen werden, wenn die Teile in alle Richtungen fliegen, aber für Umstehende ist es zu gefährlich. Bewohner von Personenkraftwagen dürfen jedoch außerhalb der Achslinien platziert werden, wie der Fahrersitz und der Rücksitz in Busse und mit Lieferwagen.

Die Knautschzonen sind jedoch nicht auf die Enden des Wagens beschränkt. Die Motorhalterung ist manchmal so konstruiert, dass der Motor bei einem Frontalaufprall unter den Insassen gleitet. Es senden nach den normen darf die lenksäule nicht oder kaum nach hinten rutschen, so dass die lenksäule mit einer klappbaren oder verschiebbaren konstruktion ausgestattet ist. Bei schweren Kollisionen verbiegen sich tragende Schweller manchmal direkt hinter den Vordersitzen Kollisionsenergie einschließen. Audi nutzte es aus, den Motor zurück zu schieben Sicherheitsgurte etwas enger schnüren.

Schienenfahrzeuge

Die NS-Lokomotiven der 1100-Serie aus den jahren vierzig waren wie eine rechteckige Kiste geformt, in der sich die Fahrer nicht sicher fühlten. Zwischen 1978 und 1981 wurden Noppennasen als Knautschzonen geschweißt.