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EIN Lied (ebenfalls: Lied, Gesang) ist eine musikalische Form, in der Text auf Musik- erklingt, oft geformt in Vers und Chor.
- In dem Vers neue Informationen werden im Text angezeigt. Das Lied enthält oft mehrere Couplets, die sich im Text unterscheiden.
- In dem Chor der gleiche Text wird oft auf die gleiche Melodie gesetzt wiederholt.
Liederzyklus, Lieder
Lieder, die zu den gehören klassische Musik werden oft genannt Kunstlieder. Wenn mehrere solcher Kunstlieder gebündelt werden, spricht man von a Liederzyklus (Plural: Liederzyklen). In einem solchen Fall besteht eine starke thematische Ähnlichkeit zwischen den verwendeten Gedichten und die Reihenfolge der Lieder ist festgelegt. Oftmals hier in einem solchen Zyklus die Deutsche Verstehen Lied benutzt. In einem Liederzyklus stimmen Charakter und Inhalt der verschiedenen Lieder der Reihe überein, haben eine enge Beziehung oder behandeln das gleiche Thema.
Einige Beispiele für Zyklen:
- An die ferne Geliebte von Ludwig van Beethoven
- Die schöne Müllerin von Franz Schubert
- Winterreise von Franz Schubert
- Nähere Liebe von Robert Schumann
- Frauenliebe und -leben von Robert Schumann
- Kindertotenlieder von Gustav Mahler
Nicht wirklich Zyklen, aber Sammlungen unabhängiger Songs sind:
- schwanengesang von Franz Schubert
- Lieder aus "Des Knaben Wunderhorn" von Gustav Mahler
- Rückert-Lieder von Gustav Mahler
- Weniger Beleuchtungen von Benjamin Britten
Orchesterlied, Lied, Melodie, Romantik
Wenn ein Lied zur Begleitung von a . gesungen wird Orchester, man spricht von a Orchesterlied. Manchmal wird ein Musikstück nicht gesungen, obwohl es diesen Charakter hat, wie in der Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy. Ein Lied(e) auf a Musik Album heißt auch a Nummer erwähnt.
englisch Lieder sind oft (auch auf Niederländisch) Lied erwähnt. Das französische Wort Chanson ist ein eigenes Genre. Die meisten frankophone Kunstlieder heißen Melodie; einfache und meist sentimentale Kunstlieder aus der französischen Romantik sind Romanzen. Beide Begriffe werden auch im Niederländischen verwendet.
Geschichte
Das Troubadours (trouvères) und Minnesänger bilden den Beginn der Liedtradition. Diese Lieder hatten wenig oder keine Begleitung. Im 14. Jahrhundert finden sich die ersten Begleitlieder, bestehend aus einer Singstimme und einem oder zwei Instrumenten (polyphon). Es entstand im 16. Jahrhundert Lautenlied: Eine Singstimme mit Akkordbegleitung.
Das Lied als Genre
Der Ursprung des Liedes (mit einem großen "L") liegt hauptsächlich in Deutschland. Im frühen 17. Jahrhundert (1638) schrieb) Heinrich Albert ein Liederbuch Arien. Dabei werden zwei Haupttypen unterschieden:
- es strophisches Lied (jede Strophe hat die gleiche Musik)
- Das durchkomponierte Lied (jede Strophe kann eine andere Musik haben)
Im Laufe des 16. Jahrhunderts werden Traurigkeit, Freude und andere Emotionen in der Musik dargestellt. Ein Lied hat zum Beispiel acht Strophen, die ersten vier traurig, die letzten vier fröhlich. Auf die letzten vier wird also andere Musik gelegt, und es entsteht dann eine durchkomponierte Form.
Bei der Entwicklung des Liedes wird der Text für den musikalischen Inhalt immer wichtiger.
Strophische Lieder sind oft lyrisch und eine bestimmte Stimmung wird angezeigt. In durchkomponierten Songs zum Beispiel Balladen, wird oft eine Geschichte erzählt: Sie haben einen „epischen“ Charakter. Bei durchkomponierten Songs können sich die emotionalen Stimmungen leichter ändern. Ein Beispiel hierfür ist: Monodie à la Florenz von Albert.
Eine weitere wichtige Figur in der Entwicklung des Songs war J.Ph. Krieger (2. Hälfte 17. Jahrhundert).
Mitte des 18. Jahrhunderts entstand die erste Berliner Liederschule um Carl Philipp Emanuel Bach. Dies war eine Gruppe von Komponisten, die auf dem Prinzip beruhte, dass alles einfach sein sollte (vergleiche mit Glück "Reformoperator"). Die Tastatur wurde untergeordnet.
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand die zweite Berliner Liederschule. Ihr Motto war Einfachheit. Sie wurden stark von den Volksliedern beeinflusst und es wurde viel von Texten aus Goethe und Schiller. Die Klaviatur als Begleitinstrument wurde wichtig.
Songkultur in anderen Ländern
Auch in anderen Ländern wuchs eine Liedkultur.
- Im Frankreich Komponisten wie werkt Henri Duparc (der zwischen 1868 und 1884 17 Lieder schrieb), Gabriel Faure, Claude Debussy), Hector Berlioz und Georges Bizet.
- Im Spanien sind die wichtigsten Songkomponisten Enrique Granados (hat auch eine Reihe von Songs geschrieben, darunter La Maja Dolorosa) und Manuel de Falla (7 spanische Volkslieder, Canciones Espanolas)
- Im Russland war unter anderem Modest Mussorgsky (Der Floh auf Text von Goethe) ist wichtig. Er schrieb auch Liederzyklen, darunter Ohne Sonne, Das Kinderzimmer und Lieder und Tänze des Todes.