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Losgeld

Lösegeld ist der Geldbetrag das wird bei a . angefordert Entführung bis zum Geiselnehmer um die Geisel loslassen. Die entführte Geisel ist in der Regel jemand aus einer wohlhabenden Familie. Auch für Gegenstände, wie zum Beispiel ein gestohlenes Gemälde, kann Lösegeld verlangt werden.

Erläuterung

Gefangennahme von König Johann II. in der Schlacht von Poitiers

Die Lösegeldforderung hat eine lange Tradition, die bis in die Anfänge unserer Zeitrechnung zurückreicht. In dem Germanisches Recht existierte ein ähnliches Konzept namens wergold oder wergeld.

Julius Caesar wurde von Piraten in der Nähe der Insel gefangen genommen Apotheke. Sie verlangten 50 Talente vor seiner Freilassung.
In dem Mittelalter nahm einen Ritter vorzugsweise gefangen statt getötet, da sie lebend mehr wert waren als tot. Die Höhe des Betrags gab dem Status des Entführten. Das verkündigt beider Armeen identifiziert auf der Grundlage der Waffe die Ritter und arrangiert es Balance des Lösegelds. Durch diese Praxis wird die Heraldik boomte und der Status des Herolds stieg.

Bekannte Geiseln waren Richard Löwenherz und Bertrand du Guesclin. Bei der Schlacht von Poitiers 1356 machten die Engländer König Johannes II. von Frankreich Kriegsgefangenen und forderte ein Lösegeld von drei Millionen Franken.

Die Entführung des vierjährigen Kindes Charley Ross im Philadelphia am 1. Juli 1874 gilt als erster Entführung in der Neuzeit, wo Lösegeldforderungen gestellt wurden. Die Entführung des Sohnes von Charles Lindbergha.

aushändigen

Die Art und Weise, wie das Lösegeld an die Entführer übergeben wird, kann sehr problematisch sein. Die Entführer laufen Gefahr, festgenommen zu werden. Darüber hinaus wird das Lösegeld oft unsichtbar markiert, sodass es bei der Ausgabe auffällt.