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Lustrein

Das Schleifenzug war der Spitzname einer Zugserie der Niederländische Eisenbahnen ab dem Zeitplan von der 28. Mai1961. Aufgrund der Begrenzung der Pausenzeit führte der Schleifenzug Fahrer und Dirigenten zu Maßnahmen, die für längere Zeit zu einer großflächigen Störung des Bahnbetriebs führen.

Kontext

Wiederaufbau

In den sechzehn Jahren seit dem Ende des Zweiter Weltkrieg wurde die Eisenbahngesellschaft wieder aufgebaut. Es gab groß angelegte Reparaturen von zerstörten Infrastruktur und Ausrüstung benötigt. Das Niederländische Eisenbahnen, aber auch der Rest der Niederlande, hatte ein Interesse an einem sehr Zurückhaltende Lohnpolitik fand statt. Dies ermöglichte es den Niederlanden, sich schnellstmöglich von der Gewalt des Krieges zu erholen. In dem abgespaltene Gesellschaft folgte dem Gewerkschaften Politik.

Sechziger Jahre

Zu Beginn des 60er Jahre Die Niederlande hatten sich bereits weitgehend erholt. Die Löhne in den Niederlanden sind gestiegen, die Kaufkraft Fortschritte gemacht, auch durch die Toxopeus-Runde 1963. Die Mitarbeiter des Niederländische Eisenbahnen blieb jedoch lange zurück. Die Bezahlung war niedrig und die Arbeitswoche war 48 Stunden lang[1]. Das Personal war anderer Meinung, konnte aber wenig dazu beitragen. Die damals noch militärisch regulierte Bahngesellschaft duldete keine Beteiligung. Der Unterschied unterteilte Gewerkschaften Inzwischen hatten sie ein so enges Verhältnis zur NS-Führung, dass sie nach Ansicht einiger enger agierten als das Personal.

Neuer Fahrplan

Ein neuer Fahrplan mit Stichtag der 28. Mai1961 war der Strohhalm, der dem Kamel den Rücken brach. Nicht nur das rollende Personal hat seit Jahren unzureichende Lohnerhöhungen erhalten, auch die mit dem neuen Fahrplan eingeführten bestehenden Ringzüge wurden Privilegien des Fahrpersonals sowie lange Pausenzeiten wurden stark eingeschränkt.

Die Lustrein

Die Loop-Züge waren Schnellzüge, die stündlich als Express Zug mit Kutschen und elektrische Lokomotiven ging auf folgenden Strecken:[2]

In einem Editorial von Die Wahrheit Es steht geschrieben, dass dieser neue Zeitplan noch mehr Engagement vom Personal erfordert, wobei geschrieben steht, dass das Personal mehr als eine Unregelmäßigkeitszulage von wenigen Cent erhalten soll.[3]

Pünktlichkeitsaktionen

Das Bahnpersonal äußerte sich unzufrieden mit dem erhöhten Arbeitsaufwand bei der Aufrechterhaltung Pünktlichkeitsaktionen. Dadurch kam es zu großen Verspätungen und viele Züge wurden gestrichen.[4] Einige der Medien konzentrierten sich auf die Verzögerungen und die zugrunde liegenden Ursachen. Andere lehnten ab und wiesen auf gemeldete Verzögerungen aus Deutschland und Gewöhnung hin.[5]

Folge

Das Ergebnis war die Gründung einer neuen unabhängigen Eisenbahngewerkschaft FSV, die erst 1970 anerkannt wurde, eine Lohnerhöhung für das Personal der Niederländische Eisenbahnen und einen erweiterten Zeitplan.[Quelle?]