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Meletius van Lycopolis

Meletius von Lykopolis (4. Jahrhundert) war ein kurzlebiger ägyptischer Bischof Schisma innerhalb der Kirche durch die Gründung der nach ihm benannten Sekte der Meletianer oder der Märtyrerkirche im Bezirk Theben im Ägypten.

Meletius war schon 303 Bischof von Lykopolis (Wolfsstadt). Während der Verfolgung war er Diokletian ins Gefängnis geworfen. Die Bedeutung von Meletius würde in seiner Weigerung liegen, dass Christen die während der Verfolgungen den christlichen Glauben verlassen und es danach bereut hatten. Meletius' Weigerung führte zum Bruch mit Petrus von Alexandria und der andere Ägypter Bischöfe wer würde denen, die dazu bereit waren, Absolution erteilen? Buße für ihre Untreue zu tun. Meletius blieb nach seiner Freilassung hartnäckig und sammelte viele Anhänger. Sein Einfluss erstreckte sich sogar auf Palästina von. Er ernannte neunundzwanzig Bischöfe und verletzte damit die Jurisdiktion des Petrus.

Es Erstes Konzil von Nicäa im 325 gab die zwischenzeit als Märtyrer starb Peter und die Bischöfe, die ihn unterstützten, aber Meletius durfte Bischof von bisschopsch werden Lykopolis wenn auch nur mit nomineller Autorität. Er starb kurz darauf. Seine Anhänger standen jedoch auf der Seite der Arianer in der Kontroverse mit Athanasius die Meletianer existierten als separate Sekte weiter, bis die 5. Jahrhundert.

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Antike Quellen

Verweise