WikiDer > Meran
Gemeinde in Italien | |||
| Ort | |||
| Region | Trentino-Südtirol (TAA) | ||
| Provinz | Südtirol (BZ) | ||
| Koordinaten | 46° 40′ N, 11° 10′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 26,3 km² | ||
| Einwohner(31. Dezember 2013) | 38.863 (1478 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 325 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 39012 | ||
| Vorwahl | 0473 | ||
| Schutzpatronin | Nikolaus von Myra | ||
| Name des Bewohners | Meraner/Meranesien | ||
| ISTAT-Code | 021051 | ||
| |||
Meran (Italienisch: Meran) ist nach dem Hauptstadtwütend die größte Stadt der Italienisch autonome Provinz Südtirol. Die Bevölkerung war in 2013 über 38.000 Menschen. Laut der Volkszählung von 2001 sprechen 51,5% Deutsche, 48% Italienisch und 0,5% Ladinisch.
Die Stadt liegt in einem Talkessel, am Schnittpunkt der Passeiertal, das Vinschgau und der Ultental und ist von Bergen mit einer Höhe von 1500-3335 Metern umgeben. Seit der 19. Jahrhundert die Stadt ist als Kurort bekannt.
Geschichte
Meran war dazwischen 1418 und 1848 die Hauptstadt des Landes Tirol. Die Stadt erhielt die Stadtrechte in der 13. Jahrhundert. Am Ende von 14. Jahrhundert gewährter Herzog Leopold III. von Österreich alle Arten von Privilegien, um den Handel in der Stadt zu fördern. wenn duke Friedrich IV. von Österreich in Innsbruck besiedelt, verlor die Stadt ihre herausragende wirtschaftliche Stellung. Nur während der Tiroler Volksaufstand Meran war wieder von Bedeutung: Auf dem Küchelberg oberhalb von Meran besiegten die Tiroler Freiheitskämpfer ein Heer von Französisch und Bayerisch Soldaten.
Nach dem Erster Weltkrieg Meran wurde wie der Rest Südtirols italienisches Staatsgebiet. Das Italianisierung (Assimilationspolitik) wie angewiesen von Rom durch das faschistische Regime von Benito Mussolini hatte jedoch in Meran weniger Wirkung als in der Hauptstadt Bozen, auch wegen des Widerstands von Bürgermeister Hans Markart. Mit staatlicher Unterstützung ließen sich viele Italiener in der Stadt nieder. Die Mehrheit der Südtiroler in der Stadtbevölkerung musste 1943 aufgrund einer Vereinbarung zwischen Hitler und Mussolini die Stadt verlassen und nach Deutschland ausreisen. Nach 1945 kehrte nur ein Teil von ihnen zurück. Alle deutschen Namen für Straßen, Plätze, Parks, Monumentalbauten und Stadtteile wurden inzwischen in Anlehnung an die Prontuario dei nomi locali dell'Alto Adige. Statuen, die nicht dem nationalen Geschichtskodex entsprachen, wurden auch durch historische Italiener ersetzt. Die Zweisprachigkeit wurde in den 1950er Jahren eingeführt.
Nach dem Zweiter Weltkrieg Meran wurde zu einem der größten Tourismuszentren der Region.
Geboren
- Erich Wasmann (1859-1931), österreichischer Entomologe und Jesuitenpriester
- Armin Zoggeler (1974), Rodel
- Werner Heel (1982), alpiner Skifahrer
- Dominic Paris (1989), alpiner Skifahrer
- Omar Visintin (1989), Snowboarder
- Patrick Reiterer (1990), Rennfahrer
- Yvonne Daldossi (1992), Eisschnellläufer
- Nadya Ochner (1993), Snowboarder
Sport
Seit 1994 ist die jährliche Meraner Halbmarathon statt, ein Laufrennen über 21,1 km.
Städtepartnerschaft
Externe Links
- (das) (es) Offizielle Website der Stadt
- (das) Tourismusverband Meran in Südtirol
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |