WikiDer > Miosis
Miosis | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | huh57.0 | |||
| ICD-9 | 379.42 | |||
| KrankheitenDB | 8243 | |||
| Gittergewebe | D015877 | |||
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Miosis[1] ist die Verengung der Schüler in dem Auge durch Kontraktion der Sphinkter-Pupillen-Muskel. Miosis ist das Gegenteil von Mydriasis.
Physiologische Miosis
Miosis tritt bei gesunden Menschen auf:
- wenn da Licht leuchtet ins Auge (Pupillenreflex)
- Bei der unterbringen.
Pathologische Miosis
- Pathologische Miosis wird durch eine übermäßige parasympathisch Stimulation und/oder eine verminderte orthosympathisch Stimulation des Auges. Die parasympathischen Nervenfasern erreichen das Auge durch die okulomotorischer Nerv, der dritte Hirnnerven. Die orthosympathische Innervation verläuft vom Hypothalamus bis zum Hirnstamm zum zervikothorakaler Übergang. Von dort erstreckt sich der Sympathikus über das ZNS oberhalb der Lungenspitze bis zum Umlaufbahn über die Halsschlagader.
- EIN pathologischeinseitig Miosis lässt sich am besten bei schwachem Licht beobachten, da sich die nicht betroffene Pupille dann weit öffnet. Bei viel Umgebungslicht, Anisokorie oft nicht sichtbar, da beide Pupillen stark verengt sind.
- Bestimmte Arzneimittelgruppen (Muskarin-Agonisten (Pilocarpin), Opiate (Morphium)) anormal verursachen bilateral Mio.
- Die einseitige Miosis ist ein obligatorisches Merkmal der Horner-Syndrom.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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