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Molleboon
Mollebean
Mollebean
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Fabales
Familie:Hülsenfrüchte (Schmetterlingsblumenfamilie)
Unterfamilie:Papilionoideae
Sex:Vicia (Vick)
Nett:Vicia Faba Saubohne
Unterart
Vicia Faba Untersp. Equina
perj.
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Das Maulwurfsbohne (Vicia Faba L. subsp. Equina Perj.) ist eine Unterart der Saubohne und ist in den Niederlanden als typisch bekannt Groningen Delikatesse, wird aber auch in Teilen Asiens gegessen.

Benutzen

Eine Maulwurfsbohne ist eine geröstete Pferdebohne (eine Spezies Saubohne). Das Rösten erfolgte auf zwei Arten:

  • Die Bohnen wurden in a geröstet Maulwurf, eine Spezies wok. Das traditionell a wok oder wadjan zur Herstellung von Maulwurfbohnen verwendet wurde, ist nicht so seltsam, denn das Rezept stammt wahrscheinlich von einem ehemaligen Niederländisch-Ostindien.
  • Der Bäcker hat die Bohnen daneben im Ofen gelassen Brot mitbacken. Das ist vergleichbar mit Braten Erdnüsse.

Mollebohnen haben einen leicht süßlichen Geschmack. Heutzutage werden sie vor allem in Groningen (Stadt und Land) mehr verkauft, unter anderem bei lokalen Metzgern oder Nussgeschäften und im Groninger Supermarkt. Tourismusbüros. Auch im Laden von Die Groninger Landschaft und in einigen Groningen sichern werden sie noch verkauft, passend zum Gefolge der Kaution. Außerhalb von Groningen stehen sie auf jeden Fall auf der Serviertablett in der Nähe von Wonosobo (Zentral-Java), wo sie als typische lokale Delikatesse angepriesen werden. Auch in Teilen von China Maulwurfsbohnen werden als Delikatesse gegessen.[1] Sie sind auch im Vestingstadje . erhältlich Bourtange und in der Niederländisches Freilichtmuseum in Arnheim Das Freilichtmuseum "Het Hogeland" in Groningen verkauft nicht nur den Molleboon, sondern erzählt auch die Geschichte der Groninger Landschaft.

Städter

Das Städter (Einwohner der Stadt Groningen) werden auch "Mollenbonen" genannt. Dies hat wahrscheinlich mit der Sitte zu tun, mit Hilfe von Bohnen die sogenannten „Wahlherren“ auszuwählen. Jedes Jahr werden die Vertreter der glucken (Stadtbezirke) nehmen blind eine Bohne aus einer Tüte. Wer eine weiße Bohne nahm, durfte in diesem Jahr als Wähler für die Mitglieder des Stadtrates auftreten; eine schwarze Bohne war ein Nein. Es Groninger Museum hat noch was drin Keramik gefälschte Bohnen.

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