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Molsbroek | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Belgien | |
| Koordinaten | 51° 6′ N, 4° 1′ O | |
| Information | ||
| Oberfläche | 0,8 km² | |
| Verwaltung | gemeinnützige Organisation Durme | |
| Fotos | ||
Admiral Schmetterling in der Molsbroek | ||
Molsbroek Element von Schelde- und Durme-Mündung von der niederländischen Grenze nach Gent | ||
| Natura 2000-Gebiet | ||
| Ort | ||
| Ort | Ostflandern | |
| Information | ||
| Anwendbare Richtlinie(n) | Habitatrichtlinie und Vogelschutzrichtlinie | |
| Verwaltung | gemeinnützige Organisation Durme | |
| Standortcode (europäisch) | BE2300006 | |
Es Molsbroek ist ein Naturschutzgebiet ab ca. 80 Hektar in dem Belgier Gemeinde Lokeren. Der Molsbroek ist ein Sumpfgebiet mit einem großen Biodiversität. Es ist bekannt für sein wildes Leben Wasservögel und Sumpfpflanzen. Die Landschaft umfasst Sumpf, Hosenwald, Flussdünen, Schilfbeete und feucht Wiesen.
Das Naturschutzgebiet liegt östlich des Stadtzentrums von Lokeren und ist umgeben von einem 4,5 km langen gepflastertPromenade. Nordwestlich des Molsbroek liegt das Reservat Die Buylaers, und nördlich davon liegen die Verlorener Wald und der städtische Waldpark.
Der Schutz des Naturschutzgebietes erfolgte ab den 1960er Jahren schrittweise 16. Dezember1984 Molsbroek erhielt als eines der ersten beiden Gebiete in Flandern den Status eines anerkannten Naturschutzgebietes. Der Molsbroek ist europäisch geschützt im Rahmen von Art 2000-Bereich 'Schelde- und Durme-Mündung von der niederländischen Grenze nach Gent“ (BE2300006). Darüber hinaus ist Molsbroek als Landschaft klassifiziert. Der regionale Naturverein gemeinnützige Organisation Durme, gegründet 1969, verwaltet die Reservierung. Vzw Durme besitzt 2,40 ha Molsbroek und bewirtschaftet 75,81 ha. Mähen, Heuernten, begrenzte Beweidung, Kopfweiden und das Pflanzen von Grün sind Teil des Managementplans der gemeinnützigen Organisation Durme. Der Verein organisiert auch geführte Wanderungen durch das Reservat. Seit 1986 gibt es ein Besucherzentrum am östlichen Rand des Reservats, in der Molsbergenstraat. 2001 wurde das Gebäude erweitert.
Siehe auch
Externe Links
- (NL) Beschreibung des Reservats durch die gemeinnützige Organisation Durme
- (NL) Seite auf Lokeren.be
- (NL) Seite zu Tourismus Waasland
- (NL) Seite über Ostflandern Tourismus
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