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Wegverharding

Das Straße Bürgersteig wenn es Straßenbelag ist die Art und Weise, wie a Weg ist gehärtet. Einige Straßen sind seit dem Römerzeit mit Straßenbelag ausgestattet. Fahrbahnbelag dient der Befahrbarkeit der Straße, insbesondere für Fahrzeuge: In der Regenzeit Straßen ohne Belag unpassierbar werden. Für eine gute Tragfähigkeit ggf. mit vorangestelltem Bodenverbesserung, oft eine tragende Fundamentschicht auf dem Erdspur angewendet.

Ein typischer Straßenaufbau ist dann von unten nach oben:

  • Erdspur
  • Sandschicht (sand und mischengranulieren) (z. B. 500 mm Fett)
  • Schuttfundament (z.B. 200 mm dick)
  • Asphaltdecke (z.B. 100 mm dick)

Arten von Gehwegen

Derzeit gibt es verschiedene Arten von Gehwegen:

Teilweise asphaltierte Straßen

Muscheln werden oft für Fußwege genutzt

Besonders bei Wanderwege eine vollständige Aushärtung ist nicht immer erforderlich. Einige Wanderwege sind daher teilweise asphaltiert. Viele Touristen Fahrradwege sind oft mit (Watt-)Muscheln gepflastert. Von halbbefestigten (oder halbbefestigten) Straßen spricht man, wenn sie haben:

Eigenschaften

Mechanisierter Straßenbelag in der niederländischen Landschaft von der Niederländisches Heideunternehmen (Polygon-Tagebuch, 9. November 1956).

Wichtige Eigenschaften von Gehwegen sind die Belastbarkeit (der Widerstand gegen Verformung unter Verkehrslasten), die Fahrkomfort, das Rutschfestigkeit, das Sichtweite, das Klangeigenschaften und der Eignung- und Instandhaltungskosten.

Belastbarkeit

Die Tragfähigkeit des Belags hängt unter anderem von der Dicke der Belagsschicht und den Materialeigenschaften des Belagsmaterials (wie z Zugfestigkeit und der Elastizität).

Fahrkomfort

Der Fahrkomfort hat unter anderem mit der Ebenheit des Belags zu tun, so dass Asphaltbeläge in der Regel als komfortabler empfunden werden als Elementbeläge. Außerdem hat eine Straße eine gewisse Abschied um sicherzustellen, dass das Wasser zum Straßenrand fließt (zu a Rinne oder Straßenrand) geführt wird. Beim Kurvenfahren, kippen verwendet, um einem Fahrzeug zu ermöglichen, mit einer höheren Geschwindigkeit durch eine Kurve zu fahren.

Rutschfestigkeit

Die Rutschfestigkeit ist eine wichtige Variable in Bezug auf die Verkehrssicherheit. Um lenkbar zu bleiben, muss ein Fahrzeug Halt auf der Fahrbahn haben und zudem begrenzt eine ausreichend holprige Straße den Bremsweg. Gleich nach dem Bau von Sehr offener Asphalt (ZOAB) werden daher Warnschilder angebracht, die entfernt werden, sobald die Bitumenhaut auf der Oberseite verschwunden ist. Betonstraßen werden daher in der Regel nach der Montage ausgebürstet, um eine ausreichende Rutschfestigkeit zu erreichen.

Sichtweite

Auf unbeleuchteten Straßen kann Asphalt mit hellen Mineralien aufgetragen werden, damit die Straßenoberfläche bei Dunkelheit besser sichtbar ist.

Klangeigenschaften

Auf stark befahrenen Straßen in der Nähe von Wohn- und Naturgebieten sind die Schalleigenschaften besonders wichtig. Ruhiger Straßenbelag sind Gehwegkonstruktionen mit besseren Schalleigenschaften als die "klassischen" Asphalt, Beton. Elementfahrbahnen hingegen produzieren bei gleicher Verkehrsintensität und Geschwindigkeit mehr Lärm und werden daher derzeit hauptsächlich auf Zufahrtsstraßen innerhalb bebauter Gebiete.

Bau- und Unterhaltskosten

Der wirtschaftliche Aspekt bei der Wahl einer Gehwegkonstruktion sind die Bau- und Instandhaltungskosten. Ein wichtiger Aspekt bei der Konstruktion ist die Wahl der zu verwendenden Materialien und der aufzubringenden Schichtdicken, wobei die Verwendung langlebigerer Materialien oft zu höheren Installationskosten aber geringeren Wartungskosten führt. Auch die Dicke und Qualität der Straßenfundament spielt eine wichtige Rolle bei den Gesamtbau- und Instandhaltungskosten eines Straßenbauwerks.

Siehe auch