WikiDer > Moses gut
Das moses gut ist ein spätmittelalterlichSkulptur von Claus Sluter befindet sich im Kloster Chartreuse de Champmol Biene Dijon war lokalisiert. Es gilt als eines der wichtigsten Werke von Sluter, a gotisch Künstler, der schon viel Wert auf Realismus und Plastizität gelegt hat. Sluter war ein Holländer, der 1385 in den Dienst trat Philipp der Kühne. Er machte mehrere Skulpturengruppen. Aus dem Original Kalvarienberg In der Mitte des Kreuzgangs sind die Hauptteile – Christus am Kreuz, Maria und Johannes der Täufer – bis auf wenige Teile verschwunden. Der zentrale Teil, der Mosesbrunnen, ist erhalten geblieben. Es steht heute in einem späteren Pavillon und wurde 1840 unter Denkmalschutz gestellt. Das Denkmal diente ursprünglich als Sockel für ein Kruzifix.
Es besteht aus einzelnen Statuen der sechs alttestamentlichen Propheten auf einem sechseckigen Sockel des Brunnens, umgeben von trauernden Engeln. Sie stellen die ProphetenfigurenMoses, David, Jeremia, Sacharja, Daniel und Jesaja vor dem. Jeder Prophet ist an seinen Attributen (Hörner bei Moses, eine Leier bei David etc.) deutlich zu erkennen und hat ein Band mit einem biblischen Text in der Hand. Die Gesichter sind sehr realistisch, offenbar von Ältesten der damaligen jüdischen Gemeinde inspiriert. Hier und da sind noch Reste vom Original vorhanden polychrom Malerei sichtbar. Drei Statuen wurden erst nach Sluters Tod (1406) fertiggestellt.
Eine Kopie des Denkmals aus dem 16. Jahrhundert steht seit 1968 im Zentrum von Dijon.
Philipp der Kühne war einer der Burgundische Herzöge das machte Dijon und seine Umgebung zu einem Zentrum der Kultur und Schönheit. Er gründete das Kartäuserkloster Champmol, das westlich der Stadt Dijon lag. Es war als Mausoleum gedacht. Das Portal der Klosterkirche war mit Skulpturen von Sluter geschmückt, und im überdachten Innenhof befand sich der Mosesbrunnen, der wie eine Kreuzigungsgruppe aussah und das Leben symbolisierte. Die gemalte Antwort im Museum in Dijon kann uns eine Vorstellung von den Originalfarben geben. 1793 wurde das Kloster jedoch zerstört; nur das Hauptportal wurde verschont. Später wurde an derselben Stelle eine psychiatrische Klinik eingerichtet, in der noch heute geführte Exkursionen stattfinden und der restaurierte Mozeswell besichtigt werden kann.
Bilder
Der Mosesbrunnen in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert mit Champmol im Hintergrund rechts







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