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Orchestrierung oder Instrumentierung ist die Auszeichnung von Musikinstrumente zu einer Party von a Komposition und steht im Zusammenhang mit der Instrumentierung.
Die meisten Teile sind für kein Instrument geeignet oder können sogar passend gemacht werden. Das Komponist berücksichtigt in der Regel die Instrumente, die er/sie verwendet Musik- zum Komponieren. Instrumenteneigenschaften, wobei mit komponieren / ordnen zu berücksichtigen sind:
- das Ambition des Instruments (höchste/tiefste Note, die angenehm zu spielen ist)
- das Timbre (ein Oboe hat einen viel durchdringenderen Klang als a Violine)
- instrumentenspezifische (Un-)Möglichkeiten; eine Geige kann meistens zwei Töne gleichzeitig spielen Blasinstrumente nicht; eine Harfe kann keine langen Töne spielen; Blazer müssen atmen; Geiger zu tun haben mit Verbeugung usw.
- es dynamisch erreichen
- die Harmonie verschiedener Instrumente: Fagott und Cello sehr schön miteinander verschmelzen, aber Viola und Klarinette nur weniger
Anleitungen
Die Orchestrierungshandbücher sind normalerweise nicht in normalen Bibliotheken zu finden. Sie sind meist in Fachbibliotheken von Universitäten und Musikhochschulen weltweit zu finden.
- Nicolas Rimsky-Korsakow, Principles of Orchestration, (New York (E.F. Kalmus), s.d.
- Ernest Guiraud und Henri Busser, Traité pratique d'instrumentation, Paris (Durand & Cie), 1933.
- A.F. Marescotti, Les Instruments d'Orchester, Paris (Jean Jobert), 1950.
- Charles Koechlin, Traité de l'orchestration, 1954-1959.
- Cecil Forsyth, Orchestrierung, London (McMillan & C° und Stainer & Bell), 1955.
- Walter Piston, Orchestrierung, London (Victor Gollancz Ltd.), 1961.
- Gordon Jacob, Orchestertechnik, London (Oxford University Press), 1962.
- Kent Wheeler-Kennan, The Technique of Orchestration, Englewood Cliffs (Prentice-Hall Inc.), 1964.
- Samuel Adler, The Study of Orchestration, (New York (W.W.Norton & Company, Inc.), 1982.