WikiDer > Teilnahme
EIN Beteiligung ist ein Regierungsform in dem die politische Parteien bilden die primäre Machtgrundlage.[1] Wie der italienische Politologe Mauro Calis 1994 argumentiert, ist der Begriff oft abwertend und impliziert, dass die Parteien zu viel Macht haben. Dieser (zunächst) polemische Name entstand in Belgien ab 1960, als die politischen Parteien einen zunehmenden Einfluss nicht nur auf die politische Entscheidungsfindung, sondern auch auf die Gesellschaft und ihre Institutionen insgesamt gewannen.
Die meisten demokratisch Länder sind repräsentative Demokratien: im Gegensatz zu a direkte Demokratie Es sind nicht die Bürger selbst, die politische Entscheidungen treffen, sondern von der Bevölkerung gewählt Vertreter. Wenn die Macht der verschiedenen Parteien, denen diese Vertreter angehören, stark zunimmt, spricht man von einer Partizipation. Der Einfluss des Parteivorsitzenden und des Parteivorstandes überwiegt dann den der gewählten Funktionäre selbst. Dies kann sich in der Fraktionsdisziplin, wo in der Praxis alle gewählten Amtsträger derselben Partei in der Parlament zu allen Themen einstimmig zu stimmen.
Es gibt viel Kritik an der Beteiligung. Gegner machen das System für mangelnde Transparenz und einen Fokus auf die Aufteilung gewählter Sitze verantwortlich, die die Bürger von der Politik entfremden[2], ein Verstoß gegen die Gewaltenteilung und eine Weiterentwicklung zu Postdemokratie oder auch Oligarchie.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |