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Das Rademarkt ist eine Straße/ein Markt in Groningen. Die Straße verläuft von der Gedämpftes Zuiderdiep zur Verlengde Oosterstraat und besteht aus einem schmalen Teil und dem eigentlichen Markt. Der Name bezieht sich auf das Rad oder Rad: das Foltergerät des städtischen Henkers, das im Mittelalter an dieser Stelle gestanden hätte.[1]
Der Rademarkt lag ursprünglich am Rande der Innenstadt. Wo jetzt die Radesingel und Heresingel bis weit ins 19. Jahrhundert die Stadtmauer mit dem Oosterpoort. Gleich hinter dem Tor befand sich der Rademarkt und diese Freifläche eignete sich besonders gut zum Abstellen von Karren.
Beginnend auf der Ostseite des Rademarktes 16. Jahrhundert die Festung der OstfriesischGraf Edzard. Als sich die Bürger von ihm befreiten, wurde die Burg abgerissen und mit Materialien davon a Gasthaus baute es Sint-Anthoniegasthuis, ab 1517. Das Gästehaus diente nicht nur als Armenhaus, sondern auch als Pesthaus und Irrenhaus.Neben dem Hof, der letzte Bauernhof innerhalb der tiefer Ring stand. Hof und Hof waren durch einen langen Gang getrennt, der auch zu den Stallungen führte. Seit dem Bau eines Parkhauses ist der Flur nicht mehr vorhanden.
Auf dem Markt ist die markante neogotische Baujahr 1889 St. Josephs-Kathedrale vom Architekten Pierre Cuypers, Domkirche der Diözese Groningen Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurden die Gebäude an der Ostseite des Marktes abgerissen und Platz für den Hauptsitz geschaffen Polizei.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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