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Rentenier

EIN Mieter ist jemand, der lebt Rente oder Einkünfte aus Vermögen, insbesondere für diejenigen, die zu jung sind staatliche Rente oder Pensionierung. Eine Variante ist jemand, der sein Vermögen nutzt. Eine andere Variante ist, wer Leistungen bezieht, sich aber nicht bewerben muss oder arbeitsunfähig ist, z Hinterbliebenenrente oder Alimente genießen.

Dabei kann unterschieden werden, ob dies auf Wunsch dauerhaft, AOW- und rentengerecht oder nur vorübergehend ist, etwa wenn das Vermögen bei Auszahlung der Rente "vorzeitig" aufgebraucht ist oder wenn die Kinder werden mit der Hinterbliebenenrente 18 Jahre alt.

Im Deutschland bedeutet das Wort "Interesse"übrigens im Ruhestand und ist ein "Mieterjemand, der im Ruhestand ist.

Geschichte

Ein Rentier war vor allem im 18. und 19. Jahrhundert jemand, der so reich war, dass er nicht mehr arbeiten musste.

Manchmal erfüllte der Mieter die Funktion eines Bankiers. Dann war er Kreditgeber für Bürger, die zum Beispiel ein Unternehmen gründen oder erweitern wollten. Manchmal handelt es sich um einen Menschen, der ein Familienunternehmen aufgebaut hat und es in relativ jungen Jahren verkauft, damit er kann in Rente gehen.

Negatives Bild

In den Niederlanden wurde der Begriff, insbesondere von Nationalisten des 19. berühmte Väter die den Reichtum dieser "Helden" schamlos verschlangen und sich an Landgütern auf der Kampf, nach a Jan Saliegeest entwickelt, wodurch Holland nicht mehr große Taten war in der Lage.

Der Begriff „Rentier“ hatte daher oft eine negative Bedeutung, nämlich die desjenigen, der sein Vermögen verzehrt, der nichts ausführt.

Das Wort kommt auch als Verb vor, meist im negativen Sinne: Hij Rentner oder er hat nichts getan.

Natürlich gab es auch den Begriff Rentier Gewerkschaftskreise ein sehr negatives Geräusch. Im marxistisch von Literatur wurde gesprochen Gutscheinschneider, deren einzige Arbeit das Ausschneiden von Coupons (von Fesseln) war mal.

Zum Beispiel kommt eine negative Konnotation in einem Fragment des Protestgedichts zum Ausdruck Der Wochenlohn des Handwerkers, in dem wir lesen:[1]

Dieser Lohn ist wenig, viel zu wenig
Um seine Familie zu unterstützen;
Egal wie sehr er trauert,
Der Handwerker schüttet oft seinen Schweiß aus
Wer ohne Arbeit isst,
Aber nicht für sich selbst.

Siehe auch