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Rudi Stohl | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsort | Wien | |||
| Geburtsdatum | 21. April1947 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Statistik im Rallye-Weltmeisterschaft | ||||
| aktive Jahre | 1975 - 2002 | |||
| Beteiligung | 61 | |||
| Meisterschaften | 0 | |||
| Siege | 0 | |||
| Anzahl der Stufen | 1 | |||
| Gesamtpunktzahl | 119 | |||
| KP-Gewinn | 0 | |||
| Erste Kundgebung | Finnland 1975 | |||
| Letzte Kundgebung | Safari 2002 | |||
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Rudolf "Rudi" Stohl (Wien, 21. April1947) ist ein österreichisch ehemaliger Rallye-Fahrer. Er ist der Vater von Manfred Stohl, der auch Rallyefahrer war.
Werdegang
Rudi Stohl debütierte 1969 in der Rallyesport. Er hatte eine lange Karriere als Privatfahrer bei verschiedenen internationalen Veranstaltungen, unter anderem in der Rallye-Weltmeisterschaft. In den siebziger Jahren tat er das mit ladas, bevor Sie zu Gruppe AAudi quattros. Im 1986 er wurde Zweiter in der Fahrer-Weltmeisterschaft mit Autos der Gruppe A hinter dem Sieger Kenneth Eriksson. Stohl etablierte sich auch als Spezialist für Langstreckenrennen. Sein bestes Ergebnis war ein zweiter Platz in der Weltcup-Runde Elfenbeinküste in dem Saison 1990. Bis zur Jahrhundertwende war Stohl noch regelmäßig bei Rallyes aktiv. Sein Sohn Manfred profilierte sich damals auch im Sport und gewann zum Beispiel den Titel im Produktions-Rallye-Weltmeisterschaft im 2000.
Stohl ist auch heute noch sporadisch als Teilnehmer an historischen Rallye-Events zu sehen.
Externe Links
- (das) Offizielle Website
- (und) Profil auf Rallybase.nl
- (und) Profil auf eWRC-results.com