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Samnieten
Karte der Völker auf der Apennin-Halbinsel in dem 4. Jahrhundert v.

Das Samniten waren ein Volk aus dem südlichen Teil der Apenninen, die seit langem ein furchterregender Feind der Griechische Küstenstädte in Süditalien früher gewesen. Wenn der Römer ihren Einfluss auf diese Regionen ausdehnten, mussten sie sich auch mit ihnen auseinandersetzen.

Samnium (in Oscan genannt "Safinim") grenzt im Westen an Latein, im Osten auf Apulien und nach Süden Kampanien. Diese vom Meer abgeschnittene Bergregion wurde zwischen ca. 600 v. Chr. erbaut. und 300 v. regiert von der Oscan Volk der Samniten.

Die Samniten wurden in vier Stämme unterteilt: die Pentri, Caraceni, Caudini und Hirpini. Möglicherweise die an der Küste der adriatisches Meer Einwohner Frentani trat später auch der samnitischen Föderation bei. Die wichtigste Stadt in ihrer Gegend war Malventum, dass nach dem römischen Sieg auf Pyrrhus von Epirus, der 275 v. u. Z. starb. wurde an dieser Stelle erreicht, wurde umbenannt in Benevent.

Das Wachstum der samnitischen Bevölkerung wurde durch den kargen Boden ihres Territoriums begrenzt. Dies führte zu dem Brauch der weites Kreuzbein, die "Heilige Quelle", bei der alle in einem Jahr geborenen Jungen und Mädchen einer Gottheit geweiht wurden und, sobald sie das Erwachsenenalter erreicht hatten, dazu bestimmt waren, notfalls mit Gewalt einen neuen Wohnsitz außerhalb der Grenzen von Samnium zu suchen. Darüber hinaus waren die Samniten beeindruckende Krieger, die von allen ihren Nachbarn gefürchtet wurden.

Im 354 v.Chr. die Samniten schlossen zuerst einen Vertrag mit Rom und legten ihre Grenze zu Rom entlang des Flusses Liris fest. Die Bevölkerung von Kampanien, von was capua Hauptstadt, fühlte sich von den Samniten bedroht und suchte Unterstützung bei Rom, was einen Konflikt zwischen Rom und den Samniten unvermeidlich machte. Zwischen 343 v. und 290 v. die Römer hätten nicht weniger als drei Samnitische Kriege ausfechten.

321 v.Chr. die Samniten haben am Pass von Caudium einen großen Sieg über die Römer errungen, der Überlieferung nach töteten sie ihre römischen Kriegsgefangenen unter dem kaudinisches Joch Lass los. Nicht bis 290 v. es gelang den Römern, die Samniten ihrer Autorität zu unterwerfen.

Auch danach gaben sich die Samniten nicht mit der römischen Herrschaft ab und revoltierten, wenn die Aussicht auf Erfolg bestand. Sie haben ungefähr geschlossen 280 v. am um Pyrrhus von Epirus und während der Zweiter Punischer Krieg Biene Hannibal, die zwischen 218 und 202 v. Chr. stattfand. Italien unsicher. In dem Krieg der Alliierten (ca. 90 v. Chr.) revoltierten sie erneut und wurden zum Dreh- und Angelpunkt des antirömischen Widerstands. Der römische General sulla war so verbittert über ihren hartnäckigen Widerstand, dass 82 v. u. Z. ließ die besiegten Samniten weitgehend ausrotten oder in die Sklaverei nehmen.