WikiDer > Oscan
Oscan | ||||
| Gesprochen in | Samnium, Kampanien, Lukanien, Kalabrien und Abruzzen | |||
| Ausgestorben in | >79 n. Chr[1] | |||
| Sprachfamilie | ||||
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Oscan war ein Italienisch Sprache mit Kernbereich Samnium und Kampanien, Die Fläche von brutti und ein Teil von Sizilien. Zusammen mit unter anderem dem Umbrien Oscan ist die Filiale der Sablonische Sprachen Language.
Oscan ist bekannt aus Inschriften aus 400 v.Chr. Von dem Gesamtkorpus, der aus etwa 250 Inschriften besteht, ist die Tabula Bantina und der Cippus Abellanus das wichtigste. Die Sprache gibt es seit dem Antike ausgestorben. Dialekte des Oskanischen sind: het Samnit, es Marrucinian, es Paelignan, es vestinisch, es Sabine, es Volscian und der Marsianer.
Schrift
Oscan nutzte die Latein, es griechisch und ein eigenes oskanisches Alphabet. Das oskanische Alphabet besteht aus folgenden Buchstaben:
Beispiel für einen Oscan-Text (de Cippus Abellanus)
Maiiui vestirikiiui mai. Herr. Prupukid sverrunei kvaistu rei Abellanui inim maiiui iuvkiiui mai. Pukalatui medikei deketasiui Nuvlanui inim ligatuis Abellanuis inim ligatuis Nuvlanuis pus senateis tanginud suveis puturuspid ligatus fufans, ekss kumbened. Sakaraklum Herekleis up slaagid PUD ist INIM teerum pud up eisud sakaraklud ist pud anter teremniss eh Truis ist, pai teremenniu muinikad tanginud pruftuset rihtud amnud, puz idik sakaraklum INIM fuskumati teerum muinikad tanginud pruftuset rihtud amnud, puz idik sakaraklum INIM fusikukuti sarikurum muinkreuis muukreimus. Avt Nuvlanu…Herekleis fiisn…pispid Nuvlan…gt
Ekkum svai pid herieset triibarak avum terei pud liimitum pernum puis Herekleis fiisnu mefiu ist, ehtrad feihuss pus Herekleis fiisnam amfret, pert viam pusstist pai ip ist, pustin slagim senateis likituveis Inim iuk tribarakkiuf inim outtiuf Abellanum estud. Avt pust feihuis pus fisnam amfret, eisei terei gefälschte Abellanus gefälschte Nuvlanus pidum tribarakattins. Avt thesavrum pud esei terei ist, pun patensine, muinikad tanginud patensine, inim pid eisei thesavrei pukkapid eestit aittium alttram alttrus herrins. Avt anter slagim Abellanam inim Nuvlanam sullad viu uruvu ist. ed. Eisai viai mefiai teremenniu staie
Übersetzung (Englisch):
Möge Ihre Gabe dadurch größer werden: (Auf Befehl des Schiedsrichters), Quästor (Q. Fabius Labienus) spricht quid pro quo zwischen dem König von Avellanus und den zehn Medixes (Beamten) von nola, das ist jetzt das Gesetz von Avellanus, dies ist jetzt das Gesetz von Nola, durch ein Consultum des Senats (von Rom) wurde das Gesetz festgelegt: Während das Herkules-Heiligtum in der Nähe dieses Ortes, an dem Avellanus Anspruch auf dieses Land hat, auch in der Nähe dieses anderen Ortes, Nola , hat Ansprüche auf das Heiligtum, das zwischen ihren beiden jeweiligen Grenzen liegt und ihre gemeinsame Grenze überspannt, wobei beide Seiten ihre Meinungen zum Beweis ihrer Ansprüche vorgelegt haben, von Riten, die im Heiligen Heiligtum durchgeführt werden, das auf gemeinsamem Land liegt, an einer gemeinsamen Grenze, diente dazu, die Fruchtbarkeit des Landes zu gewährleisten, und dass dieser Ritus der Befruchtung auch in beiden Städten, Avellanus und Nola, üblich war, … Herkules wurde … welcher Nola … gt …
Daraus wollte er das Land aufbauen, er tat dies ohne Erlaubnis. Herkules kam in die Mitte, von außerhalb der Stadtmauern. Als Herkules selbst kam, um (das Heiligtum) hinter der Straße zu umschreiben, auch und danach durch dieses Gebiet. Der Senat erlässt daher diesen Beschluss und erlaubt den Wiederaufbau des Heiligtums. Es soll so umgebaut werden: Nola soll diesen Teil aufbauen und Avellanus soll einen weiteren Teil für den Eigenbedarf aufbauen. Außerdem soll es, nachdem dies abgeschlossen ist, (in einem gemeinsamen Ritus?) zum gegenseitigen Nutzen der nahen Länder von Avellanus und sicherlich auch der nahen Länder von Nola umkreist werden. Welches Savrum auch immer auf dem Land entdeckt werden sollte, das das Heiligtum umfasst, sollte allgemein anerkannt werden, dass das, was die eine Seite wünscht, auch das ist, was die andere Seite zum beiderseitigen Nutzen wünscht. Auch zwischen den beiden Orten, Avellanus und Nola, soll die geschwungene Fahrbahn (durchgehend) die Mitte des (Heiligtums) die Grenze zwischen beiden sein, aber zu keinem gehören.
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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