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Lucius Cornelius Sulla | ||||
Marmorbüste von Sulla: augusteische Kopie eines Originals aus dem 2. Jahrhundert v. (Glyptothek München, Inv. 309). | ||||
| Geburtsdatum | ca. 138 v.Chr.[1] | |||
| Sterbedatum | 78 v.Chr. | |||
| Zeitraum | Römische Republik | |||
| Kurshonorar | ||||
| Diktator in | 82-79 v.Chr. | |||
| Konsul in | (ICH) 88 v.Chr. (II) 80 v.Chr. | |||
| Prätor in | 97 v. Chr. (?) | |||
| Quästor in | 107 v. | |||
| Mitkonsul | (ICH) Quintus Pompeius Rufus (II) Quintus Caecilius Metellus Pius | |||
| Persönliche Informationen | ||||
| Spitzname | Felix[2] | |||
| Familie | CornelisSulla | |||
| Sohn des | Lucius Cornelius Sulla | |||
| Vater von | (ICH) Cornelia Sulla (IV) Cornelia Fausta (IV) Faustus Cornelius Sulla | |||
| Verheiratet mit | (I) Ilia/Julia (II) Aelia (III) Cloelia (IV) Cecilia Metella Dalmatica (V) Valeria | |||
| Bruder von | Servius Cornelius Sulla Cornelia | |||
| Onkel von | Servius Cornelius Sulla Publius Cornelius Sulla | |||
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Lucius Cornelius Sulla (ca. 138 v.Chr.[1] – 78 v.Chr.), später Lucius Cornelius Sulla Felix erwähnt,[2] war ein römischPolitiker, Kriegsherren und Diktator zur Zeit der späten Römische Republik. Er war der erste Römer Diktator deren Amtszeit nicht befristet war. Viele seiner Reformen bildeten die Grundlage für die spätere Schulleiter.[3]
Trotz seines relativ späten Einstiegs ins politische Leben schaffte er zwei Konsulate zu kleiden. wenn Diktator legibus scribundis et rei publicae constituendae ("Diktator, der Gesetze schreibt und die Republik in Ordnung bringt") veränderte er die römische Gesellschaft radikal. Seine wichtigsten Maßnahmen waren sein Marsch auf Rom, sein Verbote und belohnt seine Veteranen mit Land. Er erweiterte auch die Mitgliedschaft der Senat aus, er legte Mindestalter für die Kursgebühr, er beschnitt die Macht der Tribünenplebis und schalte die Automatik ein Vertagung sicher Reich von Konsuln und praetores.
Leben
Geburt und Jugend (ca. 138-107 v. Chr.)
Lucius Cornelius Sulla wurde rund 138 v.Chr.[1] geboren in der Patriziergens Cornelia.[4] Im Gegensatz zu den (politisch) erfolgreichen Ablegern der Cornelis Scipiones und Lentuli war von Publius Cornelius Rufinus im Jahr 277 v. Das höchste Amt erreichte niemand aus diesem Zweig der Gens Cornelia, zu der Sulla gehörte. Rufinus' Sohn, wer ist der erste cognomensulla hätte gefüttert, war Flamen-Dialis (Priester von Jupiter), was eine politische und militärische Karriere ausschloss.[5] Sullas Großvater war Prätor im Jahr 186 v. Chr., wobei umstritten ist, ob auch sein Vater Lucius Cornelius Prätor früher gewesen.
Sulla wuchs mit seinem Bruder Servius Cornelius und einer Schwester auf. Da seine Mutter früh verstarb, wurden Sulla und sein Bruder und seine Schwester der Obhut eines Mindest.[6] Sein Vater ging eine neue Ehe mit einer wohlhabenden Frau ein. Es ist nur bekannt, dass er Sulla so wenig verließ, dass er als junger Mann in einem gemieteten Haus mit befreiten Sklaven lebte.[7] Sulla widmete sich in seiner Jugend mit großem Eifer den Wissenschaften, die er auch später liebte. Er konzentrierte sich hauptsächlich auf die Griechische Sprache- und Literatur.[8] Im Alter von fünfzehn Jahren erhielt Sulla den toga virilis.
Als Kind und junger Mann erlebte Sulla die Gracchische Reformen, was seine späteren politischen Ziele maßgeblich bestimmen sollte. Der Grund für diese Reformen waren die Veränderungen, die mit der neuen landwirtschaftlichen Produktionsweise und der Aneignung von Staatsland – dem sogenannten alter öffentlicher – durchgeführt hatte. Das alter öffentlicher hatte durch die vielen Eroberungen enorm zugenommen. Jeder römische Bürger war berechtigt, Land zu besetzen, wenn er eine geringe Nutzungsgebühr entrichtete. Die Kleinbauern wurden daher von den Großgrundbesitzern verdrängt, die sich mehr Land aneignen konnten. Die beiden Gracchen, Tiberius und Gaius Sempronius Gracchus, versucht, gegen den Willen des Senats eine Agrarreform durchzuführen, um den Kleinbauern mehr Land zur Verfügung zu stellen. Eine Familie sollte 1.000 nicht überschreiten jugera Land zu besitzen. Das Tribüne plebis Tiberius Gracchus legte seinen lex agraria nicht erst dem Senat (er war dazu nicht verpflichtet), sondern sofort im beliebte Montage. Es kam nun zum Bruch mit politischen Sitten und Sitten, denn Tiberius ließ seinen MitmenschenTribüne plebis, Marcus Octavius, was gegen dieses Gesetz verstößt Fürbitte angerufen, abgesetzt. Um den neuen Bauern ein Startkapital zur Verfügung zu stellen, schlug Tiberius vor, das Erbe des Königs an die Römer zu vererben Attalus III. von Pergamon was wiederum gegen politische Sitten und Moral verstieß und einen Angriff auf die Finanzhoheit des Senats bedeutete. Als Tiberius entgegen der römischen Tradition auch für das folgende Jahr als Tribüne plebisAm Wahltag kam es zu Unruhen. Tiberius Gracchus und seine Anhänger wurden ermordet, die Leichen in den Tiber geworfen.
Als Gaius Sempronius Gracchus einige Jahre später die Reformpläne seines Bruders wieder aufnahm, erließ der Senat eine Senatus Consultum ultimum von. Zum ersten Mal in der Geschichte Roms wurde gegen die eigenen Bürger militärisch vorgegangen. Gaius floh und als er erkannte, dass er sich in einer verzweifelten Lage befand, ließ er sich von einem Sklaven töten.
Nun bildeten sich zwei politische Fraktionen, die optimiert, der sich für die Interessen der Konservativen einsetzt nobilitas, meist aus patrizischem Adel, engagierte und vor allem eine Stärkung der Macht des Senats im Machtkampf der römischen Institutionen, und die beliebtdie die Interessen des Volkes vertreten. Mit den Ereignissen in den Jahren 133/132 v. begann die Zeit der Römische Bürgerkriege, zu dem nur hundert Jahre später, aufgrund der Umwandlung der Römischen Republik in die Schulleiter wäre beendet.
Sulla verbrachte seine Kindheit abseits dieser politischen Konflikte. Er führte ein aufrührerisches Leben in der Welt des Theaters, hing mit Zauberern und Bühnenschauspielern ab, die er zeitlebens als Freunde betrachtete.[9] Sulla war bekannt dafür, von Natur aus hitzig und leidenschaftlich zu sein, voller Mut und Ehrgeiz. sein Rivale, Gnaius Papirius Carbone, soll gesagt haben, "dass er gleichzeitig mit einem Fuchs und einem Löwen zu kämpfen hatte, die in Sullas Seele eingenistet waren, aber dass er am meisten unter dem Fuchs litt", womit er meinte, dass Sullas List seine größte war gefährliche Qualität.[10]
Neben seinen Ehen mit einer gewissen Ilia, die jung starb, ihm aber eine Tochter schenkte (Cornelia Sulla) und einer gewissen Aelia, deren Name nur bekannt ist, hatte Sulla eine Affäre mit der Prostituierten Nicopolis, die ihn sogar zu ihrem Erben machte.[11] Aber erst als er das Vermögen seiner Stiefmutter erbte, die ihn wie ihren eigenen Sohn geliebt hätte, hatte Sulla die Mittel, eine seiner Position angemessene politische Karriere einzuschlagen (Kursgebühr) anfangen.[12]
Beginn seiner Karriere: Quästor unter Marius (107-104 v. Chr.)
Sulla wusste nach einem erbitterten Wahlkampf in 107 v. das Büro von Quästor rankommen an.[13] Damit bekleidet, begleitete er Gaius Marius nach Libyen, um während der Krieg gegen Jugurtha, der die Römer durch Bestechung von Senatoren lange daran hindern konnte, wirklich gegen ihn vorzugehen, und zur erfolgreichen Beendigung dieses Krieges beitrug.[14] Anfangs war er wegen seines früheren ausschweifenden Verhaltens bei Marius wenig gesehen worden. Er wurde jedoch bald von ihm wegen seines wachsamen Eifers und seiner Nützlichkeit geschätzt, während er durch seine freundliche und gesellige Art die Liebe und Zuneigung der Soldaten gewann.[15]
Der Konflikt mit Numidia, einem römischen Vasallenreich, brach nach dem Tod des Königs aus Micipsa 118 v.Chr. locker, dann zwischen seinen beiden Söhnen haftend und Hiempsal I ein Thronkampf brach aus. jugurtha, der als unehelicher Sohn den geringsten Anspruch auf den Thron erhob, versuchte diesen Kampf zwischen seinen Halbbrüdern auszunutzen und die volle Macht in Numidien zu erlangen. Als Jugurtha Krieg gegen Adherbal führte und Cirta besiegt, wurde er zum Feind Roms erklärt, denn es gab auch viele Römer und Italiener wurden bei diesem Angriff getötet. Die kurz darauf folgenden Vertragsverhandlungen in Rom scheiterten. Im nun entschiedenen Krieg gegen Jugurtha, Quintus Caecilius Metellus Numidicus erzielte einige Erfolge, erzwang aber keinen endgültigen Durchbruch, da Jugurthas schnelle Kavallerie der Schlacht mit den Römern immer aus dem Weg ging. Auch Jugurtha hatte es geschafft, König zu werden Bocchus von Mauretanien auf seine Seite zu kommen.
In dieser Situation gelang es Sulla, sich beim ersten ihm zugewiesenen Militärkommando zu beweisen. Er brachte Verstärkungen von den Alliierten für die sehr schwache und unterlegene römische Kavallerie heraus Latein und übergab es Marius. Die Römer errangen dann mit der Eroberung von Cirta . einen endgültigen Sieg über Jugurtha und seinen Schwiegervater Bocchus von Mauretanien, Sulla ist durch seine Geistesgegenwart als Kapitän der Kavallerie bekannt.[16] Denn nachdem Cirta von den römischen Truppen erobert worden war, fürchtete Bocchus um seine eigene Herrschaft und bat Marius, Gesandte zu entsenden, um den Frieden auszuhandeln. Marius schickte dann Sulla und die LegatAulus Manlius als Botschafter des Königs.[17] Sulla hatte Bocchus' Vertrauen schon früher gewinnen können, als er eine mauretanische Botschaft auf ihrer Reise nach Rom beraten und großzügig unterstützt hatte.[18] Dies ermöglichte es ihm, Bocchus zu überzeugen, den ahnungslosen und unbewaffneten Jugurtha durch eine inszenierte Verhandlung zu überfallen, woraufhin er gefangen genommen und der Krieg beendet wurde.[19] Sulla würde seinen Anteil an der Gefangennahme von Jugurtha stark betonen, indem er einen Siegelring anfertigen ließ, der Jugurthas Übergabe an ihn markierte (möglicherweise basiert die Münze, die dieses Ereignis darstellt, das sein Sohn später prägte, auf diesem Ring, siehe nebenan).[20] Dieses Verhalten würde seine Beziehung zu Marius zerstören, der als General die Ehre beanspruchte, den Krieg beendet zu haben.[21]
Trotzdem galt Marius als de facto Sieger in Rom und wurde zum Siegeszug in dem er Jugurtha in Ketten wegtragen ließ.[21] Dieser Sieg machte Marius in den Augen des Senats zur richtigen Person, um mit der bevorstehenden Invasion der Cimbren und der Germanen zu bewältigen. Daher wurde er vor dem Jahr 104 v. Chr. genannt. und für die nächsten vier Jahre immer wieder bis Konsul gewählt. Die bereits während des Krieges gegen Jugurtha von Quintus Caecilius Metellus eingeleitete Heeresreform sollte von Marius fortgeführt und durch die Umwandlung des römischen Heeres von einem Wehrheer zu einem Berufsheer vollendet werden. Es ist seit dem Punische Kriege Nur selten war es den aus dem Krieg zurückgekehrten Bauern möglich, sich mit dem inzwischen vernachlässigten Familienbesitz zu ernähren. Die gleichzeitige Größenzunahme Breitengrad wurden jedoch meist von Sklaven gearbeitet. Nach durchschnittlich zwanzig Dienstjahren ist die Altersvorsorge der Veteranen daher nur garantiert, wenn ihr General sie mit Land belohnt. Dadurch steigt die Loyalität der Soldaten zunehmend zum General und nicht zu den res publica gebunden war. Die daraus resultierende Machtkonzentration der römischen Heerführer war ein wesentlicher Faktor für den Ausbruch der Römische Bürgerkriege.
Kimbrischer Krieg (104-101 v. Chr.)
Der Konflikt mit den germanischen Stämmen war bereits während des Krieges mit Jugurtha ausgebrochen. Aufgrund verheerender Überschwemmungen haben eine Reihe von Stämmen, die in Jütland und lebte in der Norddeutschen Tiefebene, einem neuen Siedlungsgebiet. Zu diesen Stämmen gehörten die Cimbren, Germanen, Ambrones und Haruden. Gegen die mächtigen germanischen Wanderstämme, die überall streifen Gallien und sogar ein Teil von Hispanien die römische Armee erlitt zahlreiche Niederlagen: am 6. Oktober 105 v. Chr. verloren. in dem Schlacht von Arausio Schätzungsweise 80.000 Römer verloren ihr Leben.[22]
In dem Kimbrischer Krieg (gegen die Cimbren und der Germanen, 104-101 v. Chr.) Sulla, der als Legat und später als Tribune Militum diente unter Marius, Copillus, der Kapitän der Tectosages, erobern und sichern die römische Vorherrschaft.[23] wenn Tribune Militum er wusste 103 v. Chr. durch Verhandlung die Marsic auf der Seite der Römer.[24] Aufgrund der sich verschlechternden Beziehungen zu Marius unterwarf sich Sulla den beiden Legionen Quintus Lutatius Catulus im Gallien Cisalpina Transfer.[25] Aber während Marius im Sommer 102 v. in dem Schlacht von Aquae Sextiae zerschmetterte die Ambronen und Germanen,[26] die Armee von Catulus und Sulla konnte ihre Position nicht halten und musste sich hinter die po zurückzuziehen.[27] Die Saison war bereits zu weit fortgeschritten, als dass römische Truppen ihre Gegner in Norditalien besiegen konnten.
101 v.Chr. Marius, wieder zum Konsul gewählt, versammelte alle verfügbaren Truppen unter seinem Kommando und griff im Sommer desselben Jahres mit 55.000 Mann die Kimbern an.[28] der in der Schlacht von Vercellae wurden vernichtend besiegt. Sulla soll in dieser Schlacht eine wichtige Rolle gespielt haben.[29] Durch den Kimbrischen Krieg und seinen Dienst unter Catulus stärkte Sulla seine Verbindungen zur Fraktion der optimiert.
Prätor urbanus (97 v. Chr.?)
Die Fortsetzung seines Kursgebühr ging es nicht um Rosen. Er musste, sobald er die Mittel dazu hatte, ins Amt von Quästor ausgehandelt und erhalten. Er bewarb sich nicht um das Amt des aedilis curulis, denn dazu gehörten auch Verwaltungsaufgaben und Zuständigkeiten, die den Amtsträger angesichts der innenpolitischen Lage schnell zwischen zwei Fronten stellten.
Er kandidierte dann 98 v. Chr. zum frühestmöglichen Zeitpunkt für die Präsidentschaft, jedoch ohne Erfolg. Im folgenden Jahr kandidierte er erneut für ein Amt.[30] Diesmal konnte er Stimmen kaufen[31] und verspricht dem Volk, Prätor Spiele abzuhalten, die Wahl zu praetor urbanus erhalten.[32] Großzügig ließ er jetzt die ludi apollinares – zu Ehren des von Sulla . immer bevorzugten Gottes spielen Apollo - behalten. Während seiner Prätur war er der erste, der hundert "Löwen mit Männern" in einer Arena auftreten ließ.[33] wenn Prätor er gewann Einblicke in Recht und Verwaltung.
Propraetor (?) in Kilikien (96 v. Chr.)
Im 96 v.Chr. dann wurde er wie Propraetor, oder wenn legatus cum imperio pro konsole, zu Kilikien geschickt.[34] Sullas Mission dort kollidierte mit den Interessen des pontischen Königs Mithridates VI, der damals seinen Einfluss auf diesem Gebiet ausbauen wollte. Nach dem Fall des kappadokischen Königshauses der Van Ararathiden hatte Mithridates Ariobarzanes I von Kappadokien vertrieben und sein Vertrauter Gordius als Herrscher eingesetzt. Ariobarzanes floh nach Rom und bat den Senat um Hilfe.
Im Sommer 96 v. Sulla stellte eine Armee auf, die die Rückkehr des kappadokischen Königs auf den Thron erzwingen sollte.[35] In Kappadokien stieß er auf die aus kappadokischen und armenischen Einheiten bestehende Armee des Mithridates VI Euphrat Zurückgestoßen. Dort erreichte ihn Orobazos, ein Gesandter der Parthischer KönigMithridates II, der mit Sulla auf friedliche Weise eine grundlegende Regelung zwischen den beiden Staaten erreichen wollte.[36] Es war der erste Kontakt zwischen den beiden Supermächten. Sulla konnte das Treffen so inszenieren, dass er während der Verhandlungen seinen Platz in der Mitte einnahm, so dass Ariobarzanes und die parthischen Gesandten nur die beiden Plätze auf seiner Seite hatten. Während dieser Veranstaltungen, a Chaldäisch Seher sagte ihm eine große Zukunft voraus.[37] Bei dieser Gelegenheit kam er in die Kappadokien Comana, wo werden Soldaten verehrt? Mâ-Bellona kennengelernt habe.
Führen Sie zu den Bellum Sociorum (92-91 v. Chr.)
Sulla hatte sich als Promoter erwarb in Kappadokien beträchtliche Geldsummen und sah daher voraus, dass man ihm unrechtmäßige persönliche Bereicherung vorwerfen würde. Nach seiner Rückkehr nach Rom, wahrscheinlich 92 v. ein gewisser Censorinus erhebt formell Anklage gegen ihn. Es gab jedoch keine rechtliche Verfolgung, vermutlich weil eine Mehrheit der Senatoren Sulla als Marius' Gegner spielen wollte.[38]
Dieser Vorfall hatte jedoch Sullas Chancen auf ein Konsulat ernsthaft beeinträchtigt, so dass er später auf seine Kandidatur für dieses Jahr verzichtete. Auf Sullas Wunsch und vermutlich mit Zustimmung des Senats wurde Sullas Vertrauter im Krieg gegen Jugurtha, Bocchus I., 91 v. ein auffälliges Denkmal als Votivgabe auf dem Kapitolinischer Hügel dass Sulla den Sieger im Numidischen Krieg repräsentierte.[39] Obwohl Marius Sulla fälschlicherweise vorgab, sich mit dem Ruhm des Sieges schmücken zu wollen, gab es wegen des drohenden Alliiertenkrieges keinen ernsthaften Konflikt.[40]
Marcus Livy Drusus minor hatte sich 91 v. Chr. niedergelassen. bis um Tribüne plebis gewählt zu werden, sich mit den Problemen der so häufig Benachteiligten auseinanderzusetzen Italien anziehen und ihr it Römisches Zivilrecht bereitstellen. Außerdem würden die Schwurgerichte wieder formell dem Senat zugeordnet und mit 300 Aktien ergänzt (lex iudiciaria).[41] Außerdem wollte er alte Forderungen der beliebt wie die Senkung des Preises für Getreideverteilungen an römische Bürger, Neuansiedlungen und die Gründung von Kolonien. Der Senat und die Unterstützer der nobilitas lehnen diese Absichten vehement ab. Schließlich der Konsul Lucius Marcius Philippus diese Gesetze sind illegal. Kurz darauf wurde Drusus ermordet.
Bellum Sociorum (90-89 v. Chr.)
Der Tod von Drusus führte zum Ausbruch der Bellum soziorum (Alliierter Krieg). Sulla eingereicht 90 v.Chr. wenn Legat unter dem KonsulLucius Julius Cäsar, in dem er gegen die . kämpft Samniten, der in diesem Konflikt eine große Rolle spielte, ebenso wie seine Vorfahren eine persönliche Angelegenheit machten.[42] Die römischen Generäle erlitten viele Misserfolge. So erfolgreich Marcus Claudius Marcellus die Stadt nicht daran hindern Venafrum Abtrünniger von Rom. Auch Sulla war nicht gefeit, als er von den Samniten und ihren Verbündeten überrascht und mit seiner Armee zum Rückzug gezwungen wurde. Die römischen Niederlagen brachten viele Städte mit Ausnahme von Nuceria und Acceraevon Rom abfallen. Aufgrund der zunehmend angespannten Lage wurde Lucius Julius Caesar, der im Spätherbst 90 v. war nach Rom zurückgekehrt, der lex julia de civitate soziale danda eingeführt und allen loyalen römischen Verbündeten das römische Bürgerrecht verliehen.
Um die Aufständischen für die römische Sache zurückzugewinnen, TribünenplebisMarcus Plautius Silvanus und Gaius Papirius Carbone kurz nach seinem Amtsantritt im Jahr 89 v. das Lex Plautia Papiria in dem alle Aufständischen, die sich innerhalb von sechzig Tagen der Prätor in Rom, erhielt das römische Bürgerrecht.[43] Im selben Jahr wurde die militärische Führung neu aufgestellt. Sulla übernahm das militärische Kommando von Lucius Julius Caesar, der zensieren war, während Marius wegen seines fortgeschrittenen Alters und seiner mangelnden Entschlossenheit in seiner Kriegsführung vom Konsul gewählt worden war Lucius Porcius Cato wurde ersetzt. Durch Sullas Eroberungen der Orte Stabiae und Herculaneum, konnte er nun die stark befestigte Stadt erobern Pompeji angreifen.[44] Der Kommandant der Armee der Alliierten, Gaius Papius Mutilus, schickte eine Hilfsarmee unter der Führung von Lucius Cluentius gegen Sullas Truppen. In der folgenden Schlacht wurde Cluentius vernichtend geschlagen. Für seinen militärischen Erfolg gewährte die Armee Sulla de Corona obsidionalis graminea (Graskranz). Pompeji, das nun keine Hilfe von außen erwarten konnte, ergab sich im Herbst 89 v. Über. Dann vertrieb Sulla die Samniten von Kampanien.[45] Er unterwarf auch die Hirpinic.[45] Schließlich bestand Sulla darauf Samnium durch und eroberte die Hauptstadt Bovianum.
Konsul und Konflikt mit Marius (88 v. Chr.)
Seine militärischen Erfolge in diesem letzten Krieg und seine guten Kenntnisse von Kilikien ermöglichten es Sulla, sich als idealer Kandidat für den Krieg gegen Mithridates VI. von Pontus zu präsentieren. Er wurde 88 v. Chr. geboren. daher auch problemlos, zusammen mit Quintus Pompeius Rufus, dessen namensgebend Sohn mit Sullas Tochter aus erster Ehe (Cornelia Sulla) war verheiratet, bis Konsul gewählt.[46] Nach seiner Wahl verbündete sich Sulla mit der mächtigen Familie der Caecilii Metelli durch Heirat Cecilia Metella Dalmatica, Tochter des pontifex maximusLucius Caecilius Metellus Dalmaticus und Witwe des Princeps SenatusMarcus Aemilius Scaurus. Dies war möglich, weil er sich wegen ihrer Unfruchtbarkeit von seiner dritten Frau Cloelia getrennt hatte.[47] Für die Caecilii Metelli war eine Verbindung mit Sulla interessant, da er dank seiner militärischen Fähigkeiten Marius und die beliebt gebildet. Sulla erhielt durch Lotterie vom Konsulat die ProvinzAsien als sein Mandatsgebiet und damit Oberkommando im in Erster mithridatischer Krieg.
Sulla brauchte finanzielle Mittel, um seine Schlachtpläne auszuführen. Außerdem war der Krieg der Alliierten noch nicht ganz vorbei und Sulla war gezwungen, die Belagerung von wieder aufzunehmen nola dabei eroberte er auch das samnitische Heerlager. Sulla verhielt sich den Gefangenen gegenüber grausam. Damit erlangte er größere Berühmtheit als Marius, der auch an diesem Krieg teilgenommen hatte und in dem auch der Grund für die heftigste Feindschaft zwischen beiden gelegt wurde.[48] Zum Beispiel soll er gesagt haben, dass er während dieses Krieges mit Nola de . zusammen war Corona-Zivilisation (Zivilkranz) erhalten hätte.[49] Aber die Frage der Staatsbürgerschaft zwang Sulla, nach Rom zurückzukehren.
Publius Sulpicius Rufus berücksichtigte die Interessen der Alliierten und wollte die Neubürger sowie die Freigelassenen, die auf römischer Seite gekämpft hatten, in die bereits bestehenden 35 Tribut klassifizieren. Der Senat hingegen wollte, dass die Neubürger ihre eigenen haben Tribut mit ungleichen Stimmrechten. Darüber hinaus bemühte sich Sulpicius nicht nur um den Ausschluss hoch verschuldeter Senatoren, sondern auch - auf Drängen des ehrgeizigen Marius -, Sulla des Kommandos im Mithridatischen Krieg zu entziehen, um es dem inzwischen inoffiziellen zivilen Führer der beliebt, Gaius Marius, übertragen werden.
Nun ließ sich Marius zum Oberbefehlshaber gegen Sulla machen und suchte das Heer von Sulla, das bei nola stand zu gewinnen, aber dies erwies sich als fruchtlos.
Die Konsuln Lucius Cornelius Sulla und Gnaeus Pompeius Strabo vergeblich versucht mit einem religiös motivierten iustitium (Aussetzung der öffentlichen Angelegenheiten) die Abhaltung einer Volksversammlung, auf der über die Gesetze des Sulpicius abgestimmt werden sollte, auszusetzen, musste aber der Gewalt des Marius weichen und fliehen.[50] Sulla suchte Zuflucht in Marius' Haus und musste unter Androhung von Gewalt Sulpicius' Gesetzen zustimmen. Sulla zog sich daraufhin zu seiner Armee zurück, die bereits während des Alliiertenkrieges unter seinem Kommando stand nola. Inzwischen hatte Marius auf Sulpicius' Initiative den Oberbefehl über diese Armee für den Krieg gegen Mithridates erhalten. dann zwei Tribune Militum Um Sullas Armee bei Nola gemäß dem Dekret der Volksversammlung zu übernehmen, wurden sie von Sullas Soldaten gesteinigt.[51] Sulla soll eine Rede gehalten haben, bevor er seine Soldaten daran erinnerte, dass Marius mit einer anderen Armee in den Krieg ziehen würde, um diejenigen, die im Krieg der Alliierten treu gedient hatten, der reichen Beute im Osten zu berauben.[52] Nach dem Tod des Tribune Militum seine Soldaten appellierten an Sulla, nach Rom zu marschieren, woraufhin - abgesehen von einem Quästor - alle Offiziere folgten ihm nicht mehr.[53] Sulla war der erste Römer (seit dem legendären Coriolanus) eine Armee gegen Rom.
Erster Bürgerkrieg (88-87 v. Chr.)
Die Stadt Rom konnte mit einer weitgehend antiquierten Verteidigungslinie einer Armee, die so groß war, dass Sulla sich für den Angriff in mehrere Gruppen aufgeteilt hatte, kaum widerstehen. Die Einnahme Roms wurde von Sulla als Staatsrettung präsentiert.[53] Er bestellte dem Senat zwölf der politischen und militärischen Führer der leiders leider beliebt ("Volkspartei") als Staatsfeinde zu sehen und zu ihrer Durchsuchung und Hinrichtung aufzufordern, obwohl er dazu nicht befugt war, ohne das Volk zu fragen und eine Jury einzusetzen. Auch der jus provocandi der Verfolgte wurde geleugnet. Sulpicius selbst wurde gefangen genommen und getötet, während Marius ging Afrika geschafft zu fliehen.[54]
Sulla jetzt (88 v. Chr.) hinterließ einige Gesetze (Gebühren Corneliae) den Senat als letztes Entscheidungsgremium einzusetzen und den Einfluss der Tribünenplebis einzuschränken. Alle Gesetze und Verordnungen des Sulpicius wurden annulliert.[55] Zum Beispiel musste der Senat Gesetzentwürfe (Volksabstimmung) des Tribünenplebis (also waren diese nicht mehr automatisch Gebühren (Gesetze), wie in der Lex Hortenia wurde bestimmt), die Entscheidungsfindung war Comitien-Hommage zum comitien centuriata übertragen. Nicht nur der Einfluss der Aktien und Senatoren bei Wahlen und Abstimmungen entscheidend, sondern wurde auch nach heftigen Auseinandersetzungen in 241 v.Chr. Das abgeschaffte Abstimmungsverfahren wird unverzüglich wieder eingeführt. Darüber hinaus bestand der Senat aus dreihundert Mitgliedern der nobilitas (die soziale Klasse der optimiert) stärkt.[55] Zusätzlich zu diesen drei von Appianus erwähnte Gesetze wurde ein weiteres Gesetz auf der Grundlage des Militärs Kolonien (lex agraria)[56] und ein Lex Cornelia Pompeia unciaria (zusammen mit Quintus Pompeius), wobei die gesetzlichen Zinsen auf einen uncia pro zehn Monate, d. h. mit 10 % pro Jahr, angegeben.[57]
Sullas weiteres Vorgehen war wahrscheinlich behelfsmäßiger Natur, da ein sofortiges Vorgehen gegen Mithridates unbedingt erforderlich war, um die Glaubwürdigkeit Roms im Osten zu wahren. Andererseits erkannte er, dass die politischen Strukturen einer zeitaufwendigen Neuordnung bedürften. Auch unter dem Druck seiner Anhänger ordnete Sulla für das Jahr 87 v. Chr. Konsularwahlen an. der jedoch beim römischen Volk und seinen Anhängern seine schwindende Popularität zeigte. Denn neben dem von Sulla unterstützten Gnaius Octavius wurde auch Lucius Cornelius Cinna, ein Unterstützer der beliebt ("Volkspartei") und selbsternannter Unterstützer von Sulpicius, tot Konsul gewählt.[58] Aus dem Scheitern des Versuchs, die Armee der ProkonsulGnaeus Pompeius Strabo auch die Übergabe von Rufus an seinen Kollegen Quintus Pompeius bewies Sullas schwindende Unterstützung, da Pompeius Rufus wenige Tage nach der Übernahme des Kommandos von den Soldaten getötet wurde. In seinem Konflikt mit Cinna begnügte sich Sulla mit dessen feierlichem Eid, keine feindseligen Handlungen zu begehen, und ging dann wie Prokonsul zu capua.[59] Von dort marschierte er mit seiner Armee nach Brundisium und schubste dann seine Armee zu Epirus Über.[60]
Rom und Italien (87-84 v. Chr.)
Inzwischen, sobald Sulla Rom verließ, hatte Cinna 87 v., mehrere Maßnahmen, die Sullas Interessen zuwiderliefen. So verfasste er zum Beispiel die Rechnungen des Sulpicius über die Aufteilung der Neubürger in die bestehenden Tribut nochmal für.[59] Sein Mitkonsul Octavius mobilisierte daraufhin das Volk gegen Cinnas Pläne. In Straßenschlachten verloren Cinnas Anhänger gegen Octavius und Cinna wurde ein hostis, Staatsfeind, ausgerufen. Er ist hinüber geflohen Praeneste nach Nola, wo er durch hohe Schmiergelder die Verbündeten, römischen Flüchtlinge, Neubürger und Soldaten für sich gewinnen konnte. Dann marschierte er mit dem alten Marius, der inzwischen aus Afrika nach Italien zurückgekehrt war, gegen Rom. Nach einer kurzlebigen Belagerung, Ende 87 v. Chr., zwangen sie. die Stadt aufzugeben. Der rachsüchtige Marius vergoss Blut und viele Aristokraten waren unter den Opfern. So wurde Octavius wie Mark Antony Redner getötet während Quintus Lutatius Catulus indem er Selbstmord beging, entging Marius' Rachegelüste. Das dauerte bis Cinna und Quintus Sertorius den Mordszenen der von Marius freigelassenen Sklaven ein Ende setzen.[61] Sullas Frau Cecilia Metella Dalmatica könnte sich auf . beziehen Aemilia Scaura, ihre Tochter aus erster Ehe und die neugeborenen Zwillinge Cornelia Fausta und Faustus Cornelius Sulla nach Griechenland, um sich im Armeelager ihres Mannes in Sicherheit zu bringen.[62] Sullas Haus wurde zerstört, seine Güter wurden beschlagnahmt und er selbst wurde verbannt.[63] Sein Siegesdenkmal auf dem Kapitol wurde dem Erdboden gleichgemacht.
86 v.Chr. Cinna und Marius wurden zu Konsuln gewählt. Marius konnte noch sein siebtes Konsulat annehmen, bevor er wenige Tage später an einer Lungenentzündung starb und verstarb Lucius Valerius Flaccus wurde ersetzt.[64] Für die nächsten drei Jahre wurde Cinna zur mächtigsten Persönlichkeit Roms: Gesetze wurden nicht mehr durch Einberufung der Volksversammlung erlassen, sondern durch Cinnas Beschlüsse. Cinna ernannte auch direkt seine Mitkonsuln. Er selbst hielt das Konsulat ununterbrochen von 87 bis 84 v. Chr. inne. Aber Cinna wusste, dass seine Zukunft vom Ausgang von Sullas Schlachten im Osten abhing. Er ließ im Sommer 86 v. Chr. eine Armee von zwei Legionen unter dem Kommando von Valerius Flaccus bilden. nach Griechenland schicken. Nadat Flaccus door zijn officier Gaius Flavius Fimbria was vermoord geworden,[65] zette diens opvolger Gaius Flavius Fimbria zijn militaire operaties tegen Mithridates los van Sulla voort. Cinna zelf werd in 84 v.Chr. door muitende eenheden in Ancona vermoord.[66]
Eerste Mithridatische Oorlog (87-86 v.Chr.)
Mithridates VI, koning van Pontus, zette de expansiepolitiek van zijn vader vastberaden en op nog grotere schaal voort. Aangezien de inwoners van de provincie Asia door het Romeinse bestuur werden uitgebuit en de Bondgenotenoorlog alsook de Burgeroorlog de Romeinse slagkracht verlamden, zag Mithridates zijn kans om zijn grote offensief te beginnen. Ter rechtvaardiging noemde hij zichzelf bevrijder van de Grieken van het Romeinse juk. Om zijn krijgskassen te vullen, beval Mithridates per decreet het vermoorden van alle Italiërs en Romeinen (in het bijzonder de gehate publicani. Volgens Valerius Maximus,[67] die Memnon van Heraclea volgt,[68] verloren 80 000 Italiërs en Romeinen door dit bloedbevel van Efeze hun leven.[69] De breuk met Rome was daarmee definitief. Mithridates VI bracht begin 88 v.Chr. een leger van 250 000 infanteristen, 40 000 ruiters en 130 sikkelwagens op de been.[70] Het bestond uit ongecoördineerde, etnisch niet homogene bondgenoten.
In het voorjaar van 87 v.Chr. stak Sulla met vijf legioenen en een klein aantal ruiters naar Epirus over.[60] Sulla trok langzaam door Aetolië op naar Thessalië, om de afvallige Griekse steden door de aanwezigheid van een groot leger tot overgave te bewegen. Nog voor de zomer van 87 v.Chr. had Sulla grote delen van Griekenland terug onder controle en dwong de aanhangers van Mithridates, de sofist Aristion van Athene en generaal Archelaüs, ertoe, zich naar Athene en Piraeus terug te trekken. Een eerste aanval van Sulla op de Pontische basis Piraeus mislukte echter. Om de stad te kunnen innemen, liet Sulla een belegeringsring rond Piraeus optrekken. Hij zond gezanten naar het orakel van Delphi en de heiligdommen van Epidaurus en Olympia om te eisen dat men hem hun wijgeschenken afstond om het beleg te bekostigen. Toen Delphi dit weigerde, liet Sulla het heiligdom plunderen en de rijkdommen wegvoeren.[71] Om de goden te vriend te houden schonk Sulla de helft van het grondgebied van het opstandige Thebe aan de goden.[72]
Sulla veroverde na een hevige tegenstand van vele maanden in maart86 v.Chr. het door het beleg uitgehongerde Athene, dat hij bijna geheel liet uitmoorden (hij verbood zijn manschappen wel de stad af te branden).[73] Pas toen voor enkele Romeinse senatoren het moorden en plunderen van de stad te ver ging, beval Sulla zijn soldaten ermee op te houden.[74]
In tussentijd drong het leger onder Fimbria verder in Klein-Azië door, onderwierp enkele bondgenoten van Mithridates van Pontus en plunderde Ilion (Troje). Fimbria slaagde er zelfs in om Mithridates zelf bij Pitane in te sluiten, doch op aanwijzing van Sulla liet de commandant van de vloot, Lucius Licinius Lucullus, hem langs de zee ontkomen.
Nadat Athene was ingenomen, slaagde Sulla er ten slotte met een groter troepenmacht onder aanzienlijke Romeinse verliezen in om Piraeus te veroveren[75] en liet deze slechten.[76] Daarmee kon hij de operationele basis van de Pontische troepen op het Griekse vasteland onder zijn controle brengen. In het voorjaar en de herfst van 86 v.Chr. versloeg hij Archelaüs, de generaal van Mithridates, bij Chaeronea, en een tweede leger bij Orchomenus (86 v.Chr.).[77] In beide slagen liet hij brede greppels graven, die de Pontische cavalerie en strijdwagens zouden hinderen. Dankzij zijn grote militaire ervaring en de discipline in zijn leger kon Sulla de getalsmatig superieure vijand in verbitterde gevechten verslagen.
Hij trok vervolgens naar Asia, waar hij in het voorjaar van 85 v.Chr. met Archelaüs en de koning vrede sloot, om de handen tegen de opstandige Gaius Flavius Fimbria en de populares in Italië vrij te krijgen.[78] Voordat hij naar Italië vertrok, strafte hij Asia vreselijk voor zijn afvalligheid.
Reorganisatie van Klein-Azië en conflict met Fimbria
Met de slag bij Orchomenos was de Romeinse heerschappij over de Griekse stadstaten verdedigd. De restanten van het Pontische leger bevonden zich in Euboea en Chalcis. Aangezien Sulla echter niet over een vloot beschikte, was het voor hem onmogelijk om Euboea in te nemen. Onder deze omstandigheden had een voortzetting van de oorlog tegen Mithridates in Klein-Azië en in het bijzonder in diens Pontische thuisland jaren kunnen duren en Sulla aldus van Rome weghouden. Anderzijds vormde zich in vele Klein-Aziatische steden een overduidelijke oppositie tegen Mithridates, die Rome kon gebruiken. Met deze patstelling werd de oorlog door het vredesverdrag van Dardanos in 85 v.Chr. beëindigd. Sulla stond de Pontische heerser een gunstige vrede toe: hij moest zijn veroveringen opgeven, 2 000 talenten betalen en 70 volledig uitgeruste oorlogschepen overdragen.[79] Mithridates werd daarbij zelfs door omarming en kus als Romeins bondgenoot geëerd,[80] terwijl Sulla van de steden in Asia, die zich bij Mithridates hadden aangesloten, 20 000 talenten eiste.[81]
Efeze, dat Mithridates te bereidwillig was gevolgd, werd in het bijzonder hard bestraft. De stad verloor een deel van haar territorium, de aanvoerders van de anti-Romeinse partij werden geëxecuteerd en de stad gebrandschat. Clazomenae, Milete en Phocaea verloren hun vrijheid, en ook Pergamon, de residentie van de Pontische koning, had zwaar onder Sulla te lijden. Naast Sulla's dwangmaatregelen werd de stad ook financieel sterk belast. Daarenboven bracht Sulla zijn leger in de stad onder en verplichtte de Efeziërs voor het onderhoud van de soldaten te zorgen. Een gewone soldaat kostte de burgers 16 drachmen per dag, een centurio kreeg een loon van 50 drachmen per dag. Voorts moesten de steden eerst binnen een termijn van één jaar de achterstallige belastingen voor de jaren 88–84 v.Chr. betalen. Daarenboven moesten de Klein-Aziatische steden de kosten voor de oorlog en de reorganisatie van de provincie op zich nemen, die op 20 000 talenten werden geraamd. Zo genadeloos als Sulla de Griekse steden strafte die aan de oorlog tegen Rome hadden deelgenomen, zo grootmoedig werden de loyale steden beloond. Ilion, Chios en gemeentes in Lycië alsook Rodos werden met aanzienlijke privileges bedacht.
Na de reorganisatie van Klein-Azië trok Sulla tegen Fimbria op en trof hem bij Thyateira. Sulla eiste van deze dat hij hem zijn leger zou overdragen, aangezien hij zijn commando niet rechtmatig bekleedde. Toen Fimbria daarop de legaliteit van Sulla's imperium in twijfel trok, liet Sulla het beleg van Thyateira voorbereiden.[82] De grootte van Sulla's leger en diens aanzien brachten de soldaten van Fimbria ertoe naar Sulla's kamp over te lopen.[82] Fimbria, die niet langer op de trouw van zijn soldaten kon rekenen en wiens moordaanslag op Sulla mislukte, vluchtte naar Pergamon, waar hij zich in het Asklepieion door een slaaf liet doden.[83]
Tweede Burgeroorlog (83-82 v.Chr.)
Na de vrede van Dardanos en zijn zege over het leger van de populares onder Fimbria, maar ook dankzij het bezit van grote geldsommen en hulpbronnen, dewelke de loyaliteit van het leger aan de veldheer verzekerden, was het voor Sulla nu mogelijk, de strijd met zijn politieke tegenstanders te Rome aan te gaan.
Volgens Appianus was het leger, met hetwelk Sulla zich begin in 83 v.Chr. op naar verluidt 1.600 oorlogsschepen naar Brundisium liet inschepen, 40.000 mannen sterk.[84] De vijandelijke bevelhebbers, de proconsulGnaius Papirius Carbo, alsook de consuls van 83 v.Chr., Gaius Norbanus en Lucius Cornelius Scipio Asiagenus, boden met hun strijdkrachten van 100.000 soldaten bij de landing van Sulla geen weerstand.[85] Daarmee lieten ze de mogelijkheid varen, de invallers reeds in Calabrië, Apulië en Lucanië tegemoet te treden op het moment dat Sulla's leger nog niet samengetrokken was. Vele soldaten liepen naar Sulla's leger over. Een legereenheid uit Africa werd door Marcus Licinius Crassus, de latere triumvir en rijkste man van Rome, op de been gebracht, en ook Gaius Verres, Gnaius Pompeius Magnus maior[86] alsook Lucius Sergius Catilina sloten zich bij de zaak van Sulla aan. Zelfs voormalige tegenstanders zochten hun heil in overlopen, zo ook Publius Cornelius Cethegus, de oud-consul Lucius Marcius Philippus en de eques Quintus Lucretius Ofella.[87]
In Rome organiseerden de consuls van 83 v.Chr., Lucius Cornelius Scipio Asiagenes en Gaius Norbanus, de defensieve strijd tegen Sulla. Tot een eerste groter gevecht kwam het in het voorjaar 83 v.Chr. bij de berg Tifata ten noorden van Capua, waar Sulla een dedicatie van land en water aan Diana verrichtte.[88] In de volgende veldslag leed Norbanus een nederlaag en moest zich met de restanten van zijn leger naar Capua terugtrekken.[89] Sulla trok tenslotte tegen consul Gaius Norbanus in Capua op, maar deze wist hem te vermijden.[90] Ook van andere fronten werden Sulla gunstige berichten gemeld. Pompeius had in Picenum zijn troepen versterkt[91] en in meerdere veldslagen legers van de populares kunnen verslagen, waaronder het leger van Carbo bij Ariminum, dat een centrale positie in Gallia Cisalpina had ingenomen. In deze slag verloor Scipio zijn leger door desertie[92] en Crassus kon in het stamgebied van de Marsi rekruteringen voor Sulla's leger doorvoeren.[93] Naast het gebrek aan soldaten stond de leiding van de populares voor financiële problemen, aangezien de lange krijgsperiode de staatskassen had geleegd en nu de tempelschatten ter financiering van de oorlog moesten worden aangewend.
Voor het jaar 82 v.Chr. werden Gnaius Papirius Carbo - voor een derde en laatste keer - en Gaius Marius minor - ondanks het feit dat deze prille twintiger tot dan toe nog geen enkel ambt had bekleed - tot consuls verkozen, in de hoop dat zij met nieuw te lichten troepen Sulla het hoofd zouden bieden. De jongere Marius trad Sulla bij Sacriportus in het veld tegemoet en werd in de volgende veldslag in de buurt van Signia verslagen en naar Praeneste teruggedrongen. Quintus Lucretius Ofella werd met de blokkade van de stad belast, terwijl de strijd zich vooral van Etrurië tot in Gallia Cisalpina uitbreidde. Vervolgens overwon hij ook Gnaius Papirius Carbo en tenslotte, met behulp van Marcus Licinius Crassus Dives, de Samnieten onder Pontius Telesinus en Marius minor, in de bloedige slag bij de Porta Collina (1 november82 v.Chr.) voor de muren van Rome, dat nu zijn poorten voor hem opende.[94] De krijgsgevangenen liet hij daarna afmaken. In talrijke andere gevechten konden de Sullaanse bevelhebbers Crassus, Metellus en Pompeius de bovenhand halen. Na hun nederlagen gaven Carbo en Norbanus de strijd op en vluchtten, Carbo naar Africa en Norbanus naar Rodos. De leiderloos geworden bondgenoten vielen uiteen en werden door Pompeius vernietigd.
In tegenwoordigheid van de in de tempel van Bellona bijeengeroepen en sidderende senaat liet hij, tijdens het uitspreken van een redevoering, de gevangengenomen tegenstanders executeren.[95] Vervolgens gaf ook Praeneste zich over, nadat Marius zich door een slaaf had laten doden.[96] Zo had Sulla zijn doel bereikt: hij was meester geworden van Rome, hoewel sommige provinciae, vooral Hispania onder Sertorius nog tegenstand boden.
Dictatuur (82-79 v.Chr.)
Oprichting van de dictatuur (82 v.Chr.)
Door de dood van beide consuls, Gaius Marius minor en Gnaius Papirius Carbo, in 82 v.Chr. was de staat van zijn hoofden beroofd. In dergelijke gevallen werd iemand tot interrex ("tussenkoning") aangesteld, wiens belangrijkste verantwoordelijkheid het was om zo snel mogelijk consulverkiezingen te organiseren. Voor Sulla was het van essentieel belang dat de verkozen interrex zijn belangen volledig zou dienen. In de senaatszitting van 5 november hielp Sulla om deze reden Lucius Valerius Flaccus aan het ambt van interrex.[97] In een brief, die enkel door Appianus is overgeleverd, deelde Sulla aan de interrex Flaccus mee, dat diegene die zou worden verkozen, zo lang in functie moest blijven tot de verhoudingen in Rome en Italië opnieuw in orde gebracht zouden zijn.[98] Op het einde van deze brief verklaarde Sulla zich bereid dit belangrijk ambt op zich te willen nemen.[99]
Tijdens deze handelingen hield Sulla zich buiten Rome op, om de schijn op te houden dat het volk vrijwillig verkoos de dictatuur in te stellen. De interrex was reeds omwille van het tijdelijke karakter van zijn ambt niet ertoe bevoegd om een politiek uitzonderlijk gezag zonder begrenzing in tijd te creëren.[100] Daarom deed de interrex aan de volksvergadering met de lex Valeria de Sulla dictatore een wetsvoorstel voor de inrichting van de dictatuur.[101] Na de aanname van deze wet door de volksvergadering werd Sulla door de interrex Lucius Valerius Flaccus tot dictator benoemd.[102] De lex Valeria regelde de bevoegdheid en duur van het ambt. Wat betreft de bevoegdheid vermeldt Appianus dat het hierbij ging om wat in het Latijn als legibus scribundis et rei publicae constituendae ("wetten schrijven en de constitutie van de republiek opstellen") bekend staat,[103] wat betreft de duur van de dictatuur dat ze niet beperkt was in de tijd.[104] Bovendien zou door deze wet ook zijn bepaald "dat alles wat deze zou hebben gedaan zou worden bekrachtigd".[105]
Kritiek op deze niet met het oud-Romeinse recht te verenigbare ambtsbevoegdheid strafte Sulla zelfs in zijn eigen familie hard af. Zo dwong hij in 82 v.Chr. zijn jonggetrouwde en zwangere stiefdochter Aemilia Scaura tot een scheiding, toen haar echtgenoot, Manius Acilius Glabrio, zich kritisch over zijn politiek had uitgelaten en huwelijkte hij haar uit aan zijn protegé Pompeius.[106]
Legitimiteit van de dictatuur
Sulla heeft geprobeerd zijn (toekomstig) handelen voor en tijdens zijn dictatuur door onvergelijkelijke eerbewijzen te legitimeren. Daartoe rekent men de verlening van het agnomen Felix aan Sulla (in het oosten werd dit als "door Aphrodite geliefd" (Ἐπαφρόδιτος / Epaphróditos) "vertaald").[2] Omstreden is de precieze datering van de verlening: Appianus[107] vermeldt dat Sulla deze bijnaam nog voor zijn benoeming tot dictator zou hebben verworven; volgens Plutarchus[108] zou Sulla zich daarentegen deze bijnaam als dictator per edict hebben laten toekennen. Met het agnomenFelix wou Sulla zijn dictatuur meer als het logische gevolg van de goddelijke wil hebben willen doen voorkomen en minder als het resultaat van een planmatig daarop gericht handelen. Aangezien door de goden aan hem de felicitas werd gegeven, zou hij - als enige - in staat zijn het gemenebest te redden en de staat te vestigen.[109] Verder kon hij door deze bijnaam niet enkel op voormalige militaire prestaties, maar ook op nog te realiseren zaken op het vlak van de binnenlandse politiek alluderen, die als gevolg van zijn "geluk" een haalbare kaart moesten zijn. Als beschermgodin van Rome werd Felicitas reeds sinds de koningstijd vereerd als verantwoordelijk voor de omvang en bescherming van de res publica.[110] Deze zelfinschatting als gunsteling van het goddelijke geluk uitte zich ook in de naamgeving van zijn voor 86 v.Chr. geboren tweeling uit zijn vierde huwelijk, wiens namen Fausta en Faustus eveneens "gelukkig" betekenen.
Als ander eerbetoon liet Sulla een gouden ruiterstandbeeld op het Forum opstellen;[111] deze onderscheiding werd ook op muntbeelden verbreid. Dit standbeeld werd in de buurt van de standbeelden van de dictators Marcus Furius Camillus en de Samnietenbedwinger in de 4e eeuw v.Chr., Quintus Marcius Tremulus, opgericht. Formeel werd dit eerbetoon met de zege over de Samnieten voor de Porta Collina verbonden, waarbij materiaal, expressie en de traditierijke locatie van het standbeeld Sulla's aanspraak op de macht zouden onderstrepen.[112] Eind januari van het jaar 81 v.Chr. hield Sulla een triomftocht voor zijn overwinning over Mithridates VI, die tegelijk als triomftocht voor zijn overwinning over zijn tegenstanders in de burgeroorlog kon worden gezien.[113] Dit laatste was nog nooit eerder voorgekomen, want een triomftocht werd traditioneel gezien slechts verleend voor een overwinning op buitenlandse vijanden in een bellum iustum (rechtvaardige oorlog). De triomftocht was net zoals de andere eerbewijzen onderdeel van Sulla's propaganda, aangezien Mithridates noch definitief in het veld werd overwonnen noch in de triomftocht werd meegevoerd (er was immers een vredesverdrag met hem gesloten waardoor hij als een "vriend en bondgenoot van het Romeinse volk" werd erkend). Met de triomftocht werd aan het Romeinse volk evenwel gesuggereerd, dat de overeenkomst met de Pontische koning met een (militaire) overwinning gelijk was te stellen.[114] Door de triomftocht werd Sulla door het volk als "redder en vader" (conservator et pater of liberator et pater) geprezen.[115]
Ook leidde de triomftocht de aandacht af van de lopende proscripties en presenteerde hij aan de bevolking de rijke buit van de oorlog. Ondanks al deze eerwijzen wist Sulla evenwel dat het Romeinse volk, de plebs urbana, wankelmoedig was en geenszins achter zijn politiek stond. Hij herinnerde zich welk voordeel hij voordien uit het houden van de ludi Apollinares had getrokken. Toentertijd had Sulla deze genereus gevierd om praetor te worden. Zo zette hij nu ook ludi (spelen) in het volk voor zich te winnen en liet de ludi victoriae Sullanae (spelen van de Sullische overwinning) houden, die, wat een nieuwigheid was, niet slechts eenmaal, maar in de toekomst jaarlijks van 26 oktober tot 1 november zouden worden gehouden. Om het Romeinse volk te begeesteren, werden deze spelen op bijzonder kostbare wijze gevierd en Sulla zou zich buitengewoon vrijgevig hebben getoond. Hij liet eten en drinken in overvloed aanvoeren, zodat men nadien zelfs de overschotten in de Tiber moest werpen.[116] Sulla wou met deze spelen gelijkerwijze aan zijn zege over de Italici en Mithridates VI herinneren.[117]
Proscripties
Reeds voor zijn benoeming tot dictator had Sulla de proscripties ingeleid.[118] Het regende nu vogelvrij- en verbeurdverklaringen (proscriptie).[119] En duizenden vielen als offer van zijn wraak en van de moordzucht van zijn soldaten. Door geheel Italië maakten zijn soldaten zich van de goederen van de geproscribeerden meester. Duizenden landerijen werden zo aan zijn soldaten toegewezen.
De juridische grond voor de proscripties werd met de lex Valeria, die ook de benoeming van Sulla tot dictator regelde, achteraf geschapen. Ze omvatte zowel de instemming met de reeds plaatsvindende proscripties alsook de machtiging tot het voortzetten van de massadoding van politieke tegenstanders.[120]
Als een van zijn eerste daden als dictator voerde Sulla eind december een wet in, dat de rechtsgevolgen van de proscripties in bijzonderheden zou regelen.[121] Inhoudelijk bepaalde de wet, dat de geproscribeerden door eenieder mocht worden gedood. Op het hoofd van een geproscribeerde werd een beloning van 12.000 denarii geplaatst.[122] Op het helpen van een geproscribeerde stond de doodstraf.[123]
De proscripties eindigden op 1 juni 81 v.Chr. Het aantal gedoden wordt in de overlevering becijferd op 4 700 Romeinse burgers.[124] De registratie op de lijst bood geen rechtszekerheid, omdat de lijsten niet gecontroleerd en aldus naar believen werden aangevuld. Ook verscheidene personen, die slachtoffer waren geworden van een roofmoord, werden nadien op de lijst gezet.[125]
De gestorven Marius zag Sulla als hoofdverantwoordelijke voor de hem aangedane vernedering. Het graf van Marius werd geschonden en zijn stoffelijke resten in de Anio geworpen. De overwinningsmonumenten van Marius liet Sulla afbreken. Ook de latere dictator Gaius Julius Caesar was als verwant van Marius door de proscripties getroffen en werd slechts door de bemiddeling van de Vestalinnen en de vrienden van Sulla begenadigd.[126] De vervolging van politieke tegenstanders beperkte zich in deze niet enkel tot deze tegenstander, want Sulla's wraak trof ook de kinderen en kleinkinderen van vogelvrijverklaarden, dewelke de politieke privileges van hun stand verloren: hun hele familie zou uit het politieke leven worden weggevaagd.
De proscripties van Sulla veranderden ook de eigendomsverhoudingen. De goederen van de gedode geproscribeerden en vijanden van Sulla werden verkocht.[127] Bij de veilingen ging zoveel land onder de hamer, dat de prijzen kelderden. Hierdoor konden Sulla's aanhangers grote vermogens en uitgestrekte landerijen verwerven. Een van de succesvolste onder hen was Marcus Licinius Crassus, die door de proscripties de rijkste man van Rome werd.[128] Ook Lucius Cornelius Chrysogonus, een vrijgelatene van Sulla, verrijkte zich aanzienlijk. Hij kon bijvoorbeeld de goederen van Sextus Roscius voor een drieduizendste deel van haar waarde verwerven.[129] Zoals uit de verdedigingsrede van de jonge redenaar Marcus Tullius Cicero voor Sextus Roscius[130] blijkt, was ook in dit geval enkel de geldzucht van Chrysogonus voor moord en onteigening verantwoordelijk. Plutarchus schreef hierover: "en die uit haat en vijandschap werden omgebracht, waren slechts een te verwaarlozen minderheid, vergeleken met dezen, die wegens hun geld werden vermoord; ja, de moordenaars waagden het zelfs te zeggen dat de ene om zijn groot huis moest sterven, de andere om zijn tuin, nog een andere voor zijn thermen."[131] In totaal kwamen door de veilingen van goederen 350 miljoen sestertii in de staatskas.[132]
Constitutioneel werk
Sulla's wetgevend werk was op de versterking van de senaat, de verzwakking van alle andere instellingen en tenslotte de naadloze garantie van het systeem gericht. Hij zou de Gracchische hervormingen terugdraaien. Door een geheel stel wetten trachtte hij de heerschappij van de senaat blijvend te bevestigen. Hij had echter zelf het voorbeeld gegeven, hoe een veldheer alles vermocht omver te werpen, als hij slechts zich van de genegenheid van zijn leger wist te verzekeren, een kunst, die Sulla in hoge mate verstond.
Sulla droeg de gerechtshoven terug over aan de senatoren en richtte daarnaast zeven nieuwe quaestiones op, die als permanente gerechtshoven zouden dienen.[133] Hij keerde zich strikt tegen elke vorm van de door Gaius Sempronius Gracchus begonnen politisering van de ordo equester, die als doel had nagestreefd om een met de senaat rivaliserende stand uit te bouwen. Sulla wou veeleer loyale leden van de ordo equester in de leidende klasse integreren, doordat hij deze relatief gul in de senaat opnam.[134]
De senaat werd aangevuld door een groot aantal nieuwe leden. Door de burgeroorlog en de erop volgende proscripties was het aantal nog levende senatoren flink gedaald. Maar ook vanwege het feit dat Sulla de senaat een grotere rol gaf in de Republiek (onder andere in de gerechtshoven[135]) waren er meer senatoren nodig en daarom verhoogde Sulla het aantal senatoren van 300 naar 600.Na de uitbreiding van het aantal senatoren bestond de raad voor haast drie vierde uit politieke neofieten (homo novus), wiens families traditioneel gezien niet tot de leidende families van de republiek hadden behoord. De veranderingen van Sulla waren een opzienbarende omwenteling in de persoonlijke structuur van de senaat, zoals tot dan toe niet was voorgekomen.[136]
Sulla veranderde ook de mogelijkheden tot opname in de senaat. Tot dan toe hadden de censoren aan de hand van de levenswandel en financiële positie over de opname in de senaat besloten en konden door middel van een nota censoria ("berisping van de censoren") ook iemand weer uit deze raad verwijderen. Aangezien dit echter een uiterst subjectief proces was, bepaalde Sulla dat de toegang tot de senaat automatisch zou worden toegestaan, wanneer een kandidaat quaestor werd.[137] Tegelijkertijd verhoogde hij het aantal quaestores van ongeveer 10 tot 20. Aangezien hierdoor de censores van haast al hun bevoegdheden waren beroofd, werden er van 86 tot 70 v.Chr. geen meer aangesteld.[138]
Voor het bestuur van de provinciae legde Sulla verplicht vast dat de beide consuls en naar acht uitgebreide praetors hun eenjarige ambtsperiode in Rome vervulden en op het einde van deze als respectievelijk proconsul of propraetor een stadhouderschap op zich namen. De propraetores werden hierbij voor één jaar tijd met het stadhouderschap van een van de kleinere provinciae belast. Sulla wou ook het machtsmisbruik van de stadhouders verhinderen. De senaat regelde daarom voortaan de verdeling van de provinciae. De stadhouders moesten binnen de dertig dagen na de aankomst van hun opvolger de provincia verlaten. Een overschrijden van de grenzen van de provinciae en dus een niet door de senaat goedgekeurde oorlogsvoering was hen evenzeer verboden als een onwettig verlaten van hun ambtsgebied.
Met de versterking van de senaat perkte Sulla tegelijkertijd de bevoegdheden van de tribuni plebis sterk in. Van nu af aan verhinderde de positie van tribunus plebis een verdere klim op de cursus honorum en de tribuni plebis moesten elk wetsvoorstel, dat ze aan de volksvergadering wensten voor te leggen, door de senaat laten bekrachtigen. Ook konden de tribuni plebis niet langer tegen elke maatregel van staatswege hun veto uitspreken, maar slechts alleen wanneer een burger bijstand tegen een verordening van een magistraat vroeg. Door deze maatregelen werd het volkstribunaat weer tot directe bijstand voor medeburgers beperkt, zoals bij het begin van de standenstrijd in de 5e eeuw v.Chr. het geval was.[139] De regeling zou verhinderen dat politiek eergierige en getalenteerde kandidaten het volkstribunaat als platform voor hun verdere politieke carrière konden gebruiken.[140] Slechts zijn - sterk door een aan optimates eigene instelling – respect voor de instellingen van de res publica en zijn angst voor ordeverstoringen door de Romeinse stadsbevolking weerhielden Sulla van een volledige afschaffing van dit ambt.[141]
Hoewel Sulla als dictator legibus scribundis et rei publicae constituendae ("dictator om wetten te schrijven en de republiek in orde te brengen") was aangetreden, liet hij overeenkomstig de Romeinse constitutie de comitia centuriata over al zijn leges Corneliae stemmen. Doch was er na de radicale uitschakeling van zijn politieke tegenstanders amper weerstand tegen Sulla's wetsontwerpen te verwachten.[142]
Sulla kende aan het consulaat een belangrijke rol toe. In zijn wetten legde hij de cursus honorum (quaestor – praetor – consul) bindend vast.[143] Hij deed dit deels omdat er verscheidene kandidaten waren die het impopulaire ambt van praetor, waarvoor men een groot aantal uitspraken en wetten moest beheersen, oversloegen om zo snel mogelijk het ambt van consul te bereiken. Voortaan was het overslaan van de praetuur niet meer mogelijk. Daarom werd ook het aantal posten als quaestor en praetor verhoogd. Verder legde Sulla de minimumleeftijd voor de ambten op bindende wijze vast. Men kon vanaf dat men zijn dertigste levensjaar had voltooid quaestor worden, vanaf veertig jaar praetor en eens men vijfendertig jaar oud was, kon men consul worden.[144] Een herverkiezing als consul (iteratie) was pas na tien jaren wachten mogelijk. Het eerste slachtoffer van deze nieuwe regeling was Quintus Lucretius Ofella. Deze had zich op militair vlak tijdens het beleg van Praeneste verdienstelijk gemaakt en dingde nu in 81 v.Chr. naar het consulaat, hoewel hij noch quaestor noch praetor was geweest. Toen Ofella Sulla's veto hiertegen niet wou accepteren, liet de dictator hem doden.[145]
Hervorming van de Romeinse Republiek
Sulla trof talrijke maatregelen om zijn hervormingswerk veilig te stellen. Hij stelde vele politieke vrienden in invloedrijke posities aan. Vooral door een gerichte huwelijkspolitiek was Sulla van plan om ganse families en hun macht aan zijn eigen persoon te binden. Deze personen werden wegens hun nauwe banden met de dictator ook Sullani genoemd.[146]
De militaire en sociale bescherming ervan zou door de vestiging van veterani gebeuren.[147] Volgens Appianus werden drieëntwintig legioenen met land bedeeld.[148] Door de vestiging van veterani werden Sulla's soldaten voor hun daden beloond. Sulla verzaakte daarbij grotendeels aan de stichting van coloniae, aangezien hij zijn soldaten in die Italische steden vestigde, die hen bij zijn veroveringstocht hadden bestreden. De soldaten werden met het land en de huizen van Sulla's tegenstanders bedeeld, die waren verdreven, onteigend of gedood geworden.[149] Het land werd aan de veterani waarschijnlijk niet als privaateigendom (ager privatus optimo iure) overgedragen, maar het bezat vermoedelijk de rechtsstatus van een ager publicus en was hierdoor onderworpen aan een verkoopsverbod.[150] Zo zou Sulla nadat hij in 89 v.Chr. Pompeï had veroverd op de Samnieten, hier in 80 v.Chr. zijn veterani vestigen en de stad naar zijn beschermgodin en gens hernoemen tot Colonia Veneria Cornelia Pompeianorum.[151]
Om zijn systeem verder van steun te voorzien, verleende Sulla aan meer dan 10 000 jonge en sterke slaven van de geproscribeerden het burgerrecht, waardoor ze deel gingen uitmaken van de plebejers. Ze droegen voortaan zijn naam en stonden als Cornelii bekend.[152] Daarmee beschikte Sulla over talrijke getrouwen onder het plebs, die het gewone volk in het gareel zouden houden.[153]
In 80 v.Chr. - Sulla was nog steeds dictator[154] - werd hij voor een tweede maal verkozen tot consul, samen met Quintus Caecilius Metellus Pius.[155] Hij liet datzelfde jaar ook de Curia Hostilia herstellen en vergroten (later door zijn zoon Faustus hernoemd tot Curia Cornelia, om de door hem uitgebreide senaat te kunnen huisvesten.[156] Het jaar daarop (79 v.Chr.) wenste men hem opnieuw te verkiezen, maar dit weigerde hij en hij stelde Appius Claudius Pulcher en Publius Servilius Vatia Isauricus aan als consules.[157]
Abdicatie (79 v.Chr.)
Daarop besloot Sulla aan het begin van het jaar 79 v.Chr., na een tweejarig bewind, voor de comitia zijn dictatuur neer te leggen en de rest van zijn dagen in rust en vrij van staatszorgen door te brengen.[158] Hij deelde zijn besluit aan het verzamelde volk mee en verklaarde zich bereid, rekenschap af te leggen.[159]
Over de concrete redenen voor de abdicatie werden in het historische onderzoek verschillende overwegingen aangevoerd. Hierbij worden politieke, persoonlijke en religieus-spirituele motieven naar voren geschoven. Enerzijds wordt aangenomen dat Sulla's terugtreding overeenkomstig de constitutionele tradities gebeurde, aangezien hij zijn opdracht, de restauratie van de constitutie, als met succes afgesloten beschouwde.[160] Ook Karl Christ neemt aan dat Sulla door zijn afdanking het negatieve precedent van een al te lange dictatuur wou vermijden. Daarenboven voert hij aan dat de lange periode van burgeroorlogen en de daarop aansluitende binnenlandse politieke twisten ook omwille van zijn hoge leeftijd een politieke vermoeidheid bij Sulla hebben bewerkstelligd, zodat hij zich een landelijk leven wenste.[161] Volgens Plutarchus zou een Chaldeër hem ooit hebben voorspeld dat hij na een roemvol leven op het toppunt van geluk zou sterven,[162] waardoor Sulla volgens Hans Volkmann zou hebben besloten om zijn werk zo snel mogelijk te beëindigen, zodat hem nog rustige dagen zouden resten.[163] Hij kon dit zonder bezorgdheid doen, zowel omwille van de grote vrees die het volk nog steeds voor hem koesterde, als om de macht van zijn partij (optimates).
Toen Sulla na zijn abdicatie, zonder lictoren en lijfwacht als privé-persoon naar zijn huis wandelde, werd hij door een jongen tot bij zijn huis nageschreeuwd. Bij het naar binnen gaan sprak hij rustig de profetische woorden: "Deze jongen zal er nog eens voor zorgen, dat niemand, die eenmaal zoveel macht in handen heeft (als ik had) die weer uit handen geeft."[159]
Nadat Sulla zich had teruggetrokken, stelde Marcus Aemilius Lepidus zich, tegen de wil van Sulla en met de steun van Pompeius Magnus, kandidaat voor het consulaat van 78 v.Chr.[164] Hij werd verkozen, samen met Quintus Lutatius Catulus.[165] Gedurende zijn consulaat zou hij zich afzetten tegen de politiek van Sulla,[166] wat hem in conflict bracht met zijn collega Catulus, een trouwe aanhanger van Sulla, en de optimates.[167]
Dood (78 v.chr.)
Na de abdicatie verliet Sulla samen met zijn vijfde echtgenote Valeria Rome om op zijn landgoed te Posillipo bij Puteoli nog eenmaal naar de levenswijze van zijn beginjaren terug te keren. Hij leefde nu voortaan in de nabijheid van Puteoli op een bekoorlijke villa, waar hij in tweeëntwintig boeken zijn gedenkschriften (ὑπομνήματα) in het Grieks opstelde, zonder ze echter te kunnen voltooien.[168]Cornelius Epicadus, een vrijgelaten slaaf van hem, werkte ze af.[169] Deze zijn evenwel niet bewaard gebleven, maar Plutarchus heeft er in verscheidene van zijn levensbeschrijvingen vlijtig gebruik van gemaakt. Daarnaast beëindigde hij de conflicten in Puteoli tussen de oorspronkelijke burgers en de daar zich gevestigd hebbende veterani, door de stad een nieuwe constitutie te geven.
Hij stierf reeds in 78 v.Chr. aan de gevolgen van zijn losbandig leven, volgens sommigen aan de schaamluizenziekte of aan de gevolgen van een inwendige bloeding, naar men zei omwille van zijn conflict met Granius, de Duumvir van Puteoli (Dicaearchia).[170] Overeenkomstig zijn verlangen in zijn testament werd zijn lijk op de campus Martius verbrand, omdat hij niet wou dat zijn lijk - zoals hijzelf met dat van Marius had gedaan - zou worden onteerd. Hij was daarmee de eerste uit de gens Cornelia, wiens lijk niet begraven, maar verbrand werd.[171] Op initiatief van de consul Quintus Lutatius Catulus en Pompeius werd door de senaat de eerste staatsbegrafenis van de late Romeinse Republiek besloten. Zijn begrafenis diende volgens Karl Christ deels als voorbeeld voor de latere bijzettingen van Caesar en de Romeinse principes (keizers).[172] Gelijk vele overweldigers, beschouwde ook hij zich als een werktuig in de hand van de goden (in het bijzonder van Venus) en geloofde steeds als zodanig te handelen en daarom op een zekere hulp van boven te kunnen rekenen.[173]
Na zijn overlijden schonk zijn vrouw Valeria, die toen hij stierf zwanger was, het leven aan een dochter, die Cornelia Postuma werd genoemd.[174]
Invloed
Reeds acht jaar na zijn dood werden de belangrijkste wetten van Sulla teruggedraaid. Zo werd het recht tot het doen van wetsvoorstellen voor tribunus plebis opnieuw ingesteld (Lex Pompeia Licinia de tribunicia potestate, 70 v.Chr.), waardoor dit ambt, dat sinds de Gracchen vaak veroorzaker van sociaal gemotiveerd geweld was geweest en zich sindsdien tot een machtsinstrument van (vooral) de populares had ontwikkeld, zodoende weer een geducht tegenstander van de senaat vormde.[175] Ook de wet uit 80 v.Chr., waardoor quaestiones perpetuae (permanente gerechtshoven) enkel met senatoren werden gevuld, werd opgeheven.[176] Het ambt van censor werd eveneens in ere hersteld, waardoor herstructureringen van de senatoriale klasse werden mogelijk gemaakt. Het prangende binnenlandse probleem van de veterani loste Sulla weliswaar in zijn voordeel op, maar het bleek geen duurzame regeling te zijn, want het voorgestelde verkoopverbod, dat tot doel had om de door Sulla begunstigde veterani op lange termijn in hun grondbezit te verzekeren, faalde: vele veterani maakten schulden en vonden middelen en manieren om het hun toegewezen land opnieuw van de hand te doen.
Sulla's hervorming van de senatoriale loopbaan (cursus honorum) bleef grotendeels behouden. Het ambt van quaestor bleef evenzeer aan de toetreding tot de senaat verbonden als het aan de beide hoogste ambten (praetor en consul) gekoppelde stadhouderschap (respectievelijk als propraetor en proconsul). Augustus bracht maar weinig veranderingen aan in de door Sulla ingevoerde indeling van de senaat en beperkte het aantal senatoren weer tot 600, nadat Caesar het tot 900 had verhoogd. Sulla's systematische indeling van het stafrechtelijk systeem en enkele van zijn wetten zouden tot lang in de Keizertijd van kracht blijven.
Beeldvorming van Sulla in de oudheid
De beeldvorming van Sulla werd in de oudheid in grote mate bepaald door diens memoires, waarvan het zelfportret en de rechtvaardiging tot in de 2e eeuw n.Chr. bleven doorwerken. De door Caesar begonnen heropleving van de partij van de Marianen versterkte anderzijds evenwel de oude anti-Sullaanse tendensen. Deze tegenstrijdige posities worden weerspiegeld in de antieke bronnen, waarin tot aan Sulla's overwinning bij de Porta Collina diens positieve eigenschappen en verwezenlijkingen volledig worden erkend, maar de dictator daarna als de klassieke belichaming van de crudelitas (wreedheid) van een tiran wordt gediscrediteerd.[177]
De in het Latijn schrijvende historici bieden geen omvangrijk en consistent beeld van Sulla, hoewel hij als een van de canonieke grote mannen van de Romeinse geschiedenis werd beschouwd en was opgenomen in het werk van Marcus Terentius Varro Reatinus. Beide hoofdbronnen voor de periode van Sulla zijn de in het Grieks geschreven werken van Appianus en Plutarchus. Sulla wordt bij Plutarchus in zijn Parallelle Levens (Βίοι Παράλληλοι), waarin de morele en zedelijke criteria van de klassieke en Griekse filosofie overheersen, meestal als een typische Griekse tiran aanzien, waarbij zijn dapperheid en krijgskunst positief worden beoordeeld. Hij wordt gekoppeld aan de Spartaanse generaal en strateeg Lysander. De voorstelling van Sulla bij Appianus, die zich uit overtuiging met het principaat en imperium identificeerde, is daarentegen altijd gunstig.
In het historische onderzoek werd Cicero's relatie met Sulla veelvuldig bediscussieerd. Eén groep zag hem als partijganger van Sulla (optimates),[178] terwijl anderen hem als een neutrale waarnemer beschouwen.[179] Cicero wees enerzijds de absolute machtspositie van een enkeling stellig af, daar het onvermijdelijk tot misbruik moest leiden, erkende anderzijds dat Sulla's dictatuur als middel voor de reorganisatie en redding van de res publica onvermijdelijk was.[180] Toen in 49 v.Chr. een nieuwe Burgeroorlog uitbrak, dook de herinnering aan Sulla weer op. De consul Lucius Cornelius Lentulus Crus pochte een tweede Sulla te zullen worden[181] en de woordvorming sullaturire – "Sulla na-apen" – werd een gebruikelijke uitdrukking.[182]
Julius Caesar distantieerde zich van de politiek van Sulla. Zo zei hij dat Sulla door zijn ambt als dictator neer te leggen, blijk gaf een politieke analfabeet te zijn.[183] Hij plaatste ook zijn eigen milde, spreekwoordelijke clementia Caesaris, tegenover Sulla's politiek, waarmee hij zich van de wreedheid van Sulla's dictatuur distantieerde. Caesars milde politiek kreeg echter geen navolging. De triumviriMarcus Aemilius Lepidus, Marcus Antonius en Octavianus (de latere keizer Augustus) grepen met hun proscripties opnieuw terug naar Sulla's methodes en motiveerden dit door te verwijzen naar de gevolgen van Caesars grootmoedige politiek van clementia. In het latere principaat van Augustus werd de vijandschap tussen optimates en populares opgelost.
Strabon, die drie generaties later door de landschappen van Samnium zwierf, bevestigde wat Sulla's kruistocht dit land had aangedaan: "en nadat hij zijn conscriptielijst had opgesteld, rustte hij niet, tot hij allen, die de naam Samniet droegen, had vermoord of uit Italië verdreven; diegenen die hem deze vijandigheid verweten, zei hij dat hij door ondervinding had geleerd dat er voor niemand van de Romeinen vrede zou zijn, zolang als er Samnieten zouden bestaan".[184] Volgens Strabon was dit doel zo consequent bereikt, dat hij geen enkele van de nog overgebleven plaatsen in Samnium de naam stad waardig achtte. De filosoof Lucius Annaeus Seneca haalde Sulla in zijn verhandeling over de mildheid van een heerser aan als afschrikwekkend voorbeeld en bestempelde hem wegens zijn massadodingen als een tiran.[185]Plutarchus verweet Sulla dat hij zichzelf tot dictator had benoemd en daarmee de grondwet had geschonden.[186]
Onder Octavianus, Galba, Vitellius, Vespasianus, Septimius Severus, en in het bijzonder in de tijd van de soldatenkeizers en in de late oudheid, kwam het tot nieuwe marsen op Rome. Openlijk toonde alleen Septimius Severus zich in 197 n.Chr. belijder van Sulla's politiek van hardheid en geweld.[187] Zijn zoon Caracalla, die deze overtuiging deelde, liet Sulla's grafmonument renoveren.[188] In de 5e eeuw rechtvaardigde Augustinus van Hippo de militaire ondergang van het gekerstende Rijk en wees er in dit verband op, dat de proscripties van Sulla de toenmalige moorden van de Galliërs en Goten hadden overtroffen.[189]
Beeldvorming van Sulla na de oudheid
Niccolò Machiavelli besprak de rol van Sulla in de Romeinse geschiedenis op verscheidene plaatsen in zijn werk Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio.[190] Hij merkte op dat Sulla samen met Marius de eerste was om de legioenen voor zijn eigen politieke doeleinden in te zetten.
Het beeld van Sulla zou na de oudheid overwegend negatief zijn. Zo merkt Montesquieu (die voorheen in 1722 ook al een Dialogue de Sylla et d'Eucrate had geschreven) in zijn Considérations sur les causes de la grandeur des Romains et de leur decadence (1734) weiter: "Er hatte zwei Entscheidungen getroffen, die es Rom später unmöglich machten, ihre Freiheit zu behalten."[191] Damit bezog er sich darauf, dass er seinen Soldaten Land von römischen Bürgern schenkte und als Erster Verbote einging. Pierre Corneille spät in seiner Tragödie Sertorius (1662) prangern die Diktatur der Hauptfigur Sulla an.[192]
Die Tür Juan Luis Vives geschrieben Deklamationen Sullanae (1520, revidiert 1538) sind fünf Reden, die er als Reaktion auf Sullas Abdankung realen und fiktiven historischen Persönlichkeiten in den Mund legte. Dies zu Prinz Ferdinand, der jüngere Bruder von Kaiser Karl V, engagierte Arbeit sollte als Leitfaden für das politische Leben und ethisches Verhalten im politischen Bereich dienen und wurde von Vives' Zeitgenossen betrachtet Desiderius Erasmus und Thomas More bewundert. Auch Vives wagt in diesem Werk die Übertreibung, indem er unter anderem beschreibt, wie Sulla bei einem Bankett die abgetrennten Köpfe seiner Feinde zur Schau gestellt hätte.
Geschichte der historischen Forschung
Obwohl in der historischen Forschung eine Reihe von Monographien über ihn erschienen sind, sind nur wenige zusammenfassende Biographien erschienen. Eine Einschätzung von Sulla fand daher vor allem in den allgemeinen Vorstellungen der römischen Geschichte statt.[193]
Theodor Mommsen war fasziniert von Sulla, der konsequent für die Angelegenheiten seiner Klasse eintrat und nicht in individuelle Machtgenüsse verfiel. Mommsens Urteil über Sulla war dementsprechend in seinem Römische Geschichte Mitte des 19. Jahrhunderts von Anfang an positiv. Er lobte Sulla als "edelsten und tapfersten Offizier".[194] Mommsen grenzte seine Diktatur konsequent von der bestehenden Form der Diktatur ab und kam zu dem Schluss: "Sulla ist in der Tat eine der wunderbarsten, man könnte sogar sagen, eine einzigartige Erscheinung in der Geschichte."[195]
Leopold von Ranke geschätzt in seinem Weltgeschichte Marius hingegen rangierte höher als Sulla und betrachtete letzteren als den ersten Monarchen der römischen Republik.[196]
In den 1930er Jahren erschienen viele verschiedene Publikationen mit sehr unterschiedlichen Bewertungen. Jerome Carcopino verteidigt in seiner Arbeit im Jahr 1931 Sylla ou la monarchie manquée die Ansicht, dass Sulla von Anfang an eine Militärmonarchie verfolgt hätte. Der Rücktritt der Diktatur würde dann durch eine neue innenpolitische Krise, insbesondere auf Druck der Konsuln, ausgelöst werden Appius Claudius Pulcher und Publius Servilius Vatia, aber auch von Pompeius und einer Gruppe von Senatoren wurden gezwungen.[197]Helmut Berve versuchte 1931, Sullas Wesen und Bedeutung der römischen Aristokratenklasse zu demonstrieren. Er bildete sein Bild von Sulla als bewussten Kontrast zu dem von Theodor Mommsen und kam zu einem negativen Urteil: "In der kalten Unpersönlichkeit und starren Monumentalität seiner Werke, in seiner Positionskonformität und politischen Voreingenommenheit, erscheint er als der letzte Alte" Römisch."[198] Im Gegensatz dazu gab Hugh Last 1932 in der Handbuchreihe Cambridge Alte Geschichte Cambridge[199] eine Beschreibung der Ereignisse, die weitgehend auf den Darstellungen von Appian und Plutarch basiert. Dieser lobte einerseits die soziale Virtuosität des Lebemanns, verbarg aber andererseits nicht seine Verachtung für alle menschlichen Werte.
Während der Zeit des Nationalsozialismus war Sulla von Wilhelm Weber in dem Neue Propyläen-Weltgeschichte[200] mit Wörtern wie "Rasse" (Rasse), "Blut" (Blut) und "Wohnzimmer“ (Wohnraum) passte in die nationalsozialistische Ideologie.
In der anglophonen Welt, insbesondere seit den 1950er Jahren, Ernst Badian mit mehreren Fachuntersuchungen im Vordergrund, in denen er hauptsächlich prosopografisch und chronologische Fragen. Badian wies darauf hin, dass die römische Innenpolitik ohnehin nur in groben Zügen bekannt sei. Alfred Heuß stellte in den 1960er Jahren nüchterne verfassungsrechtliche Aspekte in den Mittelpunkt seiner Schilderungen. Laut seinem Schüler Jochen Bleicken Sulla unterzog die Verfassung der Römischen Republik einer gründlichen Analyse. Mit "einer ganz neuen Form der Diktatur" setzte er sich dafür ein, verfassungsrechtliche Missverständnisse und Lücken zu beseitigen.[201] In der historischen Ansicht der Deutsche Demokratische Republik der Person Sullas wurde wenig Bedeutung beigemessen, da die Spartakus-Rebellion die Bedeutung der senatorischen Restauration unter Sulla überschattet.[202] Im französischsprachigen Raum waren die wichtigsten Werke François Hinard in den 1980er Jahren veröffentlicht. Hinard schrieb eine Biographie über Sulla und beschrieb die Eigentümlichkeit seiner Diktatur, indem er sie auch mit modernen Diktaturen verglich.[203]
Der alte Historiker Karl Christo (2002) wandten sich in seiner Monographie einer einseitigen typologischen Bewertung (der „letzter Römer“, „Monarch“, „Revolutionär“, „Restaurierungsreformer“ oder „Restaurationsterrorist“) von Sulla.[204] Für eine Charakterisierung konzentrierte sich Christus auf Sulla als Soldat und Politiker sowie auf seine Beziehung zur transzendentalen Ebene.[204] Christus stellte fest, dass Sulla eine "unangefochtene Militärautorität" war[205] genoss und betrachtete ihn als einen der erfolgreichsten Generäle in Rom. An der politischen Front stellte Christus zahlreiche Verbesserungen in Verwaltung und Justiz fest. Dennoch war Sulla für Christus kein "außerordentlicher Staatsmann und Politiker".[206] Sulla sei während seiner Diktatur von "zwei grundlegend falschen Einschätzungen" ausgegangen.[207] Die Machtstruktur einer Senats- und Ständeherrschaft konnte den Anforderungen der Größe des Römischen Reiches im 1. Jahrhundert v. Chr. nicht mehr nachhaltig gerecht werden. empfohlen. Darüber hinaus war die römische herrschende Klasse innerlich gespalten und zeigte nicht mehr die Engstirnigkeit der klassischen Republik.[207] Auf der transzendentalen Ebene stellte Christus fest, dass die Bilder auf Sullas Münzen in die republikanische Tradition passen und nicht auf ein Monopol hinweisen.[208]
Konzentriert man sich auf Sullas politische Reformarbeit, so zeigt sich eine ernsthafte Sorge um die Ausarbeitung der republikanischen Verfassung.[209] was dazu führte, dass Sulla als "letzter Republikaner" bezeichnet wurde.[210] Viele Studien zu Sulla tragen jedoch auch der Tatsache Rechnung, dass die gewalttätigen Exzesse der Verbote untrennbar mit seinem politischen Werk verbunden sind.[211]
Sulla in der Kunst
Georg Friedrich Händel in seiner Oper behandelt Lucio Cornelio Silla (1713) die historische Person von Sulla.[212]Carl Heinrich Graun komponierte seine Oper silla (1753) basierend auf a Libretto von Friedrich der Große.[212]
Die bekannteste Adaption des Sulla-Stoffs ist jedoch Mozarts Oper Lucio Silla (1772), das die Großmut eines absoluten Herrschers in römischer Tracht veranschaulicht. In dieser Geschichte ist Diktator Sulla in die Verlobte des im Exil lebenden Senators Cecilio verknallt.[192] Die Oper basiert auf einem Libretto von Giovanni de Gamerra das von Pietro Metastasi angepasst worden war.[192] Ebenfalls Pasquale Anfossia (Lucio Silla, 1774), Johann Christian Bach (Lucio Silla, 1775-1776)) und Michele Mortellaric (Lucio Silla, 1779) schrieb Opern nach diesem Libretto.[192]
Der Dramatiker Christian Dietrich Grabbe gemalt in seinem Kindheitsfragment Marius und Sulla (1813-1827) Sullas Zweifel an seinem eigenen Werk, die Verachtung des Volkes sowie der Welt und schließlich der Verzicht auf Macht und die Rückkehr in die Einsamkeit. Grabbe bewundert in Napoleon Bonaparte den Typus eines Mächtigen und sah die Tyrannei der Großen auch in Marius und Sulla verkörpert. die Tragödie Lehrplan (1821) von Victor-Joseph Etienne de Jouy, veröffentlicht nach Napoleons Tod, lobte Sullas freiwilligen Rücktritt.[212]
Der französische Maler Pierre-Narcisse Guerin ließ sich von den Verboten für seine Malerei inspirieren Le Return de Marcus Sextus (Die Rückkehr von Marcus Sextus), dass auf der Pariser Salon von 1799 machte einen großen Eindruck.[212] Es zeigt den fiktiven Marcus Sextus, der nach seiner Rückkehr seine Frau, die den Verboten zum Opfer gefallen war, tot vorfindet. Schon damals galt das Werk als Anspielung auf die Terror von Maximilien de Robespierre.[212]
Der 1945 ermordete Widerstandskämpfer Albrecht Haushofer inszeniert in seinem Drama sulla (1938) Leben in einer Diktatur und beschrieb die Entwicklung des selbstbewussten Feldherrn und Diktators zu einem irritierenden Herrscher.
bellettrist Bearbeitungen nach 1945 stammen unter anderem vom britischen Historiker Peter Grün mit Das Schwert der Freude, die Memoiren des berühmtesten Lucius Cornelius Sulla (1957) und australischer Autor Colleen McCullough mit ihren Romanen Die Kraft und die Liebe (Der erste Mann in Rom, 1990) und Eine Krone aus Gras (Die Graskrone, 1991), die auf dem Konflikt zwischen Marius und Sulla basieren, sowie Liebling der Götter (Fortunes Favoriten, 1993) über Sullas Diktatur. Auch der polnische Schriftsteller Wladyslaw Strumski widmete seinen Roman Tyrann (1984) zur Figur von Sulla. Jutta Deegener hat die historischen Romane über ihn geschrieben sulla. Roman über die Spätzeit der Römischen Republik (1997) und Der Fuchs von Rome (2001).[213]
Porträt
Die erste bekannte Darstellung von Sulla aus literarischer Tradition[214] war eine Statue, die König Bocchus von Mauretanien im Jahr 91 v. auf dem Kapitol in Rom errichtet.[39] Sulla erhielt während seines Aufenthalts in der Osten, nach seinem Sieg im Bürgerkrieg auch in Italien. Sulla war einer der ersten, der seine Siege mit Statuen und Münzen feierte Propaganda benutzen.[212] Das berühmteste war ein vergoldetes Reiterstandbild in der Nähe des Tribüne auf der Forum Romanum.[111] Keine dieser Statuen hat überlebt. Das einzige durch eine Inschrift bestätigte Porträt befindet sich auf einer Münze, die Sullas Enkel darstellt Quintus Pompeius Rufus um 55 v. Chr., also mehr als 20 Jahre nach dem Tod des Diktators.
Es wurden zahlreiche Versuche unternommen, ein anonym übermitteltes Bild mit Sulla durch Vergleich mit dem Münzportrait zu identifizieren. Im Jahr 2003. hat Volker Michael Strocka die Frage, wie bereits erwähnt, ausführlich behandelt und vorgeschlagen Klaus Fittschen für ihn eine Büste im Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, das aus dem östlichen Mittelmeer stammen könnte, als Porträt von Sulla. Strocka sieht Repliken in einer Statue im Vatikan, einen Bronzekopf aus Verona und mehrere verstorbene Republikaner Edelsteine.[215]
Andere von einigen Forschern als Sulla identifizierte Porträts befinden sich auch in der Ny Carlsberg Glyptotek (die sogenannte "Sulla Barberini" und eine weitere Büste), in der Glyptothek München (siehe Porträt oben in diesem Artikel; eine Identifizierung, die zuletzt von Götz Lahusen), sowie im Vatikan (zwei verschiedene Kopftypen), Venedig und Malibu.[216]
Familienstammbaum
| Publius Cornelius Rufinus (Konsul bei 290, Diktator für 285, Konsul bei 277[217]) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Publius Cornelius Rufinus Sulla (Flamen-Dialis ca. 250[5]) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Publius Cornelius Sulla (praetor urbanus et peregrinus bei 212[218]) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Publius Cornelius Sulla (Prätor bei 186[219]) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Lucius Cornelius Sulla[220] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ilia/Iulia[221] | Lucius Cornelius Sulla Felix (Konsul in 88 und 80, Diktator 82-79) | Cecilia Metella Dalmatica | Servius Cornelius Sulla[222] | Cornelia | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Quintus Pompeius Rufus minor | Cornelia Sulla | Faustus Cornelius Sulla (Quästor bei 54[223]) | Pompeja Magna | Cornelia Fausta[223] | Gaius Memmius Gemellus | Servius Cornelius Sulla (Senator bei 63[222]) | Publius Cornelius Sulla (designierter Konsul bei 65[222]) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pompeia Sulla[224] | Gaius Julius Cäsar | Quintus Pompeius Rufus (Tribüne plebis mit 52) | Faustus Cornelius Sulla | Lucius Cornelius Sulla Felix Ahenobarbus | Cornelia Sulla | Gaius Memmius (Konsul Suffectus mit 34) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nüsse
- ↑ einbcEs basiert auf den Quellen, in denen sein Alter zu bestimmten Zeiten seines Lebens erwähnt wird: Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 17.3 (49 Jahre, Ende 89 v. Chr.), Plutarch, sulla6.10 (50 Jahre, Ende 89 v. Chr.); Valerius Maximus, Facta et dicta Erinnerungsstücke IX 3 § 8 (frühes 60. Lebensjahr, Anfang 78 v. Chr.), Appianus, Geschichte Romana XIII 105 (60 Jahre, Anfang 78 v. Chr.).
- ↑ einbcgemäß Livius (Ab Urbe Zustand XXX 45.6.) er hat das bekommen agnomen "durch Schmeicheleien von Freunden" (ad adsentatione familiaris), während Velleius Paterculus (Geschichte Romana II 27.5) sagt, er wird es erst nach dem Tod von bekommen Gaius Marius minor hätte akzeptiert. Plutarch (sulla34.2-3) sagt das nach seinem Siegeszug hätte ihm das bestellt agnomen während Appianus (Bellum Civile ich 97) sagt er hat ein Senatsberatung hatte gesehen, dass Sulla den Titel αφρόδιτος / Epaphroditos (geliebt von Aphrodite/Venus) gewährt. vgl. Plinius Major, Geschichte Naturalis VII 137, XXII 12.
- ↑Appianus (Bellum Civile ich 103.1.) sagt beispielsweise, dass die Ernennung von Konsuln durch den Kaiser auf Sullas Diktatur zurückgeht. Siehe auch: T. Ziolkowski, Zögernde Helden: Private Hemmung, Kulturkrise, Ithaka - London, 2004, p. 27.
- ↑Plutarch, sulla1.1.
- ↑ einbAulus Gellius, Noctes Attika Ich 12, 16 (= Sulla, Hypomnemata II). vgl. Makrobius, Saturnalien Ich 17.27.
- ↑Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae 75.1.
- ↑Plutarch, sulla1.2.
- ↑Sallust, Bellum Jugurthinum 95.3.
- ↑Valerius Maximus, Dicta et facta Erinnerungsstücke VI 9 6, Plutarch, sulla1.2-7, 2.3, 6-8, Moral 318c.
- ↑Plutarch, sulla28.3.
- ↑Plutarch, sulla2.4, 6.11.
- ↑Plutarch, sulla2.4.
- ↑Plutarch, sulla3.1, Valerius Maximus, Facta et dicta Erinnerungsstücke VI 9 § 6.
- ↑Sallust, Bellum Jugurthinum95-96Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 12.1, livius, Periochen LXVI, Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica XXXIV 39, Valerius Maximus, Facta et dicta Erinnerungsstücke VI 9 6, IX 2 § 1, Plutarch, Marius10.3, sulla3.1, Appianus, Numidika4, Bellum Civile ich 77, Eutrop, Breviarium ab urbe Zustand IV 27.
- ↑Sallust, Bellum Jugurthinum 96.
- ↑Sallust, Bellum Jugurthinum 101.
- ↑Appianus, Numidika (= Geschichte Romana VIII) BRD. 4.
- ↑Plutarch, sulla3, Sallust, Bellum Jugurthinum 102.2-13, 103.2-113, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 12.1, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.2. vgl. Florus, Inbegriff Ich 36.17.
- ↑Sallust, Bellum Jugurthinum 102-113.
- ↑Plutarch, sulla3, Marius10, Valerius Maximus, Facta et dicta Erinnerungsstücke VIII 14 § 4, Plinius-Dur, Naturalis-Geschichte XXXVII 9.
- ↑ einbPlutarch, sulla3.3.
- ↑Titus Livius, PeriochenLXVII.
- ↑Plutarch, sulla4.1, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.3.
- ↑Plutarch, sulla4.1.
- ↑Plutarch, sulla4.2.
- ↑Plutarch, Marius18.3-21.
- ↑Plutarch, Marius24.2.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 12.5.
- ↑Plutarch, Marius25.4-26.
- ↑Die Datierung seiner Prätura ist umstritten. Die Datierung auf 97 v. wurde vorgeschlagen von E. Badian, Studium der griechischen und römischen Geschichte, Oxford, 1964, p. 158-160. Siehe auch: A. Keaveney, Sulla der letzte Republikaner, London - New York, 2005², S. 198 (Nr. 15) (1982, p. 53 (Nr. 15)).
- ↑Plutarch, sulla5.3.
- ↑Plutarch, sulla5.1-2, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75,3 (Praetor inter cives jus dixit.). vgl. Cicero, Pro M. Fonteio 43, Livius, Periochen LXX, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 15.3, Valerius Maximus, Facta et Dicta Erinnerungsstücke VII 5 5, Seneca, Das Brevitat Vitae 13.6.
- ↑Plinius Major, Naturalis-Geschichte VIII53.
- ↑Plutarch, sulla5.3, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.4. Der genaue Titel ist umstritten; sehen K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 73.
- ↑livius, Periochen LXX, Plutarch, sulla5.3-6, Appianus, Mithridius (= Geschichte Romana XII) 8 § 57, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.4. vgl. Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 24.3, frontinus, Strategemata Ich 5.18.
- ↑Lucius Ampelius, Liber Memorialis31.2, Plutarch, sulla5.4, livius, Periochen LXX, Festus, Brevier 15.2, Florus, Inbegriff III 12, Velleius Paterculus, Geschichte RomanaII 24.3.
- ↑Plutarch, sulla5.
- ↑Plutarch, sulla6.
- ↑ einbPlutarch, Marius32.2, sulla6.1.
- ↑Plutarch, Marius32.3, sulla6.2.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 35Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 13.2, florus, Inbegriff II 6, Livius, Periochen LXX 10, LXXI 1.
- ↑Strabon, Erdkunde V 4.11, Appianus, Bellum Civile ich 51.
- ↑Cicero, Pro Archia7, Scholia Bobiensia 175 Stangl. vgl. Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 17.1.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 16.2.
- ↑ einbPseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.4.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 17.1, Plutarch, sulla6.10.
- ↑Plutarch, sulla6.10. Es ist jedoch nicht ganz klar, ob diese Ehe zugunsten von Sulla oder der Caecilii Metelli ausging, siehe: A. Keaveney, Sulla der letzte Republikaner, London - New York, 2005², S. 45-46.
- ↑Eutropius, Breviarium ab urbe Zustand Frage 3.
- ↑Plinius Major, Naturalis-Geschichte XXII 6.
- ↑Plutarch, sulla 6-8, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 97.2.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 55-56, livius, Ab Urbe Zustand LXXVII 1; Plutarch, Marius34.1, 35.1-4, sulla8.1, 4, 9.1; Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 18.6.
- ↑Valerius Maximus, Facta et dicta Erinnerungsstücke IX7 1.
- ↑ einbAppianus, Bellum Civile ich 57.
- ↑Plutarch, sulla9.7.
- ↑ einbAppianus, Bellum Civile ich 59.
- ↑Cicero, Die leeren Farmen II 28, III 3.
- ↑Sextus Pompeius Festus, Das Verborum Significatione 375.40-45 (= s.v. Unziaria (516 L)).
- ↑Cassius Dio, Geschichte Romana XXXI ab 102.2.
- ↑ einbPlutarch, sulla10.4.
- ↑ einbAppianus, Mithridius6 § 30.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 22.
- ↑Plutarch, sulla22.1. vgl. sulla34.3.
- ↑Plutarch, sulla22.1.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 23.1.
- ↑Diodor von Sizilien, Bibliotheca Historica XXXVIII 8.1-2, Livius, Periochen LXXXII 4, Strabon, Erdkunde XIII 1.27, 594c (benannt ihn a Quästor), Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 24.1, Plutarch, sulla12.8, 23.6, lucullus7.2, Memnon von Herakleia im FGrH 3B.353, 34, 3B.356, 40, Appianus, Mithridius 51-53, Cassius Dio, XXXI fr. 104.1-5, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae 70.1, Orosius, Historiae Adversus Paganos VI 2.9. vgl. Sallust, Geschichte II 78M.
- ↑livius, Periochen LXXXIII, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 24.5, orosius, Historiae Adversus Paganos V 19, 24, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae 69.4 (Quarto consulatu cum bellum contra Syllam pararet, Anconae ob nimiam rawlitatem ab exercitu lapidibus occisus est. ), Julius Exuperantius, Opuskulum29, Plutarch, Sertorius6.1, Appianus, Bellum Civile ich 78. vgl. Plutarch, Pompejus 5 (Zonaras, X1).
- ↑Valerius Maximus, Facta et dicta Erinnerungsstücke IX 2 § 3.
- ↑Memnon von Herakleia, 22.9.
- ↑Plutarch, sulla24.4, listet 150.000 Italiener und Römer auf, die an einem einzigen Tag getötet wurden. Auch Axel Niebergall hält die Zahl 80.000 (sicher im Verhältnis zur geschätzten Bevölkerung von Ephesus von maximal 200.000 Einwohnern) für übertrieben: Viele Italiener waren schon vor dem Vormarsch des Mithridates auf Rhodos oder delos entkam. Appianus hingegen beschreibt nur Tempelmorde, keine Morde in Privathäusern. vgl. A. Niebergall, Lokale Eliten unter hellenistischen Herrschern, in B. Dreyer - P. F. Mittag (Hrsg.), Lokale Eliten und hellenistische Könige: zwischen Cooperation und Konfrontation, Heidelberg, 2011, p. 59. Auch Michael Rostovtzeff in seiner Arbeit Gesellschafts- und Wirtschaftsgeschichte der hellenistischen Welt (II, Darmstadt, 1998, S. 645) sind Zweifel an der Grundlage dieser Berechnung.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografie, Münster, 2000, p. 151.
- ↑Plutarch, sulla12.3-9.
- ↑Pausanias, IX 7.5-6.
- ↑Appianus, Mithridius6 § 30-41. vgl. Plutarch, sulla12.1.
- ↑Plutarch, sulla14.8.
- ↑Eine Schadensübersicht finden Sie unter: C. Habicht, Athen von Alexander bis Antony, Cambridge-London, 1997, S. 307-311.
- ↑Appianus, Geschichte Romana XII 6 § 41, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.7.
- ↑Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.7, polyaenus, Strategemata VIII 9.2.
- ↑Appianus, Geschichte Romana XII 8 58.
- ↑Plutarch, sulla22.5, 24.1-3, Appianus, Mithridateios54-58. vgl. Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 23.6.
- ↑Plutarch, sulla22.5, 24.3.
- ↑Plutarch, sulla25.2. vgl. Plutarch, lucullus4.1.
- ↑ einbPlutarch, sulla25.1.
- ↑FGrH 2B, Nr. 252 = ICH G XIV 1297, Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica XXXVIII 8, Livius, PeriochenLXXXIIIVelleius Paterculus, Geschichte Romana II 24.1, Appianus, Mithridateios59-60, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae 70.4, Orosius, Historiae Adversus Paganos VI 2.9-11. vgl. Plutarch, sulla25.1
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 79.
- ↑livius, Periochen LXXXIV, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 25.1, Appianus, Bellum Civile ich 81-82, Julius Exuperantius, Opuskulum 43-44.
- ↑Sallust, Geschichte V 16, Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica XXXVIII 10.1, Valerius Maximus, Dicta et facta Erinnerungsstücke V 2 § 9, Plutarch, Pompejus8.1-4, Crassus6.4, Moral 806th, Appianus, Bellum Civile ich 80.
- ↑Cicero, Der Provinzkonsular 21, Livius, Periochen LXXXV, Appianus, Bellum Civile ich 80.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 25.4.
- ↑livius, Periochen LXXXV, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 25.2, 4, Plutarch, sulla27.10, florus, Inbegriff II 9.19, Appianus, Bellum Civile ich 84, Eutrop, Breviarum ab urbe conditiona V 7.4, Orosius, Historiae Adversus Paganos V 20.2, FGrH 252A = ICH G XIV 1297.
- ↑Plutarch, sulla27.11, Appianus, Bellum Civile ich 86.
- ↑Cicero, Stellen. Mann. 61, Philippicae 5.43-44, Cäsar,Commentarii de Bello Africano 22.2-4, Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica XXXVIII 9.1; livius, Periochen LXXXV, Velleius Paterculus, Geschichte Romana29.1-2, Plutarch, Pompejus 5.4-6.6, Moral 203b-C, Appianus, Bellum Civile ich 80, Cassius Dio, XXXIII von 107.1.
- ↑Cicero, Phillipicae 12.27, 13.1, Sallust, Geschichte Ich 29, 81, Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica XXXVIII 16.1, Livius, Periochen LXXXV, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 25.2-3, Plutarch, Sertorius6.1-3, sulla28.1-6, Appianus, Bellum Civile ich 85-86, Cassius Dio, XXXIII fr. 107.2-3, Eutropius, Breviarum ab urbe conditiona V 7.4, Julius Exuperantius, Opuskulum 45, Scholia Bobiensia, Pro Sestio 126.
- ↑Plutarch, Crassus6.2-3.
- ↑Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.9.
- ↑Plutarch, sulla30.2, Cassius Dio, XXXIII von 109.5.
- ↑Plutarch, Marius46.6, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III 75.8.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografiegrafik, Münster, 2000, S. 246-247.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 98. Siehe auch: H. Anruf, Sullas Brief an den Interrex L. Valerius Flaccus. Zur Genese der sullanischen Diktatur, in Geschichte 24 (1975), pp. 555-569.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 98. vgl. Cicero, Anzeige Atticum IX 15.2.
- ↑W. Kunkel - R. Wittmann, Staatsordnung und Staatspraxis der römischen Republik, II, München, 1995, p. 705.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 98. vgl. Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 28.2. Siehe auch: F. J. vervaet, Das Ö lex valeria und Sullas Ermächtigung als Diktator (82-79 v. Chr.), in Cahiers du Centre Gustave Glotz 15 (2004), p. 37-84.
- ↑Cicero, Anzeige Atticum IX 15.2: sed si Sulla potuit efficere ab interrege ut diktator diceretur und magister equitum, cur hic non possit? ("aber wenn Sulla durch einen Interrex erreichen konnte, dass er zum Diktator und [diesem] magister equitum ernannt werden sollte, warum nicht dieser (= Caesar) [es]?"). vgl. Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 28.2.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 99.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 3.
- ↑Cicero, Die leeren Farmen III 5: "ut omnia quaecumque ille fecisset essent rata."
- ↑Plutarch, sulla33.3, Pompejus9.2.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 97.
- ↑Plutarch, sulla34.2.
- ↑H. Behr, Die Selbstdarstellung Sullas. Ein aristokratischer Politiker zwischen persönlichem Führungsanspruch und Standessolidarität, Frankfurt am Main, 1993, p. 149. (kein Video)
- ↑H. Behr, Die Selbstdarstellung Sullas. Ein aristokratischer Politiker zwischen persönlichem Führungsanspruch und Standessolidarität, Frankfurt am Main, 1993, p. 102. (kein Video)
- ↑ einbVelleius Paterculus, Geschichte Romana II 61.3.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografie, Münster, 2000, S. 265-266.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 119.
- ↑H. Behr, Die Selbstdarstellung Sullas. Ein aristokratischer Politiker zwischen persönlichem Führungsanspruch und Standessolidarität, Frankfurt am Main, 1993, p. 136. (kein Video)
- ↑Plutarch, sulla34.1.
- ↑Plutarch, sulla35.1.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografiegrafik, Münster, 2000, p. 267.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 95.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 28.3-4.
- ↑R. Wittmann, Res publica recuperata: Grundlagenherrschaft und Zielsetzung der Allein des L. Cornelius Sulla, in D. Norr - D. Simon (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Wolfgang Kunkel, Frankfurt am Main, 1984, S. 570-571. (kein Video) Herman Bengtson sieht die Verbote jedoch anders. Für ihn hatten die Verbote keine Rechtsgrundlage, sondern waren reine Willkür Sullas. vgl. H. Bengtson, Römische Geschichte: Republik und Kaiserzeit bis 284 n. Chr. CH., München, 1973 (= 2001), p. 159.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografiegrafik, Münster, 2000, S. 250-251. Der genaue Titel dieses Gesetzes ist nicht überliefert, daher wurden in der historischen Forschung verschiedene Namen vorgeschlagen. In der jüngsten historischen Forschung zu Verboten trägt dieses Gesetz den Titel lex Cornelia de hostibus rei publicae ("Cornelic Law on Feindes of the Republic") gegeben. Siehe auch: F. Hinard, Les Proscriptions de la Rome Republicaine, Paris, 1985, p. 75. Andere Forscher tragen jedoch den Namen lex cornelia de proscriptione ("Korneolisches Verbotsgesetz") von: K. Christ, Caesar: Annäherungen an einen Diktator, München, 1994, p. 30 (kein Video); R. Wittmann, Res publica recuperata: Grundlagenherrschaft und Zielsetzung der Allein des L. Cornelius Sulla, in D. Norr - D. Simon (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Wolfgang Kunkel, Frankfurt am Main, 1984, p. 571. (kein Video)
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 28.3; Plutarch, sulla31.7. K. Christ, Caesar: Annäherungen an einen Diktator, München, 1994, p. 31. (kein Video)
- ↑Plutarch, sulla31.7.
- ↑Valerius Maximus, Dicta et facta Erinnerungsstücke IX 2.1.
- ↑A. Heuß, Das Zeitalter der Revolution, in Propylen-Weltgeschichte, IV, Berlin, 1963, S. 175-316, hier S. 225.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, pp. 117-118.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 28.4.
- ↑K. Bringmann, Geschichte der Römischen Republik. Von den Anfängen bis Augustus, München, 20102, s. 268.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 115.
- ↑Cicero, ProSex. Roscio Amerino.
- ↑Plutarch, sulla31.5.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografiegrafik, Münster, 2000, p. 258.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografiegrafik, Münster, 2000, p. 283.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 127.
- ↑T. Hantos, Res publica-Verfassung. Die Verfassung des Diktators Sulla, Stuttgart, 1988, S. 52f. (kein Video)
- ↑B. Linke, Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla, Darmstadt, 20122, s. 133.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografie, Münster, 2000, p. 280.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 125.
- ↑B. Linke, Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla, Darmstadt, 20122, s. 131.
- ↑K. Bringmann, Geschichte der Römischen Republik. Von den Anfängen bis Augustus, München, 2002, p. 272.
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografiegrafik, Münster, 2000, p. 273.
- ↑B. Linke, Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla, Darmstadt, 20122, s. 128.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 100. T. Hantos, Res publica-Verfassung. Die Verfassung des Diktators Sulla, Stuttgart, 1988, p. 34. (kein Video)
- ↑W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografie, Münster, 2000, p. 277.
- ↑Plutarch, sulla33.4. vgl. Appianus, Bellum Civile ich 101.
- ↑Cicero, Anzeige Q. fratrem 1.7. W. Letzner, Lucius Cornelius Sulla. Versuch eine Biografie, Münster, 2000, p. 300.
- ↑W. Dahlheim, Der Staatsstreich des Konsuls Sulla und die römische Italienpolitik der achtziger Jahre, in J. Bleicken (Hrsg.), Kolloquium von Anlass des 80. Geburtstages von Alfred Heuß, Kallmünz, 1993, S. 97–116, hier S. 114.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 100.
- ↑W. Dahlheim, Der Staatsstreich des Konsuls Sulla und die römische Italienpolitik der achtziger Jahre, in J. Bleicken (Hrsg.), Kolloquium von Anlass des 80. Geburtstages von Alfred Heuß, Kallmünz, 1993, S. 97–116, hier S. 114-115.
- ↑H. Schneider, Die Entstehung der römischen Militärdiktatur. Krise und Niedergang einer antiken Republik, Köln, 1977, p. 127.
- ↑CILX 787. Wir haben nur Indizien dafür in unseren Quellen, siehe: J. B. Ward Perkins - A. Claridge, Pompeji 79 n. Chr.: Essay und Katalog, New York, 1978, p. 40: "Es gibt keine direkte Aufzeichnung des Gesetzes, mit dem Sulla 80 v .
Die Kolonie wurde zunächst von einem Beamten gegründet (Abzug), der von der Zentralregierung ernannt wurde und in diesem Fall der Verwandte des Diktators, Publius Cornelius Sulla, war." - ↑Appianus, Bellum Civile ich 100.6.
- ↑E. Erdmann, Die Rolle des Heeres in der Zeit von Marius bis Caesar. Militärische und politische Probleme einer Berufsarmee, Neustadt-Aisch, 1972, p. 113.
- ↑Ob er nach seinem Amtsantritt noch Diktator war als Konsul ist etwas umstritten, siehe: E. Badian, Von den Gracchi bis Sulla (1940-59), in Geschichte 11 (1962), p. 230.
- ↑Appianus, Bellum Civile103.1.
- ↑Plinius Major, Naturalis-Geschichte XXXIV 26.
- ↑Appianus, Bellum Civile103.2.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 3, 103.2, Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae 75.12, Plutarch, sulla34.3, orosius, Historiae Adversus Paganos V 22.1-4.
- ↑ einbAppianus, Bellum Civile ich 104.
- ↑W. Kunkel - R. Wittmann, Staatsordnung und Staatspraxis der römischen Republik, II, München, 1995, S. 711.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 134.
- ↑Plutarch, sulla37.
- ↑H. Volkmann, Sullas Marsch auf Rom: Der Verfall der römischen Republik, München, 1958 (= Darmstadt, 1969), p. 87.
- ↑Appianus, Bellum Civile ich 105, Plutarch, Pompejus15.1-2, Plutarch, sulla34.4-5.
- ↑CIL I² II 588, rr. 734-737.
- ↑Siehe: Sallust, Geschichte ich 55M.
- ↑orosius, Historiae Adversus Paganos V 22.16-18.
- ↑Plutarch, sulla37.1.
- ↑Sueton, der Grammatiker12.
- ↑Plutarch, sulla36.2-4 (Folgen seines ausschweifenden Lebens), 37.3-4 (Konflikt mit Granius). vgl. Plinius Major, Naturalis-Geschichte XXVII 86 (Schamläuse), Pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae75.12 (Schamläuse), Pausanias, I 20 § 7 (Parasiten), Valerius Maximus, Dicta et facta Erinnerungsstücke IX 3 § 8 (Granius). Siehe auch: T. F. Carney, Der Tod von Sulla, in Acta Classica 4 (1961), pp. 64-79.
- ↑Plinius Major, Naturalis-Geschichte VII 54/55 (187).
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, pp. 137-138.
- ↑Plutarch, sulla27, 34. vgl. Plinius Major, Naturalis-Geschichte II 144.
- ↑Plutarch, sulla37.4.
- ↑Cicero, in Verrem ich 44-45, der legibus III 22, 26, Sallust, Die Catilina coniuratione38.1, Cäsar, Commentarii de bello civili Ich 7.2, 4, Livius, Periochen XCVII, Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 30.4, Tacitus, Annales III 27.2, Appianus, Bellum Civile II 29, Plutarch, Pompejus22.3. vgl. Asconius Pedianus, Pro Cornelia de Maiestate76,7-9C.
- ↑Velleius Paterculus, Geschichte Romana II 32.3, livius, Periochen XCVII, Plutarch, Pompejus22.3.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 156.
- ↑H. Volkmann, Sullas Marsch auf Rom: Der Verfall der römischen Republik, München, 1958 (= Darmstadt, 1969).
- ↑C. Meier, Res publica amissa. Eine Studie zu Verfassung und Geschichte der späten römischen Republik, Frankfurt am Main, 19973, s. 250.
- ↑H. Diehl, Sulla und seine Zeit im Urteil Ciceros, Hildesheim, 1988, p. 97. (kein Video)
- ↑Caesar, Commentarii de bello civili ich 4.
- ↑K. Christ, sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, s. 152.
- ↑Sueton, Divus Julius77: "Dieser Sulla, der angeblich die Diktatur niedergeschlagen hat, kannte keine Buchstaben."
- ↑Strabon, Erdkunde Frage 4.11: προγραφάς τε ποιούμενος οὐκ ἐπαύσατο ἢ ας τοὺς ἐν ὀνόματι Σαυνιτῶν διέφθειρεν ἢ ἐκ τῆς Ἰταλίας ἐξέβαλε πρὸς αἰτιωμένους τὴν ἐπὶ καταμθεῖν τῆς ας, ὡς οὐδέποτ´ α
- ↑seneca, die Clementia Ich 12.1-2.
- ↑Plutarch, sulla33.1.
- ↑Cassius Dio, LXXVI 8.1.
- ↑Cassius Dio, LXXVII 13.7.
- ↑Augustinus, De civitate Dei III 27-30.
- ↑Discorsi I 37, III 8, 24.
- ↑Montesquieu, Considérations sur les causes de la grandeur des Romains et de leur decadence, Amsterdam, 1734, p. 106: "il avoit fait deux choses qui, dans la suite, mirent Rome dans l'impossibilité de conserver sa liberté."
- ↑ abcdE.M. Moormann - W. Uitterhoeve, Van Alexandros tot Zenobia. Thema's uit de klassieke geschiedenis in literatuur, muziek, beeldende kunst en theater, Nijmegen, 19983, p. 156.
- ↑Over de Sulla-receptie in de Nieuwe Tijd, zie: K. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, pp. 167-194.
- ↑T. Mommsen, Römische Geschichte, II, Berlijn, 19039, p. 153.
- ↑T. Mommsen, Römische Geschichte, II, Berlijn, 19039, p. 367: "In der Tat ist Sulla eine von den wunderbarsten, man darf vielleicht sagen eine einzige Erscheinung in der Geschichte."
- ↑L. von Ranke, Weltgeschichte, II, München - e.a., 19225, p. 276.
- ↑J. Carcopino, Sylla ou la monarchie manquée, Parijs, 1931. (non vidi)
- ↑H. Berve, Sulla (1931), in H. Berve, Gestaltende Kräfte der Antike. Aufsätze und Vorträge zur griechischen und römischen Geschichte, München, 19662, pp. 375-395, hier: p. 394: "In der kalten Unpersönlichkeit und starren Monumentalität seines Wirkens, in seiner standesgemäßen und politischen Befangenheit erscheint er als der letzte Altrömer."
- ↑H. Last, Sulla, in The Cambridge Ancient History IX (1932), pp. 261-312.
- ↑W. Weber, Römische Geschichte bis zum Zerfall des Weltreichs, in W. Andreas (ed.), Die neue Propyläen Weltgeschichte, I, Berlijn, 1940, pp. 273–372.
- ↑J. Bleicken, Geschichte der Römischen Republik, München, 20046, p. 72: "eine[r] völlig neue[n] Form von Diktatur".
- ↑K. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, p. 186.
- ↑F. Hinard (ed.), Dictatures. Actes de la Table Ronde réunie à Paris les 27 et 28 février 1984, Parijs, 1988 (non vidi); F. Hinard, Sylla, Parijs, 1985 (non vidi).
- ↑ abK. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, p. 196. Vgl. de recensies van Theodora Hantos in Klio 86 (2004) 2, pp. 488–490; Herbert Heftner in H-Soz-u-Kult (14/10/2002), online
- ↑K. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, p. 201.
- ↑K. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, p. 205.
- ↑ abK. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, p. 132.
- ↑K. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114, p. 209.
- ↑T. Hantos, Res publica constituta. Die Verfassung des Dictators Sulla, Stuttgart, 1988 (non vidi).
- ↑A. Keaveney, Sulla The Last Republican, Londen - New York, 20052, p. 188. Vgl. H. Berve, Sulla (1931), in H. Berve, Gestaltende Kräfte der Antike. Aufsätze und Vorträge zur griechischen und römischen Geschichte, München, 19662, p. 394: "In der kalten Unpersönlichkeit und starren Monumentalität seines Wirkens, in seiner standesgemäßen und politischen Befangenheit erscheint er als der letzte Altrömer."
- ↑B. Linke, Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla, Darmstadt, 20122, pp. 136-138 (non vidi).
- ↑ abcdefE.M. Moormann - W. Uitterhoeve, Van Alexandros tot Zenobia. Thema's uit de klassieke geschiedenis in literatuur, muziek, beeldende kunst en theater, Nijmegen, 19983, p. 157.
- ↑Een overzicht van de receptiegeschiedenis vindt men in: K. Piepenbrink, art. Sulla, in P. von Möllendorff - A. Simonis - L. Simonis (edd.), Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik (= Der Neue Pauly. Supplemente, 8), Stuttgart - Weimar, 2013, coll. 961-970.
- ↑Zie ook: V.M. Strocka, Bildnisse des Lucius Cornelius Sulla Felix, in Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Römische Abteilung 110 (2003), pp. 7-36 (PDF, 5,4 MB); V.M. Strocka, Caesar, Pompeius, Sulla. Politikerporträts der späten Republik, in Freiburger Universitätsblätter 163 (2004), pp. 49-75 (in het bijzonder pp. 66-75; PDF, 7,4 MB).
- ↑V.M. Strocka, Bildnisse des Lucius Cornelius Sulla Felix, in Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Römische Abteilung 110 (2003) pp. 49-75 (in het bijzonder pp. 14-27; PDF, 7,4 MB).
- ↑V.M. Strocka, Bildnisse des Lucius Cornelius Sulla Felix, in Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Römische Abteilung 110 (2003) pp. 28-34 (PDF, 7,4 MB), die al deze identificaties evenwel afwijst.
- ↑Familieband: Plutarchus, Sulla1.1, Velleius Paterculus, Historia Romana II 17.2.
- ↑Livius, Ab Urbe condita XXV 12.3-15, XXVII 23.5, Festus, 438 L, Macrobius, Saturnalia I 17.27.
- ↑Livius, Ab Urbe condita XXXIX 6.2, 8.2.
- ↑Fasti Capitolini (afbeelding): L(ucius) Cornelius L(uci) f(ilius) P(ubli) n(epos) Sulla Felix II.
- ↑Plutarchus, Sulla6.11.
- ↑ abcSallustius, De Catilinae coniuratione 17.3. Vgl. Cassius Dio, XXXVI 44.3, Cicero, Pro Sulla 2.
- ↑ abPlutarchus, Sulla34.3, 37.4.
- ↑Suetonius, Divus Julius 6.2.
Antieke bronnen
- Appianus, Historia Romana XII-XIII.
- pseudo-Aurelius Victor, De viris illustribus urbis Romae III.
- Cassius Dio, Historia Romana.
- Diodorus van Sicilië, Bibliotheca historica XXXIV, XXXVIII.
- Eutropius, Breviarium ab urbe condita.
- Florus, Epitome.
- Frontinus, Stratagemata.
- Livius, Ab Urbe Condita, Periochae.
- Pausanias.
- Plinius maior, Naturalis Historia.
- Plutarchus, Marius, Sulla.
- Polyaenus, Strategemata VIII 9.
- Sallustius, Bellum Iugurthinum, De Catilinae coniuratione, 'Historiae.
- Valerius Maximus, Facta et Dicta Memorabilia.
- Velleius Paterculus, Historia Romana II.
Referenties
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- E. Badian, Waiting for Sulla, in JRS 52 (1962), pp. 47-61.
- E. Badian, From the Gracchi to Sulla (1940-59), in Historia 11 (1962), pp. 197-245.
- E. Badian, Studies in Greek and Roman History, Oxford, 1964.
- H. Behr, Die Selbstdarstellung Sullas. Ein aristokratischer Politiker zwischen persönlichem Führungsanspruch und Standessolidarität, Frankfurt am Main, 1993. (non vidi)
- H. Bengtson, Römische Geschichte: Republik und Kaiserzeit bis 284 n. Chr., München, 1973 (= 2001).
- H. Berve, Sulla (1931), in H. Berve, Gestaltende Kräfte der Antike. Aufsätze und Vorträge zur griechischen und römischen Geschichte, München, 19662, pp. 375-395.
- J. Bleicken, Geschichte der Römischen Republik, München, 20046.
- K. Bringmann, Geschichte der römischen Republik. Von den Anfängen bis Augustus, München, 2002.
- K. Bringmann, Geschichte der römischen Republik. Von den Anfängen bis Augustus, München, 20102.
- J. Carcopino, Sylla ou la monarchie manquée, Parijs, 1931. (non vidi)
- T.F. Carney, The Death of Sulla, in Acta Classica 4 (1961), pp. 64-79.
- K. Christ, Caesar: Annäherungen an einen Diktator, München, 1994.
- K. Christ, Sulla. Eine römische Karriere, München, 20114.
- H. Diehl, Sulla und seine Zeit im Urteil Ciceros, Hildesheim, 1988. (non vidi)
- F. Frohlich, art. Cornelius (392), in RE IV.1 (1900), coll. 1522-1566.
- T. Hantos, Res publica constituta. Die Verfassung des Dictators Sulla, Stuttgart, 1988. (non vidi)
- F. Hinard, Les proscriptions de la Rome républicaine, Parijs, 1985.
- F. Hinard, Sylla, Parijs, 1985. (non vidi)
- F. Hinard (ed.), Dictatures. Actes de la Table Ronde réunie à Paris les 27 et 28 février 1984, Parijs, 1988. (non vidi)
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