WikiDer > Schlangenmakrele
| Schlangenmakrele | |||||||||||||||||
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| Ruvettus pretiosus | |||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||
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| Familie | |||||||||||||||||
| Gempylidae Kieme, 1862 | |||||||||||||||||
| Sex | |||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||
| Schlangenmakrele auf | |||||||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||||||
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Das Schlangenmakrele (Gempylidae) Form a Familie von barschartig Fisch Sie sind längliche Fische ähnlich dem Barrakudas mit langer Rückenflosse. Der Größte nett von der Familie, die Hechtmakrele (Thyrsites atun), kann bis zu zwei Meter lang werden.
Einige Arten aus dieser Familie wie Ruvettus pretiosus und Lepidocybium flavobrunneum enthalten ein starkes Abführöl, Gempylotoxin einen unverdaulichen Wachsester. Wachsester bestehen aus sehr langen Ketten, sie sind C32, C34, C36 und C38 Fettsäuren. Nach dem Verzehr dieser Fischarten kann ein Orangenöl im Kot eines Menschen gefunden werden. Deshalb werden sie auch Ölfisch, Butterfisch oder Buttermakrele genannt.[1] Einige Arten werden auch "escolar" (spanisch für Schulkind) genannt.
Sie leben in tiefen Gewässern und einige Arten sind sowohl für die Berufs- als auch für die Freizeitfischerei wichtig.
Geschlechter
gemäß Fischbasis[2] sind es sechzehn? Geschlechter:
- diplospinusMaul, 1948
- EpinulaPoey, 1854
- GempylusCuvier, 1829
- LepidocybiumKieme, 1862
- NealotusJohnson, 1865
- NeoepinulaMatsubara & Iwai, 1952
- NesiarchusJohnson, 1862
- paradiplospinusAndriaschew, 1960
- PromethichthysKieme, 1893
- RexeaWaite, 1911
- RexichthysParin & Astachow, 1987
- RuvettusCoco, 1833
- Thyr-SitesLektion, 1831
- ThyrsitoideVogelfänger, 1929
- ThyrsitopsKieme, 1862
- TongaichthysNakamura & Fujii, 1983
Das schwarze Makrele (Scombrolabrax heterolepis) wurde früher auch in diese Familie eingeordnet, ist aber jetzt die einzige Art in der Familie Scombrolabracidae (schwarze Makrele).
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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