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Software oder Software ist eine Menge von Computer Programmist mit Begleitung Termine, die Operationen und Aufgaben ausführen. Neben Bewerbungen für Großrechner, persönliche Computer, Tablets, Smartphones und Spielekonsole, auch enthalten Fernseher, Telefone, Telefonzentralen, Wagen's und Maschinen seit den 1970er Jahren immer häufiger eingebettete Software.
Software kann nach Anwendungsbereich oder Benutzergruppe klassifiziert werden.
Der Begriff "Software" kommt aus dem Englischen und ist das Gegenstück zu Hardware- (Ausrüstung), d. h. jede "greifbare" Ausrüstung. Die Unterscheidung zwischen Software und Hardware ist nicht immer eindeutig. Um des Besseren willen Performance einige Funktionen sind in Hardware implementiert, die auch in Form von Software realisiert werden kann. Darüber hinaus gibt es Zwischenformen, wie z Firmware (in Hardware eingebettete Software) und programmierbare Gate-Arrays (generische Hardware, die in der Software mit einer Funktion versehen ist).
Private Software
Zu Hause am PC oder der Spielekonsole:
Bürosoftware
Office-Softwarepakete bestehen oft aus:
- Textverarbeitungssystem
- Kalkulationstabelle
- Datenbankprogramm und Anwendungen
- Präsentationsprogramm
- Projektplanung
Office-Software läuft normalerweise auf einem Desktop-Computer oder Laptop. Bekannte Anwendungen sind Microsoft Office, Google Dokumente und LibreOffice. Es kann auch ein CAD-System in einer Bürosuite sitzen.
Geschäfts-Software
Geschäfts-Software sind größere Softwarepakete, die oft für mehrere Benutzer gedacht sind, die sie möglicherweise gleichzeitig verwenden oder nicht. Der Zweck von Software besteht darin, die täglichen Aktivitäten von Unternehmen zu optimieren (oft zu automatisieren) und effizienter zu gestalten. Diese Optimierung führt auch zu Kosten- und Zeiteinsparungen, einer geringeren Fehlerquote (weil weniger manueller Arbeit) und weniger Bürokratie.
Beispiele für Unternehmenssoftware:
- Unternehmensressourcenplanung (ERP)
- Leitung der Lieferkette (SCM)
- Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
- Personalinformationssystem
- Proprietäre Software, das ist oft Maßarbeit, wie es ist elektronische Patientenakte, oder die Software des Steuerbehörden, Großbanken, Industrie etc., Software für ein Unternehmen. Sehr spezifische Anwendungen für die technische und wissenschaftliche Forschung werden oft innerhalb der Organisation selbst entwickelt.
- Produktdatenmanagement (PDM)
- Digitales Ablagesystem
- Praxisverwaltungssystem für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und andere Gesundheitsdienstleister.
- Buchhaltungssoftware
Es gibt mehrere Standardsoftwarepakete, aber oft entscheiden sich Unternehmen dafür, "kundenspezifische Software" erstellen zu lassen, weil bestimmte Funktionalitäten innerhalb der Standardpakete ihren spezifischen Anforderungen nicht entsprechen. Dann braucht ein Unternehmen eine Software, die sich dem Nutzer anpasst und nicht umgekehrt. Da eine solche personalisierte Software vollständig auf die Bedürfnisse eines bestimmten Unternehmens zugeschnitten ist, sind die Anschaffungskosten eines solchen Pakets höher als bei einem Standardpaket. Schließlich wird auch Individualsoftware auf Basis neuester Technologien entwickelt, unterstützt so lange das Unternehmen wünscht und wächst mit dem Unternehmen. Personalisierte Software ist oft auch die Lösung für die Integration zwischen verschiedenen Systemen. Unternehmen, die beispielsweise unterschiedliche Funktionen aus mehreren Softwarepaketen benötigen, können all diese Funktionen dennoch in einem System integriert sehen, nämlich in ihrem individuellen Softwarepaket.
Systemsoftware
Systemsoftware wird auch als a . bezeichnet Betriebssystem erwähnt, mit bekannten Beispielen Fenster, Mac OS und Linux. Dies sind alle Programme, die für das Funktionieren des Computersystems notwendig sind, beispielsweise Programme zum Kopieren von Dateien (cp oder Kopieren), löschen (rm oder del), Verzeichnisse erstellen und den Inhalt eines Dateisystems (ls oder dir). Typische Teile sind BIOS, Gerätetreiber und Serviceroutinen unterbrechen. Diese Schicht wird auch genannt Low-Level-Software erwähnt.
- Das Kernel: damit werden alle Dienste implementiert, die für das Gesamtsystem verfügbar sein (sollten) wie z Multitasking, Speicherverwaltung und Semaphoren.
- Programmbibliotheken mit spezifischen Funktionen, wie Netzwerkabstraktionen (z. TCP/IP), Implementierungen von spezifischen Dateisysteme, Grafikroutinen und Basisbibliotheken für bestimmte Computersprachen (libc, beispielsweise).
- Dämonen, Prozesse die zwar nicht Bestandteil des Kernels sind, aber für das Funktionieren des Systems notwendig sind, wie Programmmanager, Druckermanager, Windowmanager und cronartig Programme. Daemons werden (normalerweise) vom System selbst gestartet und sind ständig aktiv.
- Netzwerksoftware (zum Beispiel für Internet), FTP, NNTP- und IRCServer und Clients.
- Um zu funktionieren, brauchen Computer mindestens Firmware notwendig, zum Beispiel das BIOS eines PCs, aber in der Regel enthält ein Computer verschiedenste Software. Die Ausnahme hiervon ist a Eingebettetes System, die in der Regel ausschließlich auf Firmware beruht.
Hardware-Plattform
Die Softwareentwicklung ist um so enger mit der Plattform, auf der sie arbeitet, verzahnt, je näher sie an der Hardware ist. Auf der untersten Ebene muss der Entwickler dieser Art von Software wissen, wie die Hardware funktioniert, während es auf der obersten Ebene oft möglich ist, Software so zu schreiben, dass sie auf den unterschiedlichsten Plattformen verwendet werden kann, und zwar durch handlich mit verschiedenen Abstraktionsebenen. Gute Beispiele dafür sind Qt und der POSIX-Standard.
Echtzeit-Software
Als Sonderfall gilt Echtzeit-Software, bei der nicht nur das Endergebnis, sondern auch strenge zeitliche Beschränkungen gelten. Bei jeder Software ist es von Bedeutung, wie schnell die Ergebnisse zur Verfügung stehen; einige Minuten in einem Textverarbeitungsprogramm warten zu müssen, um zur nächsten Seite zu scrollen, wäre nicht akzeptabel. Geschäfts- und Verwaltungssoftware sowie die Simulation mathematischer Modelle gelten jedoch nicht als Echtzeit. Es besteht kein direkter Bezug zu Prozessen außerhalb des Softwaresystems. Generell wird unterschieden zwischen
- Weiche Echtzeit, wobei nur eine maximale Reaktionszeit gilt, die von den Anforderungen abhängt; ein Beispiel ist die Navigations- und Zielsoftware für geführte Waffen.
- harte Echtzeit, wobei das System 'deterministisch' sein muss.
Während viele Echtzeitanwendungen auch eingebettet die beiden Konzepte sind keineswegs äquivalent.
Eingebaute Software
Eingebaut, d.h. eingebettete Software eingebaut in Geräte wie Autos, Thermostate, Fernseher, Kameras, Mobiltelefone, Aktive Federung, Routennavigationssystem, Datenlogger, GPS-Clients, Fernsensoren und Satelliten.
Einige Beispiele für Automotive-Software: Abs, Tempomat oder das Motormanagement, das dafür sorgt, dass das Auto so wenig CO wie möglich hat2 Emissionen.