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Sub Signo Libelli war ein Holländer private Presse die gegründet wurde von Ger Kleis (1940) im Jahr 1974 und hörte 2012 auf zu existieren.
Geschichte
Die Presse befand sich auf einem Bauernhof in Geisterbrücke im Drenthe. Diese manuelle Druckmaschine gilt allgemein als die wichtigste nach der Zweiter Weltkrieg in den Niederlanden. 289 Ausgaben wurden zwischen 1974 und 2010 veröffentlicht. Diese Ausgaben wurden vom Bibliographen ausführlich beschrieben Ronald Breugelmans 1983, 1999 und 2013.[1]
Im Mai 2012 wurde die Presse von Geesbrug nach Gouda, auf Initiative von Pieter Stroop, die der Presse ein endgültiges Ende bereitete Sub Signo Libelli. Die Druckmaschine leitete den Beginn des Drukkerswerkplaats Gouda ein, das Sub Signo Leonis als Druckmarke verwenden sollte - ein Name, den Kleis selbst erfunden hatte.
Hauptwerke
Kleis hat mehrere wichtige Werke in Erstausgabe veröffentlicht. Darunter die in Auftrag gegebene Gedichtsammlung dicht Capriccio von Gerrit Komrijviel Arbeit vom Dichter Peter Heringa (von denen er später auch die komplette Poesie liefern sollte)[2] aber auch ein bisher unveröffentlichtes Fragment eines Romans von Louis Couperus: Sein Adoptivsohn.[3] Er hat auch regelmäßig gedruckte Werke von Frederic Bastet, Baudouin Buch und James Purdy.
Arbeiten (Auswahl)
- Louis Couperus, Sein Adoptivsohn. 1980.
- Leopold Andrian, Der früheste Morgen. 1982.
- Peter Coret, Vanitas. 1985.
- Sehr kleine Couperologie für Frédéric Bastet. 1986.
- Frederic Bastet, An Elly Ameling. 1996.
Literaturverzeichnis
- R. Breugelmanns, 107 mal Sub Signo Libelli. Eine Bibliographie der Presse, Sommer 1974 - Oktober 1983. Mit Auszügen aus dem Logbuch der Presse bis Ende 1980 von Ger Kleis und einer Einführung von Rudi Ekkart. Utrecht, Reflex, 1983.
- R. Breugelmanns, Das Siegel der Libelle. Sub Signo Libelli mit einer Bibliographie der Presse Herbst 1983 - Februar 1999. Amsterdam/Den Haag, De Buitenkant/Museum des Buches, 1999.
- R. Breugelmanns, Paul van Capelleveen und André Swertz, Die Zielgerade. Die Ausgaben von Sub Signo Libelli 1999-2010. Utrecht/Amsterdam, André Swertz & Cie./De Buitenkant, 2013.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Nüsse
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