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Der Pinguin-Guide für Jazz[1] ist ein Musikführer, der erstmals 1992 von . veröffentlicht wurde Pinguin-Bücher[2] im London. Es soll einen umfassenden Überblick über das gesamte Gebiet der Jazz-CDs geben.
Geschichte
Das Pinguin-Leitfaden für Jazz wurde erstmals 1992 in der veröffentlicht Vereinigtes Königreich durch Pinguin-Bücher von britischen Musikjournalisten Richard Cook und Brian Morton. Die bisher letzte Auflage (10. Auflage) ist im Dezember 2010 erschienen.[3] Das Nachschlagewerk gibt einen Überblick über alle Jazz-CDs, die in europäisch und amerikanisch speichert im Stand der Veröffentlichung. Das Cover der achten Ausgabe des Pinguin-Leitfaden für Jazz erschien mit einem Bild des Schlagzeugers Philly Joe Jones von Francis Wolff von 1959.
Nach der Erstausgabe 1992 erscheint alle zwei Jahre eine neue Ausgabe. Jede Neuauflage enthält neue Artikel aus Neu- und Neuauflagen, aber ausverkaufte CDs werden regelmäßig entfernt. Die achte Auflage, erschienen 2006, enthielt zweitausend neue Einträge. Während die siebte Auflage noch ist Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD hieß, aufgrund der Entwicklung der Tonträger erhielt die letzte Ausgabe den Namen Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen (ISBN 0-14-102327-9).[4]
Aufbau und Inhalt
Der Band (6. Auflage) enthält einen Einführungsteil, den Lexikonteil und ein Glossar auf X und 1730 Seiten. Der Einführungsteil (S. & Nbsp; I - X) enthält kurze Kommentare zu früheren Ausgaben, Kurzbiografien der Herausgeber, eine Einführung in den Jazz auf Tonträgern, eine Erläuterung des Sternesystems und Kriterien wie Aufnahmequalität, Preis und Spielbarkeit Zeit.[5]
Im Hauptteil sind die Künstler in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Jeder Eintrag beginnt mit einer kurzen biografischen Einführung, bevor eine detaillierte Auflistung der verfügbaren Aufnahmen beginnt. Jede CD wird mit bis zu vier Sternen bewertet, Angaben zum Label und der jeweiligen Katalognummer, den Musikern, die zum Album beigetragen haben, sowie Monat und Jahr der Aufnahme. Das Album wird dann in einem Abschnitt in unterschiedlicher Länge besprochen oder mehrere Alben des Künstlers werden zusammengefasst. Die Bewertungen reichen von **** (eine tolle Platte, die immer Spaß macht und in keiner umfangreichen Sammlung fehlen sollte) bis ** (*) (enthält Dinge, die wichtig sind. Bewunderer des Künstlers werden ihre Freude haben, aber einige Nachteile sprechen dagegen) zum kritischen Urteil* (eine absolute Schande, wer auch immer dafür verantwortlich ist).[6] In sehr wenigen Fällen, die die Autoren betonen, weisen sie ein besonderes Erkennungszeichen in Form einer Krone zu. Es zeigt Alben, für die sie eine ganz persönliche Bewunderung zeigen, wie zum Beispiel die Alben Spirituelle Einheit durch Albert Ayler, Der Schwarze Heilige und die Sünder Lady durch Charles Mingus, Die originalen amerikanischen Decca-Aufnahmen von Graf Basie, Maschinengewehr durch Peter Brotzmann, Wählaufzeichnungen durch Charlie Parker und natürlich Art von blau von Meilen davis, und die sie für unverzichtbare Alben in einer Jazz-CD-Sammlung halten. In der achten Auflage (2006) identifizierten die Autoren zudem 200 herausragende Alben als Grundlage für die Sammlung Kernsammlung, das die wichtigsten Bereiche des Jazz abdeckt.
Bootlegs und Songs fragwürdiger Provenienz, sowie limitierte Editionen wie von Mosaik-Aufzeichnungen, waren nicht enthalten. Ebenfalls fehlen die sogenannten Various Artists Compilations, die in der Erstausgabe enthalten waren.
Literatur
Es gibt mehrere Ausgaben, die sich in Titel, Inhaltskonzept, Seitenzahl und Format deutlich unterscheiden:
- Richard Cook & Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD. Sechste Auflage. Penguin Books, London 2002, ISBN 0-14-051521-6
- Brian Morton, Richard Cook: Der Pinguin-Jazz-Guide. Die Geschichte der Musik in den 1001 besten Alben, 10. Auflage, Taschenbuch, Penguin, London 2011, 768 Seiten, ISBN 9780141048314
- Brian Morton, Richard Cook: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen, Neunte Auflage, Taschenbuch, Penguin, London 2008, 1600 Seiten, ISBN 9780141034010
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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