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Das Tonsur oder Kronenverwerfung ist die teilweise Rasur des Oberkopfes, die mehr oder weniger einen Haarkranz hinterlässt. Dies ist eine Verwendung in der Christentum die schon bei vielen zu finden ist Nationen des Antike als Zeichen von Trauer, Sklaverei, Einreichung oder Widmung zum Götter. So war es mit ägyptisch Priester als Körpermittel Sauberkeit bei rituellen Praktiken.
In dem katholische Kirche wurde die Tonsur übernommen von Mönche, später auch unter dem weltlichen Klerus. Es soll ein Symbol für die Hingabe an Gott und den Verzicht auf Sexualität sein.[1] Es gibt zwei Arten von Tonsuren:
- Ein kleiner Kreis auf dem Krone, das römisch oder Petertons Stunde, kommt von Mittelalter.
- Größere Tonsuren, die sogenannten Paulustonsuur, charakterisieren die Mitglieder von klösterliche Orden als die dominikaner, Karmeliten, Kapuziner, Benediktiner und Kartäuser.
Die Tonsur wurde zum Zeichen der Aufnahme in den Klerus und in Verbindung mit einem Verbandsritus. Dieser Ritus wurde von der motu proprioministeria quaedam von Papst Paul VI am 1. Januar 1973 abgeschafft.[2] Tragen der klerikalen Tonsur von der weltlicher Klerus zuvor in Vergessenheit geraten. Etwas TraditionalistGemeinschaften wie Priesterbruderschaft St. Peter, es Institut Christ König und Souveräner Hohepriester und der Persönliche Apostolische Leitung des Heiligen Johannes-Maria Vianney, jedoch ist es erlaubt, diesen Ritus zu praktizieren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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