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VIVA-SVV
VIVA-SVV
Geschichte
Etabliert12. April1922
Struktur
VorsitzendeKarin Jiroflee
FeldFlagge von Belgien Belgien
HauptquartierSt. John's Street 32-38
1000 Brüssel
Artsozial kulturell
Medien
Webseitehttp://www.viva-svv.be
Portal  Portalsymbol  Menschen & Gesellschaft

VIVA-SVV, bisher unter den Namen aktiv Weitsichtige Frauen (VV) und Sozialistische weitsichtige Frauen (SVV), ist der Frauenverein des BelgierSozialistische Gegenseitigkeit. Heute wird die Abkürzung SVV verwendet für Sozialistische Frauenvereinigung.

Geschichte

Die ersten sozialistischen Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit entstanden um 1914, aber schon vor dieser Zeit waren Frauen in der sozialistischen Gemeinschaft aktiv. Die nationale Organisation entstand am 12. April 1922 als Vorausschauende Frauen / Les Femmes Prévoyantes (VV-FP) im Schoß des Nationale Konföderation der Sozialistischen Gegenseitigkeit (NVSM) als Reaktion auf die begrenzte Rolle der Sozialistische Frauen (SV) innerhalb der dann Belgische Arbeiterpartei (BWP). Ehemaliger Vorsitzender des NVSM Arthur Jauniaux begünstigte diese Tendenz, da die gegenseitig Seiner Meinung nach war die Formel eine gute Grundlage für einerseits die verschiedenen sozialistisch Frauengruppen in den Regionen zu koordinieren und andererseits diese Frauen an die sozialistische Säule.[1]

In dieser Anfangsphase konzentrierten sich die Aktivitäten dieser VV hauptsächlich auf den materiellen Bedarf von Frauen und deren Ausbildungsbedarf. Wichtige Initiativen waren die Gründung der Ferienkolonien für Kinder, Beratung junger Mütter und Initiativen zur häuslichen Bildung. Anders als beim SV stand die politische Botschaft für den VV nicht im Vordergrund. Im Wallonien SV und VV schafften es, auf regionaler und lokaler Ebene unter dem Namen Les Femmes Prévoyantes Socialistes (FPS) eine einheitliche Struktur zu bilden, während sie auf nationaler Ebene weiterhin unabhängig arbeiteten. Im Flandern Mit unterschiedlichem Erfolg wurde versucht, unter der Überschrift der Sozialistischen Nachwuchsfrauen (SVV) eine ähnliche Struktur aufzubauen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden unter anderem die Zeitschriften Die Stimme der Frau und La Familia prevoyante. Während der Zwischenkriegszeit der SVV setzte sich unter anderem für voreheliche Forschung, eine gerechtere Verteilung ein Kindergeld, eine Reduzierung der Säuglingssterblichkeit und verantwortungsvolle Kinderbetreuung durch die Säuglingsberatungen.

Innerhalb der Organisation aufgrund der Recht beim Landeswerk für Kinderschutz (NLF) ab 1919 wurden verschiedene Initiativen ergriffen, um sozialistische Kinderaktivitäten zu etablieren (einschließlich Our Children in the region Antwerpen). Dies führte am 23. November 1948 zur Gründung des Zentralkomitee der sozialistischen Kinderwerke (CCSK). Um diesen Zeitraum herum wurden auch die gegenseitigen Leistungen unter anderem mit Gesundheitskliniken, vorehelicher Altersvorsorge, Familien- und Altenhilfe sowie Berufsbildungskursen weiter ausgebaut, was zu einer Erhöhung der Mitgliederzahl führte. In den 1960er und 1970er Jahren lag ein politischer Fokus auf der Ehegüterrecht, das Liberalisierung von Verhütungsmittel und die Legalisierung von Abtreibung. 1975 änderte der SVV seinen Namen und wurde als Socio-Cultural Centrum-Socialistische Vooruitziende Vrouwen (SCC-SVV) aktiv. Dekret zur soziokulturellen Bildungsarbeit mit Erwachsenen in Vereinen (4. Juli 1975).

Auf ihrer Konferenz 1987 befasste sich die Bewegung mit der zunehmenden Armut alleinstehender Frauen. Seit Mitte der 1990er Jahre kämpft die Organisation mit Altern in seinen Reihen mit Aktionen wie "junge Frauen in Bewegung" wurde versucht, darauf eine Antwort zu geben. Am 16. November 2003 wurde die Organisation in VIVA-Socialistische Vrouwen Vereniging (VIVA-SVV) umbenannt.

Struktur

Vorsitzende

ZeitspanneVorsitzende
1922 - ?Leona Gossuin
? - ?Gabrielle d'Ieteren
1944 - ?Mathilde Vandemeulebroucke
? - ?Yvonne Lambert
1972 - 1990Joanna Thues
? - ?H Geldof
? - 2003Leona Detiege
2003 - heuteKarin Jiroflee

Organisation

Im Fokus der Organisation stehen Frauen mit den zentralen Themen Gesundheit, Familie und Chancengleichheit. VIVA-SVV ist auf nationaler, provinzieller und lokaler Ebene strukturiert. Die lokalen Gruppen bilden die Basis der Operation und werden auf Provinzebene von einem Sekretariat aus Verwaltungs- und Bildungspersonal unterstützt. Sie wiederum werden von der nationalen Ebene aus kontrolliert. Die Organisation wird auch unterstützt von a Der Aufsichtsrat (ca. zweimal im Jahr) und a Hauptversammlung (halbjährlich). Die Organisation ist den Sozialistischen Gegenseitigkeiten angeschlossen.

Darüber hinaus agiert VIVA-SVV als Interessenvertretung, in dieser Funktion ist sie Teil verschiedener Beratungsplattformen und Politikausschüsse. Sie beteiligen sich zum Beispiel an der Nationaler Frauenrat. Als soziokultureller Verein ist VIVA-SVV anerkannt und gefördert durch die Agentur für sozial-kulturelle Jugend- und Erwachsenenarbeit der of Ministerium der Flämischen Gemeinschaft, Abteilung für Bevölkerungsentwicklung und lokale Kulturpolitik.

Namhafte (Ex-)Mitglieder


Externer Link