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Vorstendom Lippe
Fürstentum Lippe
Teil von dem Heiliges Römisches Reich (bis 1806)
Teil von dem Rhein-Union (1806- 1813)
Teil von dem Deutscher Bund (1816 - 1866)
Teil von dem Norddeutscher Bund (ab 1866)
Teil von dem Deutsches Kaiserreich(ab 1871)

 Fürstentum Lippe-Dettmold1798 – 1918Freistaat Lippe 
Symbole
Flagge Fürstentum Lippe.svgWappen des Fürstentums Lippe.svg
(Einzelheiten)
Karte
Lippe.png
Allgemeine Daten
HauptstadtDetmold
Oberfläche1215 km²
Population163.648 (1925)
SprachenDeutsche, Niedersächsisch
Religionevangelisch
Politische Daten
RegierungsformMonarchie
DynastieHaus Lippe
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Es Fürstentum Lippe war von 1798 bis um 1918 ein historisches Fürstentum in Deutschland. Das Fürstentum lag zwischen den Weser und der südöstliche Teil der Teutoburger Wald.

Geschichte

Geschichte

Landkreis Lippe-Detmold

Von 1627 bis 1671 war das Amt Schwalenberg und Biesterfeld im Besitz der Witwe von Simon VII. von Lippe-Detmold. Mit der Fürstendiözese Paderborn von 1640 bis 1788 gab es darüber Streit Sternberg. Der Anteil der Grafschaft, der 1640 geerbt wurde Schaumburg muss 1643 nach Lippe-alverdis.

Eine weitere Zersplitterung droht: Die Brüder des Grafen Simon Lodewijk fordern einen Anteil. Von 1648 bis 1652 ist die Grafschaft Sternberg im Besitz der Brüder Johan Bernhard und Herman Adolf. 1671 das Amt Schwalenberg mit Biesterfeld und Weißenfeld an einen dritten Bruder, Joost Herman. Diese Bereiche bleiben jedoch in der Zuständigkeit der Regierung Detmold. Diese Grafen haben in ihren Gebieten zwar geringere Rechte, 1686 durch die Heirat von Simon Hendrik mit Amalia von Dohna die Städte Vianen und Ameide mit zugehörigem Territorium. Diese beiden wurden 1725 an die Staaten von Holland verkauft.

Als die Linie Lippe-Brake 1709 ausstarb, kam es bis 1748 zu Erbstreitigkeiten zwischen den beiden verbliebenen Zweigen. Lippe-Alverdissen im Besitz von 1709 bis 1798 Schieder aus diesem Erbe.

Fürstentum Lippe-Detmold

Die Gräber befinden sich im Jahr 1720 im Fürstenstaat erhöht, diesen Titel aber erst nach 1789 verwenden.

Von 1733 bis 1781 war das Amt Sternberg an das Kurfürstentum Hannover verpfändet. 1736 spaltet sich ein weiterer Zweig Lippe-Weißenfeld vom Zweig Lippe-Biesterfeld ab. 1762 wurden die Güter Lippe-Biesterfeld und Lippe-Weißenfeld von Lippe-Detmold gekauft, so dass Sternberg und Schwalenberg wieder vollständig dem Landkreis einverleibt wurden. Beide Seitenzweige bekommen a apanage. 1777/89 gab Schaumburg-Lippe (ehemalige Niederlassung Lippe-Alverdissen) das Amt Schieder auf.

Fürstentum Lippe

1789 bezahlt er die Adelsbrief das von Kaiser Karl VI zu seinem Großvater Simon Hendrik Adolf gewährt wurde und mit dem er Fürstenstaat war erhaben. Von nun an war er der erste Rechtsfürst von Lippe. Auch nach der Aufhebung des Heiliges Römisches Reich 1806 ist das Lippegebiet noch nicht kristallisiert. Ein weiterer Streit zwischen den beiden Zweigen betrifft das Amt Blomberg: Schaumburg-Lippe macht von 1806 bis 1838 Ansprüche auf dieses Amt. Dagegen ist die Situation um den Landkreis Schwalenberg, a Eigentumswohnung an denen Lippes Anteil drei Viertel beträgt, normalisiert. 1808 wird die Grafschaft Schwalenberg geteilt, wobei das Amt Schwalenberg an Lippe und die Ämter Oldenburg und Stopelberg an das Königreich Westfalen kommen. Letzterer ist Rechtsnachfolger des Fürstbistums Paderborn. Wenn im Jahr 1812 die Paragisches Büro Alverdissen wird von Schaumburg-Lippe gekauft, die Vereinigung ist vollzogen: Schaumburg-Lippe ist vollständig auf den ehemaligen Landkreis Schaumburg beschränkt und alle Rechte des Landkreises Lippe sind an Lippe-Detmold übergegangen.

Das Fürstentum Lippe entkommt dem Meditieren und ist unter frost Leopold II auf 8. April1807 Mitglied der Rhein-Union und weiter 8. Juni1815 Mitglied von Deutscher Bund.1850 wird der Anteil an Lippstadt an das Königreich Preußen abgetreten Reichsgründung ab 1871 Lippe kommt unter Leopold III bis es Deutsches Kaiserreich oben.

Mit dem Tod von Fürst Woldemar 1895 zeichnete sich das Ende der Dynastie ab. Sein Nachfolger Alexander ist unfähig und es kommt zu einem Kampf um Regentschaft und Nachfolge zwischen den Anführern zweier Nebenflüsse: Earl Ernst van Lippe-Biesterfeld und frost Georg von Schaumburg-Lippe. Trotz des Widerstands des Kaisers gingen die Regentschaft und das Erbrecht 1897 auf Graf Ernst über, der 1904 starb und dessen Sohn Graf Leopold ablöste. Nach dem Tod von Prinz Alexander am 25. Oktober1905 steigt dies als Leopold IV Der Tron.

Fürsten von Lippe

Siehe auch