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Waterstofhalogenide

EIN Halogenwasserstoff ist ein Verknüpfung von Wasserstoff mit einem von Halogene. Die Halogenwasserstoffe sind üblicherweise in der Reihenfolge aufgelistet, in der die Halogene in der Periodensystem sind rangiert: Fluorwasserstoff, Chlorwasserstoff, Bromwasserstoff, Jodwasserstoff und Wasserstoffastatid. Aus dieser Gruppe von Verbindungen ist Chlorwasserstoff am besten aus seiner Lösung in Wasser bekannt: Salzsäure. Letzteres, Wasserstoffastatid, ist aufgrund der hohen Seltenheit des Elements eine theoretische Verbindung astat.

Die Halogenwasserstoffe werden hauptsächlich als Gruppe betrachtet, da die Eigenschaften der Halogene in Gruppe 17 der Periodensystem langsam ändern, wenn die Verbindung wächst.

Xpkein HXΔUND =
UNDX - UNDhuh
dH-X (pm)(D)HXModemodell
f3,21,991,71,86HF
Fluorwasserstoff-3D-vdW.svg
Cl-80,9127,41,11HCl
Chlorwasserstoff-3D-vdW.svg
Bruder-90,7141,40,788HBr
Bromwasserstoff-3D-vdW.svg
ich-100,4160,90,382HALLO
Jodwasserstoff-3D-vdW.svg
beim0,1Hut
Wasserstoff-Astatid-3D.png

Säurestärke

Die Tabelle zeigt deutlich die zunehmende Säurestärke aus dem zunehmend negativen pKein.

Die erste Erklärung für die Entwicklung der Säurestärke findet sich in der konstanten Ladung des Halogenidions, aber dem zunehmenden Radius. Der Abstand zwischen den positiven Ladungen nimmt zu, also nach den Gesetzen von Coulomb die Anziehungskraft ist kleiner. Das Wasserstoffion wird leichter freigesetzt.

Das Quantenmechanik gibt einen zweiten Grund für die zunehmende Säurestärke: die Überlappung zwischen den 1s Orbital auf Wasserstoff, aufgrund steigender Schalenzahl (und damit der Zahl Knotenebenen), zunehmend schlechter mit dem p-Orbital auf dem Halogenid.

Dipolmoment

Das Dipolmomente zeigen deutlich, dass der Abstand zwischen den beiden Atomen allein kein Maß für das Dipolmoment ist. Auch die abnehmende Differenz in Elektronegativität spielt eindeutig eine Rolle.