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EIN Webcast ist eine Sendung, die - anders als a Webvideo - wird live übertragen (Live-Streaming) durch die Internet. Eine Sendung kann vorab aufgezeichnet werden. Webcasts verwenden Streaming Medien. Ein Webcast, bei dem nur Ton zu hören ist, wird als Audio-Webcast bezeichnet.
Technik
Ein Webcast erfordert: ein Kamera- oder Videosignal, einen Encoder, eine Internetverbindung vor Ort und einen Streaming-Server. Der Encoder ist oft ein leistungsstarker PC mit FeuerdrahtEingang oder eine spezielle Videoaufnahmekarte, an die eine Videoquelle angeschlossen werden kann. Auf dem Computer wird eine Streaming-Codierungssoftware ausgeführt.
QuickTime Broadcaster ist kostenlos für die Mac verfügbar und können live in das QuickTime-Format, das MPEG-4-Format und die 3GPPFormat (für Mobiltelefone)[1][2]. Windows Media Encoder ist kostenlos für Windows XP erhältlich und kann live im Windows Media-Format kodieren.
Da die Internetverbindung vor Ort kaum schnell genug ist, um mehrere Zuschauer zu bedienen, wird der vom Encoder kommende Stream über einen Streaming-Server gespiegelt. Dies kann durch einen PUSH oder in einigen Fällen durch einen PULL erfolgen. Bei einem Push initiiert der Encoder den Stream zum Server. Im QuickTime Broadcaster ist es eingestellt IP Adresse des Servers sowie den Audio- und Videoanschluss des Servers. Der Benutzer generiert dann eine Session Description Protocol (.SDP)-Datei und legt sie auf dem Streaming-Server ab. In Windows Media Encoder gibt der Benutzer den Namen des Servers sowie seinen Namen und sein Kennwort an.
Je nach zu erreichendem Publikum kann unterschieden werden zwischen a Übertragung, Multicast, Schmalwurf, Unicast und atnycast. Dies beeinflusst die Wahl bestimmter Techniken.
Webcast in den Niederlanden
in den Niederlanden sein Stef Van der Ziel und Adam Curry Pionier. Sie waren später mitverantwortlich für große Webcast-Produktionen rund um Popfestivals. Aus dieser Gruppe von Herstellern sind mehrere Internet-Medienunternehmen erhebe dich wie Pavlov und Jet-Stream. Nach 2003 stieg das Webcasting im Business-Markt nach der Präsentation der Code-Tabaksblat, eine Richtlinie für börsennotierte Unternehmen. Darin heißt es unter anderem, dass Presse- und Analystengespräche allen Aktionären direkt und weltweit zur Verfügung stehen müssen. Diese Anforderung kann durch den Einsatz von Webcasts erfüllt werden.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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