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Alexander Pechtold | ||||
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Alexander Pechtold im Jahr 2013. | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Alexander Pechtold | |||
| Geboren | 16. Dezember1965 | |||
| Geburtsort | Delft | |||
| Party | D66 | |||
| Titel | drs. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1994-2002 | Mitglied GemeinderatFühren | |||
| 1997-2003 | Alderman Führen | |||
| 2002-2005 | Parteivorsitzender | |||
| 2003-2005 | BürgermeisterWageningen | |||
| 2005-2006 | Minister ohne Geschäftsbereich (Verwaltungserneuerung und Königreichsbeziehungen) | |||
| 2006-2018 | Politischer Führer | |||
| 2006-2018 | Mitglied des Repräsentantenhauses | |||
| 2006-2018 | Fraktionsvorsitzender Repräsentantenhaus | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Alexander Pechtold (Delft, 16. Dezember1965) ist ein Niederländisch ehemalige Politiker vor dem Demokraten 66 (D66) und Treiber. Von 2006 bis 2018 war er im Auftrag von D66 Fraktionsführer in dem Repräsentantenhaus. Früher war er Minister in dem Schrank Balkenende II und Bürgermeister von Wageningen.
Biografie
Jugend
Pechtold lebte in Rhoon.
Er ist ihm gefolgt Gymnasium Alpha dabei at Rotterdam Gymnasium. Dann hat er studiert Kunstgeschichte und Archäologie zum Universität Leiden. Während seines Studiums arbeitete er als Auktionator bei Van Stockums Auktionen in Den Haag. Pechtold erwarb 1995 sein Auktionatordiplom. 1996 erhielt er seinen he Master-Studium Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Leiden.
Politische Karriere
1989 wurde Pechtold Mitglied der D66. 1994 wurde er Stadtrat in Führen im Namen dieser Partei und 1996 wurde er Alderman, zunächst mit den Ressorts Umwelt (1997-2002), dann Sport und Kultur (1997-2003), Stadtpolitik (1998-2002) und Bildung und Verkehr und Verkehr/Parken (2002-2003). Als Beigeordneter hielt er ein lokales Referendum über die RheinGouwelijn dagegen nach seinem Rücktritt im Jahr 2007.[1] 2002 wurde er vom Kongress der D66 zum nationalen Parteivorsitzender und im Oktober 2003 wurde er ernannt Bürgermeister von Wageningen. In dieser Position machte er die nationale Presse durch die through Identifikationspflicht ein falsche Sicherheit benennen.

Kurz nach dem Rücktritt von Thom de Graaf als Minister für Verwaltungserneuerung und Königreichsbeziehungen wurde Pechtold als sein Nachfolger im Schrank Balkenende II und vereidigt am 31.03.2005. Im Juli 2005 veröffentlichte er eine Agenda zur Erneuerung der Verwaltung. Wichtige Teile davon sind die Nationale Konvention und der Bürgerforum Wahlsystem.
Am 18. Oktober 2005, knapp sieben Monate später, wurde Pechtold durch ein Interview in der Zeitschrift diskreditiert Unser Kontakt des SGP-Jugend. Darin sagte er das Premierminister Balkenende trug zur öffentlichen Besorgnis über den Terrorismus in der niederländischen Gesellschaft bei, weil Balkenende übermäßig vor möglichen Anschlägen warnt.[2] Danach kritisierte er weiterhin die Haager Politik und insbesondere das Kabinett: Im Januar 2006 erwähnte er die Haager Politik in einer Monatszeitschrift beiseite "viel dreckiger und dreckiger als die Leute denken". Dies fiel ihm im Ministerrat auf eine Schrubberei durch seine Kollegen ein, die vom stellvertretenden Ministerpräsidenten öffentlich wiederholt wurde Gerrit Zalm.
Am 24. Juni 2006 wurde Pechtold von den D66-Mitgliedern als Party Anführer für die Parlamentswahlen im November in einem internes Referendum. Am 29. Juni 2006 entzog die D66-Fraktion ihre Unterstützung für das Kabinett wegen ihrer anhaltenden Unzufriedenheit mit der Einwanderungspolitik von Minister Verdonk, gipfelnd in der Affäre um Aufenthaltsstatus und Staatsangehörigkeit von Ayaan Hirsi Ali.
Königin Beatrix Pechtold trat am 3. Juli 2006 auf ehrenhafte Weise zurück, nachdem er und die beiden anderen Minister der D66, Minister Laurens Jan Brinkhorst und Staatssekretär Medy van der Laan einen entsprechenden Antrag gestellt. Bei diesen Wahlen fiel seine Partei von 6 auf 3 Sitze; seitdem war er Fraktionsführer. So landete D66 in der Opposition und Pechtold war nach eigener Aussage mit seiner neuen Rolle als Parteivorsitzender sehr zufrieden. 2007 wählte ihn die Parlamentspresse mit 31 % der Stimmen als „Niederländischer Politiker des Jahres'. 2008 wurde er bei der gleichen Wahl Zweiter, knapp dahinter Wouter Bos. 2009 belegte Pechtold erneut den ersten Platz, gefolgt von Eberhard van der Laan. Im Jahr 2009 wurde die erste Klarer Sprachpreis ihm zugeteilt.
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Obwohl die Zahl der Parlamentssitze der D66 einen Tiefpunkt erreicht hatte, machte Pechtold Kabinett Balkenende IV eine Entwicklung, indem sie ein ungekrönter Sprecher des Parlaments wird Opposition.
Darauf wird auch eine Wiederbelebung der D66-Partei in den Meinungsumfragen zurückgeführt. Im September 2008 wurde die Meinungswoche Freie Niederlande ein Interview mit Pechtold, wie er gewachsen istvom Mann zum Oppositionsführer.[3] (der Name 'kleiner Kerl' kommt von Volkskrant-Kolumnist Jan Blokker, der 2006 über Pechtold schrieb "ein kleiner Kerl, ein frecher und manchmal sogar liebenswert mit seiner wirkungslosen frechen Waffel".[4]
Im November 2009 wurde bekannt, dass die 'Freunde von Pim Fortuyn' hatte Anzeige gegen Pechtold wegen angeblichen erstattet Hassreden. Die Stiftung sah in Äußerungen von Pechtold, in denen er Politiker war Geert Wilders vor dem gefährlich für den Staat und Äußerst richtig aufgeholt hatte, eine Parallele zum politischen Klima (Dämonisierung) das herum Pim Fortuyn hing kurz bevor er von der Umwelt ermordet wurde und TieraktivistVolkert van der Graaf.
Während der Parlamentswahlen 2010 erreicht D66 mit Pechtold as Party Anführer 10 Sitzplätze; einen Gewinn von 7. Nach diesen Wahlen verhandelte Pechtold im Auftrag von D66 mit der VVD, Arbeiterpartei und GrünLinks über ein sogenanntes "Purple-Plus-Kabinett", aber diese Verhandlungen scheiterten. Der VVD bildete sich mit dem CDA und der PVV ein Kabinett der Toleranz, und so landete D66 erneut in der Opposition.
Pechtold blieb auch nach diesen Wahlen Parteivorsitzender. Seine Ressorts im Haus sind dann Allgemeine Angelegenheiten und Auswärtige Angelegenheiten. Bei den Allgemeinen Politischen Reflexionen 2011 gewann er den Preis für klare Sprache des Nationalen Jugendrats. 2012 erschien sein erstes Buch mit dem Titel Henk, Ingrid & Alexander, in dem er mit Leuten sprach, die bei den Wahlen 2010 für die PVV gestimmt hatten. Im April 2012 gewann er auch den Thorbecke-Preis für politische Beredsamkeit.
Danach Schrank-Rutte I Bei der Verhandlungen über den Haushalt 2013 war Pechtold prominent bei einer Initiative des Abgeordnetenhauses zur Aufstellung eines Nothaushalts dabei. Dabei ist eine große Anzahl von schneidet vereinbart, den sogenannten 3%-Standard der Europäische Union für die Staatsdefizit erfüllen. Wegen seines Engagements für Privatsphäre und Wirtschaftsreform wurde Pechtold von der liberalen Jugendorganisation verboten JOVD zum Liberalen des Jahres 2013 gewählt.
Bei der Parlamentswahlen 2012 Alexander Pechtold war erneut Parteivorsitzender der D66. Die Partei gewann 2 Sitze, was zu 12 Sitzen im neuen Repräsentantenhaus führte. In der Debatte um die Regierungserklärung 2012 gewann Pechtold nach 2008 und 2011 zum dritten Mal den Klarsprachpreis des Nationalen Jugendrats. Bei den Allgemeinen Politischen Erwägungen 2014 gewann er erneut den Klare Taalprijs und wie 2009 auch den Preis für den besten Debattierer des Niederländischen Debattierinstituts.
Bei der Parlamentswahlen 2017 Alexander Pechtold war erneut Parteivorsitzender der D66. Die Partei gewann 7 Sitze, was zu 19 Sitzen führte. Am 9. Oktober 2017 kündigte er bei der Vorstellung des Koalitionsvertragsentwurfs an, Parteivorsitzender bleiben zu wollen. Die Gruppe stimmte zu.
Pechtold trat am 9. Oktober 2018 als Mitglied des Repräsentantenhauses zurück.
Erklärung über Amtsvergehen
Im Jahr 2017 reichten mehr als 200 Personen Anzeige gegen Pechtold ein. Es handelt sich um die Spende einer Wohnung in Scheveningen zu Pechtold Anfang 2017 von einem kanadischen ehemaligen Diplomatenfreund. Pechtold machte sich dem Bericht zufolge unter anderem der Bestechung von Beamten schuldig, Amtsvergehen. Der ehemalige Diplomat gewährte ihm das Recht, in seiner Wohnung in Scheveningen kostenlos zu wohnen. Dieses Geschenk fehlte in der Geschenkkartei. Es Ministerium für Justiz und Sicherheit am 4. April 2018 übersandte diese Erklärungen zur Prüfung an den Generalstaatsanwalt des Obersten Gerichtshofs.[5]Das Generalstaatsanwalt am Obersten Gerichtshof nach einer Sondierungsuntersuchung zu dem Schluss gekommen ist, dass keine Tatsachen und Umstände vorliegen, die den Verdacht einer Amtshandlung begründen. Die Staatsanwaltschaft hat weitere in den Berichten erwähnte Straftaten geprüft und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass kein Verdacht auf eine Straftat besteht. Die mehr als 200 Anzeigen gegen Pechtold werden daher nicht untersucht.[6]
Karriere nach der Politik
Nach seinem Ausscheiden aus der Politik übernahm Pechtold mehrere Vorstandspositionen im öffentlichen Bereich.
Im Februar wurde eine Kommission unter der Leitung von Pechtold eingesetzt, um den Verkauf wertvoller Kunstwerke im Ausland zu untersuchen. Dieser Ausschuss wird dem Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft eine Empfehlung aussprechen.
Seit dem 13. Juni 2019 ist Alexander Pechtold im Auftrag des Präsidiums des Abgeordnetenhauses als unabhängiger Prozessbegleiter für die Sanierung des Binnenhofs tätig.
Pechtold wurde mit Wirkung zum 1. November 2019 zum Geschäftsführer der berufen. Zentrales Amt für Führerscheine.[7][8]
Ab 23. März 2021 präsentiert Pechtold das TV-Programm Die Rückseite der Gleichen für den Rundfunk BNNVARA auf NPO 2.[9]
Privatleben
Pechtold ist geschieden und hat zwei Kinder. Er hat immer noch Aktivitäten in der Kunstwelt (basierend auf seiner früheren Ausbildung) als Hobby.
Publikationen (Auswahl)
- Alexander Pechtold: Optimist in der Politik. Amsterdam, Hollands Diep, 2016. ISBN 9789048837557
- Alexander Pechtold: Henk, Ingrid und Alexander. Amsterdam, Bakker, 2012. ISBN 9789035137462
- Alexander Pechtold: Ein Land in Bewegung. Über Demokratie, Integration und den Mythos der nationalen Identität. Zehnter Van Randwijk-Vortrag. Spülen, 2009.
| Siehe die Kategorie Alexander Pechtold von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
Nüsse
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| Vorgänger: Gerard Schouw | Vorsitzender D66 2002 - 2005 | Nachfolger: Jan Hoekema |
| Vorgänger: G. H. Faber | Bürgermeister von Wageningen 2003-2005 | Nachfolger: C.G.J. rutten |
| Vorgänger: Th.C. die Zählung | Minister ohne Portfolio (Verwaltungserneuerung und Königreichsbeziehungen) 2005-2006 | Nachfolger: A. Nicolaï |
| Vorgänger: L.W.S.A.L.B. van der Laan (wnd) | Party Anführer 2006-2018 | Nachfolger: SAM. Kaag 2020-heute |
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