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André Genot | ||||
| Name | André Genot | |||
| Geboren | Namur, 15. März1913 | |||
| Verstorben | Namur, 2. September1978 | |||
| Land | ||||
| Gewerkschaft | ABVV | |||
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André Genot (Namur, 15. März1913 - Dort, 2. September1978) war ein BelgierSyndikalist für die Allgemeines vereinheitlichtes Syndikat für öffentliche Dienste (ACOD) und ein Kämpfer der Wallonische Bewegung.
Biografie
Er begann seine Karriere 1931 als Gewerkschaftsvertreter bei Métallos Deutsche Razzia am 10. Mai 1940, er nahm an der Achtzehntägige Kampagne. Nach der belgischen Kapitulation tauchte er unter und wurde Mitglied der Unabhängigkeitsfront. 1942 war er einer der Gründer der General Unified Syndicate of Public Services (ASOD), die zunächst in Wallonien und Brüssel tätig war. Genuss war hier die treibende Kraft, und hatte auch Kontakt mit André Renard, damals führendes Unternehmen der Metallindustrie in Lüttich Bewegung Syndical Unifié (MSU).[1]
Nach dem Krieg wurde er Mitglied der Wallonischer Nationalkongress, für die er sensibilisiert wurde von André Renard. Dafür beteiligte er sich an der Ehrung für . während der Aufklärungskampagnen vom Juli 1950 François Bovesse am 12. Juli in Namur, zehn Tage vor der Rückkehr Leopolds III. Am 14. Juli desselben Jahres startete er in Charleroi es "Apfel à la Resistance du peuple wallon". Er ist auch der Hauptgestalter der Regionalisierung des ABVV. So erstellte er beispielsweise das Programm für die Strukturreformen der ABVV, die 1954 und 1956 mit Unterstützung von Jacques Yerna und Ernest Mandel wurden genehmigt.
Während des Kongresses der Belgische Sozialistische Partei (BSP) im Dezember 1958 hielt er eine bemerkenswerte Rede, die dazu beitrug, die Generalstreik von 1960-'61 und erntete großen Applaus unter den wallonisch Vertreter. Die Rede kritisierte ernsthaft die Politik der Achille Van Acker. Ein Jahr später, auf dem Kongress der Wallonischen Sozialisten am 6. und 7. Juni 1959, wurde ein Föderalismusantrag einstimmig angenommen.
Nach dem Generalstreik von 1960-'61 gründete er zusammen mit André Renard die Freddy Terwagne und Jacques Yerna de Bewegung populär wallonisch (MPW) (Nl: Wallonische Volksbewegung), weil er feststellte, dass innerhalb der ABVV keine interne Reform möglich war. 1962 löste er Renard an der Spitze dieser Bewegung ab. Im 1968 es gelang ihm, das Allgemeine Zentralamt für öffentliche Dienste umzustrukturieren und infolgedessen das wallonische Interregional zu gründen.
Als posthume Hommage wurde das ständige Bildungszentrum der Wallonie ABVV, es "Centre d'éducation popular André Genot (CEPAG)" nach ihm benannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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