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Mia De Vits
Mia de Vits
Mia de Vits
NameMarie Louise De Vits
GeborenGooik, 31. März1950
WahlkreisFlagge von Flämisch-Brabant.svgFlämisch-Brabant
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
Journalist
Gewerkschafter
PartySpa
GewerkschaftABVV
Mandate
1984 - 1989BundessekretärABVV
1989 - 1995GeneralsekretärFlämisches ABVV
1989 - 2002GeneralsekretärABVV
1995 - 2004Vorsitzende Flämisches ABVV
2002 - 2004Vorsitzender ABVV
2004 - 2009Europäischer Abgeordneter[1]
2004 - 2009QuästorEuropäisches Parlament[2]
2007 - 2012StadtratGooik
2009 - 2014Flämischer Abgeordneter[3]
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft
Politik

Marie Louise (Mia) De Vits (Gooik, 31. März1950) ist ein Belgier ehemalige Journalist, Gewerkschafter und Politiker für die Spa.

Biografie

Mia De Vits wurde geboren in KesterHerz Pajottenlandin einer Arbeiterfamilie. Ihr Vater war Metallarbeiter, ihre Mutter verdiente ihren Lebensunterhalt als Haushaltshilfe. Sie absolvierte ihr Abitur an der Institut Saint Guido im Anderlecht. Dann hat sie studiert Sozialwissenschaften zum Löwen, wo sie 1970 als Lizentiatin graduierte.

Sie hat sich gerade dem angeschlossen sozialistisch Bewegung, als sie nach dem Studium einige Monate an der damaligen BRT hat funktioniert. Sie arbeitete dort als freiberuflicher Journalist vor dem Lea Martel für das Programm'Rahmen'. Ex-Minister Rufin Grab, der damals in der Studienabteilung der sozialistischen GewerkschaftABVV saß, nahm sie 1973 vom BRT weg und rekrutierte sie als Referentin in der Studienabteilung der Georges Debunne. Von 1973 bis 1984 war sie Sozialreferentin in der Studienabteilung des ABVV.

1983 wurde sie zur Nationalsekretärin des ABVV fürV soziale Sicherheit und Arbeitsrecht. Sechs Jahre später wurde sie erstmals Generalsekretärin des ABVV. Ab 1995 wurde sie Präsidentin der Flämisches ABVV. "Ich habe mir Respekt verdient durch Führung, in dem Wissen wovon ich rede und über die Jahre auch durch meine Erfahrung." sagt sie über ihren beruflichen Werdegang bei der Gewerkschaft. De Vits ging am 31. Mai 2002 als erste Frau in die belgische Geschichte ein, die nationale Präsidentin von a . wurde Gewerkschaft.

Drei Jahre später, nach einem Konflikt mit der Führung von BBTK und der Wallonische ABVV[4], sie entschied sich dafür Party Anführer für sp.a werden für die Europawahlen vom 13. Juni 2004. Wegen eines Konflikts mit der Zentrale um mehr Transparenz der Finanzströme innerhalb der ABVV trat sie aus der ABVV aus.[5][6] Während die politischen Parteien ihr Möglichstes taten, um immer jüngere Kandidaten zu suchen, trat Mia De Vits im Alter von 55 Jahren in die Politik ein. Nach 33 Jahren bei der sozialistischen Gewerkschaft entschied sie sich für Europa. Als Mitglied des Vorstandes der Europäischer Gewerkschaftsbund (EVV) kannte sie die Probleme in Europa. Sie erreichte 202.000 Vorzugsstimmen, was im Vergleich zum sp.a-Ergebnis von 1999 sehr gut war, zumal sie gleich gegen zwei Ministerpräsidenten antreten musste: Dehaene und Verhofstadt.

Das Fluchen im Europäisches Parlament war am 17. Juli 2004. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits in die Ausschüsse „Binnenmarkt“, „Verbraucherinteressen“ und „Wirtschaft und Währung“ des Europäischen Parlaments gewählt. Sie konzentrierte sich auf Dossiers wie die Dienstleistungsrichtlinie, Richtlinie zur Kfz-Versicherung, Maschinenrichtlinie, die Diskussion über ein europäisches Sozialmodell und einen Rechtsrahmen um SEPA. Im Vorfeld der Referendum über die Europäische Verfassung sie war oft im Wahlkampf in Frankreich. Darüber hinaus wurde sie im Juli 2004 auch als Quästor, einschließlich der Kontrolle über das Management von Gebäuden und Restaurants. 2006 zog sie die sp.a-VLD-Grün!-Wahlliste für die Kommunalwahlen im Gooik und wurde gewählt als Stadtrat. Für die Bundestagswahl vom 10. Juni 2007 sie war an vorletzter Stelle der Nachfolger für die Kartell Spa-Geist.

Ende Januar 2009 entschied sie sich nach der Ernennung von Kathleen Van Brempt als Parteivorsitzender der sp.a am Europäische Liste 2009[7][8] Sie ließ sich überreden, während der Flämische Wahlen 2009 in dem Wahlkreis Flämisch-Brabant und wurde am 7. Juni 2009 zu 7 gewählt Flämischer Abgeordneter, ein Mandat, das sie bis Mai 2014 innehatte. Von Mitte Juli 2009 bis Ende Mai 2014 war sie die vierte stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums (tägliche Geschäftsführung) des Flämischen Parlaments.

2012 trat sie als List Pusher für die lokale List sp.a-samen in . auf Gooik wie die wahlliste der sp.a für die provinzratswahlen im in Kreis Halle. Für beide wurde sie nicht gewählt, sie erhielt 135 Vorzugsstimmen für die Gemeinde und 1.723 für die Provinz.[9][10] Von 2004 bis 2014 wurden 1 bis 10 Mandate angesammelt, davon 1 bis 6 vergütet.[11]

Vorgänger:
Georges Derieuw
Generalsekretär von dem Flämisches ABVV
1989 - 1995
Nachfolger:
Xavier Verboven
Vorgänger:
Jean Gayeto
Generalsekretär von dem ABVV
1989 - 2002
Nachfolger:
André Mordant
Vorsitzende von dem Flämisches ABVV
1995 - 2004
Nachfolger:
Xavier Verboven
Vorgänger:
Michel Nollet
Vorsitzende von dem ABVV
2002 - 2004
Nachfolger:
André Mordant