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Billy Drummond | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Willis Robert Drummond | |||
| Geboren | Newport News, 19. Juni 1959 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Billy Drummond, geboren als Willis Robert Drummond (Newport-Nachrichten, 19. Juni1959), ist ein amerikanischJazz-Schlagzeuger.
Biografie
Drummond begann im Alter von 4 Jahren Schlagzeug zu spielen und spielte als Jugendlicher in verschiedenen Schul- und lokalen Bands. 1988 ging er zu New York, wo er sich bald der Band Out of the Blue anschloss und dem Sextett von Horace Silber.
Als Sideman ist Drummond auf über 200 CDs zu hören, darunter: Carla Bley, Sonny Rollins, Steve Kuhn, Joe Henderson, J. J. Johnson, Nat Adderley, Bobby Hutcherson, Buster Williams, Lee Konitz, James Moody, Andrew Hill, Freddie Hubbard, Charles Tolliver, Sheila Jordan, Tony Lakatos, Franco Ambrosetti, Yakov Okun und Toots Thielemans. Darüber hinaus veröffentlichte er auch mehrere Alben als Orchesterleiter. Zusammen mit seiner (jetzt Ex) Frau Renee Rosnes und dem (nicht verwandt) Bassisten Ray Drummond er spielte in der Band The Drummonds. Er unterrichtet Jazz-Schlagzeug an der Juilliard School of Music und der New Yorker Universität.
Diskografie
- 1991: Einheimische Farben (Criss Cross) mit Renee Rosnes, Steve Wilson, Steve NelsonRay Drummond Trommel
- 1993: Das Geschenk (Kreuz) mit Peter Washington, Seamus Blake, Renee Rosnes
- 1995: Dubai (Kreuz) mit Chris Potter, Walt Weiskopf, Peter Washington
Literatur
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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