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Cellobiose | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
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| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C12huh22Ö11 | |||
| IUPAC-Name | β-D-Glucopyranosyl(1→4)D-Glucopyranose | |||
| Andere Namen | Glukose β(1→4) Glukose | |||
| Molmasse | 342 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 16462-44-5 | |||
| PubChem | 294 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Cellobiose (Glukose β(1→4) Glukose) mit dem wissenschaftlichen Namen β-D-Glucopyranosyl(1→4)D-Glucopyranose, abgekürzt Glc-Glc, ist ein Disaccharid die aus zwei besteht Glukosemoleküle. Es ist ein Dimer von Glucose. Das Molekularformel ist C12huh22Ö11 und der Molekulargewicht 342 g.mol−1.
Cellobiose entsteht aus der Verdauung von Zellulose durch Pflanzenfresser (Pflanzenfresser). Nur Bakterien haben die Fähigkeit, Cellobiose abzubauen. Der menschliche Körper hat keine Enzym das zum Abbau von Cellobiose geeignet ist.
Cellobiose kann enzymatisch oder mit einer Säure sein hydrolysiert raus sein Zellulose und Material, das größtenteils aus Zellulose besteht, wie z Baumwolle, Jute und Papier-.[1]
Die acht freien OH-Gruppen verleihen der Substanz starke Wasserstoffbrücken. Cellobiose kann als Indikatorkohlenhydrat für die Morbus Crohn und Malabsorption.[2]
Behandlung von Zellulose mit Essigsäureanhydrid und Schwefelsäure, Cellobiose ergibt Octoacetat, das kein Wasserstoffbrücken-Donor mehr ist (es ist ein Wasserstoffbrücken-Akzeptor) und in unpolaren organischen Lösungsmitteln löslich ist.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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