WikiDer > Kurbel (Fahrrad)

Crank (fiets)
Die rechte Kurbel als Teil eines Rennrades mit zwei montierten Ritzel (vordere Ringe).

EIN Kurbel, oder auf Niederländisch Schemel, ist das Verbindungsstück zwischen den Tretlager des Fahrrad und der Pedal. Die Kurbeln und die zwei bzw. drei darauf montierten Kettenräder (Frontringe) bilden zusammen die „Kurbelgarnitur“. Diese Ritzel sind abnehmbar, so dass die Beschleunigungsleistung leicht geändert werden kann. Die Kurbelgarnitur und die Tretlager (einschließlich der Pedale und Fahrradkette) bilden zusammen das Antriebssystem des Fahrrads.

Neben den Ritzel kann auch die Länge der Kurbel entsprechend der Schrittlänge des Fahrradfahrers. Diese Kurbellänge beträgt normalerweise 20 bis 21 Prozent der Schrittlänge.

Das Design der Kurbeln bestimmt teilweise die Q-Wert, in die Ferne Millimeter zwischen den Außenseiten der Kurbeln, wo eine kleinere Zahl biomechanisch, aerodynamisch und mechanisch hat Vorteile. Darüber hinaus kann das Design der Kurbelgarnitur die Kettenlinie.

Die Kurbelachse kann auf fünf verschiedene Arten am Tretlager befestigt werden: über die JIS-System, es Keilsystem, es Octalink-System, es ISIS-System und der Hollowtech II-System.

In den Niederlanden wurden traditionell Keile verwendet - nur die teureren Rennräder hatte kegellose Kurbeln. Heutzutage haben fast alle Fahrräder eine Splintkurbel.

"Einteilige" Kurbeln waren bei den etwas älteren amerikanischen Fahrrädern üblich, vor allem bei den billigen Renn- und Kinderrädern. In diesem Fall bilden die beiden Kurbeln und das Tretlager ein Ganzes.[1] Das Halterung und schleppen sind so konstruiert, dass die Kurbeln - bei Bedarf - einfach ausgetauscht werden können.

Hinweis

  1. Sheldon Brown, Einteilige ("Ashtabula") Kurbeln, 24. Okt. 2010 (Zugriff am 6. März 2011).