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Funktional oder experimentelle Psychologie ist das Gelände innerhalb der Psychologie die sich auf die allen gemeinsamen Grundfunktionen des Gehirns konzentriert Verhalten eine Rolle spielen. Geforscht wird beispielsweise zu:

Geschichte und Begriffe

Anfangs hieß dieses Forschungsgebiet auch auf Niederländisch experimentelle Psychologie, wie im Englischen (und vielen anderen Sprachen) immer noch "experimentelle Psychologie" genannt. Der Name „Funktionstheorie“ wurde von dem Amsterdamer Professor geprägt Taucher weil auch in anderen Zweigen der Psychologie „Experimente“ begonnen worden waren, und er fand dies verwirrend. was später kognitive Psychologie aufgerufen wurde, fällt auch unter die Funktionentheorie. Aufgrund der starken Betonung der Theoriebildung und des Einsatzes quantitativer Forschungstechniken wird der Begriff Psychonomie (= Gesetze der Seele) verwendet.

Spezialisierungen

Die meisten Forscher spezialisieren sich heutzutage auf eine dieser Funktionen und sprechen zum Beispiel separat über die Wahrnehmungspsychologie, die motivationale oder dynamische Psychologie, die Psychologie lernen, Sprachpsychologie oder Gedächtnispsychologie. Das Hauptziel dieses Bereichs der Psychologie ist es, zu beschreiben, wie unsere inneren Repräsentationen der Außenwelt zustande kommen, und ein besseres Verständnis der Schritte und Teilprozesse zu erlangen, die komplexe Denk- und Informationsverarbeitungsprozesse ausmachen. Die wichtigsten Forschungstechniken der psychologischen Funktionstheorie sind die Computersimulation von Netzwerken (manchmal auch als neuronale Netze bezeichnet) und die experimentelle Verhaltensforschung mit Probanden, die kognitive Aufgaben verwenden. In jüngerer Zeit wird auch eine Verbindung zu einer stärker biologisch orientierten Forschung gesucht, wie z kognitive Neurowissenschaften.

Anwendungen

Erkenntnisse und Theorie der Funktionstheorie werden beispielsweise angewendet in:

Wichtige Namen aus der Vergangenheit