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Hainje
Hainje
Modell der Fabrik am Leeuwarderstraatweg
Einrichtung1907
Stornierung1989
Gründer(n)Bartele Hainje
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
HauptquartierLeeuwarderstraatweg, Heerenveen
Wetterwille, Heerenveen
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

Hainje war ein NiederländischKarosseriefabrik und Busbauer im Heerenveen die am 11. November 1907 von Bartele Hainje gegründet wurde.[1]

Das Unternehmen wurde als Hauptproduzent der CSA-Standard-Stadtbus und beteiligte sich auch am Bau der Standard-Regionalbus. Hainje wurde am 1. Januar 1989 von der Berkhof-Gruppe zu Valkenswaard, das wiederum von der VDL-Gruppe.

Das Unternehmen war wie VDL Bus Heerenveen Teil der Bussparte VDL Bus & Reisebus der VDL-Gruppe.

Geschichte

Bartele Hainje outete sich als Dienerin Roordahuizum nach Heerenveen. Er verdiente einen Lohn von elf Gulden die Woche. Im November 1907 kaufte er eine Firma in Heerenveen mit achtzig Gulden in der Kasse und einem Fremdkapital von 2000 Gulden und gründete seine Firma Wagen- und Wagenwerkstatt B. Hainje. Das Unternehmen stellte unter anderem Schubkarren und Bäckerkarren her. Im Jahr 1922 bat ein Kunde um ein "Bak" auf einem FordFahrgestell bauen. Dieser Bus war der Beginn des Karosserie- und Busbaus im Werk Hainje. 1925 übergab Bartele Hainje die Firma an seinen Sohn Abe Hainje, der ein halbes Jahrhundert lang Direktor blieb. Ein maßstabsgetreues Modell der Fabrik wurde 1957 von den Mitarbeitern anlässlich des 50-jährigen Bestehens angefertigt. Auch als es nach 1962 kein war Familienbetrieb Die Hainjes blieben zudem in Führung, denn 1975 übernahm sein Sohn Bart Hainje die Geschäftsführung.[2]

Die Fabrik befand sich viele Jahre am südlichen Ende des Leeuwarderstraatweg in Heerenveen. Später wurde eine neue Filiale am Leeuwarderstraatweg gebaut, mehr als 200 Meter nördlich der ersten. Am 14. November 1980 legte Abe Hainje den Grundstein für den Neubau im Gewerbegebiet Bereichskanal an der Wetterwille in Heerenveen. Bereits am 17. August 1981 verkehrte der erste Bus der Band zur Eröffnung.

1962 wurde Hainje eine Tochtergesellschaft der United Machinefabrieken (VMF), die auch Arbeitsspur-Utrecht war Teil. Weil die Stundensätze, die Werkspoor-Utrecht erheben musste, zu hoch wurden - und auch weil die Regionalverkehrsunternehmen der of Niederländische Eisenbahnen keine Kaufgarantie geben wollte - Werkspoor hatte den Bau der Busse eingestellt, woraufhin sie nach Hainje verlegt wurden. Hainje blieb durch die Übernahme vollständig unabhängig. In dem 60er Jahre VMF ging schlecht. Werkspoor erlitt Massenentlassungen: 1900 Menschen landeten auf der Straße. 1965 wurde VMF unter dem Namen United Machinefabrieken-Stork weitergeführt. 1971 wurde Hainje mitje Storch.

Der Name Hainje verschwand am 1. Januar 1989 nach der Übernahme des Unternehmens durch die Berkhof-Gruppe. Dieser hat den Namen geändert in Berkhof Heerenveen. Laut Gründer-Direktor A.G. Berkhof war die Namensänderung notwendig, weil Hainje damals, wie er sagte, ein "Qualitätsproblem" hatte und fast ausschließlich mit Standard-Stadtbussen in Verbindung gebracht wurde. Andere von Berkhof übernommene Unternehmen wie Kusters und die Belgier Jonckheere (jetzt VDL Bus Roeselare) durften ihren Namen behalten. Der aktuelle VDL Bus Heerenveen baut noch immer hauptsächlich Stadt- und Regionalbusse am Standort Heerenveen.

Hainje-Produkte

Stadt- und Überlandbusse

Bereits in den 1950er und 1960er Jahren baute Hainje mehrere Serien von Stadtbussen für die RET. Für die Regionalverkehr auf der Land kam viel in dieser Zeit Scania-Vabis- und DAFBusse aus dieser Fabrik.

Nach der Übernahme der Bussparte Werkspoor ab 1962 ging das Unternehmen auch selbsttragend Busse mit Leyland-Bauteile, einige vom Typ some bolramer, im Lizenz von Werkspoor. Denn ab den 1960er Jahren wechselte Hainje zunehmend zum Serienbau für große Stadt- und Regionalverkehrsunternehmen und konnten daher keine Personalisierung mehr anbieten, treue Kunden wie die FriesischPrivatgelände Busunternehmen LABOR, LABOR und ZWH auf andere Bushersteller umleiten, wie z Smit Joure.

Standard-Stadtbus

Hainje war vor allem für den roten Standardbus bekannt (CSA). Dieser Bustyp wurde zwischen 1966 und 1988 gebaut. Das Design wurde von Werkspoor bezogen. Hainje war für den Bau der allermeisten Busse dieses Typs verantwortlich. Eine begrenzte Anzahl von Standardbussen wurde Ende der 1960er Jahre von Dritten gebaut, nämlich Verheul und Die Ältesten. 1982 stellte Hainje den Standardbus der zweiten Generation vor. Dieser wurde bis einschließlich 1988 produziert.

1977 zeigte Hainje a Gelenkbus für die GVB Amsterdam mit Standard-Busaufbau. In den 1980er Jahren entwickelte Hainje auch einige kurze Midibusse mit Standard-Busaufbau.

Standard-Regionalbus

In den Jahren 1974-1984 baute Hainje auch die Standard-Regionalbus. Diese Busse auf DAFFahrgestelle wurden geliefert zu werden BBA, Mittlere Niederlande, DVM, GADO, NZH, Flevodienst-VAD und SWN. Busse waren auch Volvo- Chassis gebaut, hauptsächlich von BBA gekauft, Tensen, VAD, Tarifvertrag und TET.

Standardbus 2000

1987 präsentierte Hainje die Standardbus 2000, als Nachfolger des Standard-Stadtbusses gedacht. Da das Prinzip der Standardisierung abgeschafft wurde, wurde aus diesem Entwurf wenig. Dieser Bustyp wurde hauptsächlich an die Süd-Ost. 1989 entworfen Duvedec eine modernere Front für den Standard Bus 2000.

Porträts von Hainje-Produkten

Externe Links

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