WikiDer > Hanseatisches Büro
EIN Hanseatisches Büro (Deutsche: Hansekontor oder kurz Kontor, von dem Französischcomptoir, "Handelsposten") war in der Mittelalter eine Filiale von Hanseatische Kaufleute im Ausland.
In dem Deutsche wurde das Konzept Kontor zum ersten Mal in der 16. Jahrhundert benutzt. Dafür von Haus oder Gericht gesprochen. So hieß das Hanse-Büro von NowgorodPeterhof. Der Name Büro wurde bis zum gemacht 19. und der 20. Jahrhundert sehr oft für Kaufmannsbüros verwendet. Das zeitgenössische deutsche Wort für Amt ist Büro, aber vor allem in alt Hansestädte gibt es noch traditionelle Unternehmen, die das Wort verwenden Kontor benutzen.
Hanseatische Büros errichteten eine (Händler-)Stadt im In Stadt und hatte von Anfang an ihre eigenen Rechtsprechung. Zum Beispiel wählten die Kaufleute eines Hanseamtes sog. ltermänner (ebenfalls kommt hansa, Oldermann oder Aldermann), der die Kaufleute des Amtes beaufsichtigte. Später waren die Statuten und Verordnungen der Hanseämter hauptsächlich Lübeck regelmäßig.
Neben unzähligen anderen Handelsposten (den sogenannten Fabriken) hatte die Hanse vier Hanseämter. Diese waren:
- es Hanseamt Brügge (später nach Antwerpen gezogen)
- Tyskebrygge im Berge
- Peterhof im Nowgorod
- Stallhof im London
Tyskebrygge ist das einzige überlebende hanseatische Amt.
Das Nowgorod Schra ist die einzige vollständig erhaltene Sammlung von Bestimmungen zur internen Ordnung der vier Hanseämter.
Siehe auch
| Siehe die Kategorie Hanse von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |