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ICK (UIC-X ) | ||||
ICK-Wagen 2. Klasse mit Gepäck-/Fahrradabteil. | ||||
| Art | ICK (UIC-X ) | |||
| Hersteller | Waggonfabrik Uerdingen, Linke-Hofmann-Busch, Deutsche Waggon- und Maschinenfabriken, Orenstein & Koppel, Waggon Union, Waggon und Maschinenbau, Messerschmitt-Bölkow-Blohm | |||
| Träger | NS | |||
| Inbetriebnahme | 1963 (bei DB) 2000 (bei NS) | |||
| Achsanordnung | 2'2' | |||
| Masse | 35 bis 40 t | |||
| Länge über Puffer | 26,40 m² | |||
| Breite | 2.825 m² | |||
| Höhe | 4,05 m² | |||
| Grenzprofil | G1 (UIC 505-1)[1] | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 200 km/h | |||
| Servicegeschwindigkeit | 140 km/h | |||
| Anzahl Sitzplätze | A: 54 B: 72 BD: 44 | |||
| Anzahl Klappsitze | A, B: 3 BD: 10 | |||
| Zugheizung | elektrisch | |||
| Verknüpfung | Schraubkupplung | |||
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ICK ist ein Typ IntercityWagen, Baujahr 1963, die zwischen 2002 und April 2009 von der Niederländische Eisenbahnen. Die Abkürzung ICK steht für „Intercity short term“, denn dieses Gebrauchtgerät wurde angeschafft, um einen vorübergehenden Gerätemangel zu überbrücken.
Kauf und Umbau
Wegen der um das Jahr 2000 entstandenen Materialknappheit kaufte NS Reizen 150 Wagen des Typs bm235 des Deutsche Bahn. Diese Wagen sind bei are Partner für Fahrzeugausstattung (PFA) in Wiesen umgebaut und an die niederländischen Anforderungen angepasst. Von den 150 Bm235-Wagen entstanden 36 Wagen 1. Klasse (A), 96 Wagen 2. Klasse (B) und 18 Wagen 2. Klasse mit Gepäckabteil (BD). Beim Umbau wurde das Layout mit Seitengang und nur Fächer erhalten. In der 1. Klasse wurde jedoch die Trennwand zwischen zwei Abteilen entfernt. Im großen Coupé wurden dann 9 Sitzplätze platziert, wodurch die Beinfreiheit im 1. Klasse ICK sehr geräumig ist. Im BD-Wagen wurden ein Gepäckraum, ein großer Behindertenraum und eine Behindertentoilette eingebaut. Die vertikale Schiebebewegung der großen Seitenfenster, die ursprünglich halb geöffnet werden konnten, war begrenzt. Schließlich wurden die Waggons in der gelb/blauen NS-Überlandlackierung lackiert. Die Anschaffung und der Umbau der Waggons kosteten knapp 60 Millionen Euro.[2]
Anstrengung
Das Backen sollten zunächst den vorübergehenden Mangel an Ausrüstung ausgleichen, bis ausreichend VIRMDoppelstockzüge wurden verfügbar. Zunächst wurde ICK in Kombination mit anderen Wagentypen eingesetzt, später wurden die Wagen nur noch in kompletten ICK-Zügen eingesetzt. In der Praxis blieben die Wagen nach der Lieferung von VIRM im Einsatz und zwischenzeitlich beiseitegelegte Exemplare wurden insbesondere seit Einführung der Fahrplan 2007, erfordert mehr Ausrüstung als zuvor.
Am 4. Februar 2002 starteten die ersten 14 Wagen in den Intercity-Zügen zwischen Den Haag und Venlo/Heerlen.[3] Später kam auch der Abschnitt Haarlem–Maastricht hinzu. Ab September 2002 waren alle Wagen im Einsatz.
Ab März 2005 wurde ICK in festen Zusammensetzungen gegründet Zugstämme von zwei oder drei betriebenen und gewarteten Wagen. Darüber hinaus wurden Ende 2006 einteilige Wagenkästen (bzw. separate Wagen) eingeführt, um Züge von elf Wagen, der üblichen Zusammensetzung für den Intercity Den Haag-Venlo, mit einem Wagen erweitern zu können. Alle ICK-Wagen wurden in der NedTrainWartungsfirma in Maastricht.
Jeder Stamm hatte seine eigene Nummer. Es gab drei Arten von Stämmen:
- lose B (Wagen 2. Klasse) nummeriert in der Serie 5000
- BD( B) (zweimal oder einmal zweite Klasse, davon immer eine mit Behindertentoilette) nummeriert in der Serie 5300
- B A B (zweite Klasse, zuerst und zweiter Klasse) nummeriert in der Serie 5400
Das Kennzeichen wurde neben der Wagennummer unten an der Seite angebracht.
Ende der Wette
Durch den Zuzug des neuen VIRM-4-Rollmaterials wurden die ICK-Wagen überflüssig. Sie wurden am 20. April 2009 wieder beiseite gelegt. Ein großer Teil dieser Wagen wurde auf dem Hof von . aufgestellt Nimwegen.
Am 27. März 2013 wurde bekannt gegeben, dass NS Finanzdienstleistungen verkaufte 42 Waggons an Hector-Schiene. Die schwedische Fluggesellschaft wollte komplette Personenzüge auf dem schwedischen Markt anbieten. Die Wagen werden bei Electroputere VFU Paşcani in Rumänien überholt.
Museumsausstattung
Das Friesische Dampfeisenbahngesellschaft (FStM) kaufte seinerzeit vier ICK-Wagen von der NS. Zwei dieser Reisebusse würden zu einem Speisewagen umgebaut, einer zu einer beweglichen Bar und einer im täglichen Pendelverkehr und wäre für Fahrräder und Rollstühle zugänglich. Die FStM ging 2011 in Konkurs, woraufhin die Kutschen Rangierer zu Leander Eisenbahn gewöhnlich gegangen.
Galerie

Der Laufsteg mit den Fächern links

Innenausstattung 1. Klasse.

Interieur 2. Klasse.
Nach der Außerbetriebnahme werden die Wagen in Nimwegen.

Einige Waggons wurden zerstört, nachdem sie außer Betrieb genommen wurden.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Kutschen des Niederländische Eisenbahnen | ||||||
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