WikiDer > Zugkofferraum
EIN Zugkofferraum besteht aus einer Reihe von verknüpften Kutschen, die zusammen eine feste Komposition bilden. Der Unterschied zu a Zugset besteht darin, dass innerhalb eines Zugkofferraums eine Kupplung verwendet wird, die es ermöglicht, die Zusammensetzung des Kofferraums einfach zu ändern. Dies steht im Gegensatz zu einem Zugverband, bei dem die Waggons fest miteinander verbunden sind.
Auch das Zahlensystem funktioniert anders. Die Wagen innerhalb eines Kofferraums haben eine eigene Boxnummer, aber um den Kofferraum als Ganzes zu identifizieren, wird eine vier- oder fünfstellige Kofferraumnummer verwendet. Da bestimmte Wagen in unterschiedlichen Kombinationen verwendet werden können, wurde eine besondere Art der Nummerierung gewählt. Die ersten beiden Ziffern geben die Art der Kombination an. Die letzten beiden Ziffern bilden die Seriennummer, die mit der Seriennummer eines bestimmten Wagens im Kofferraum identisch ist.
Die Niederlande
DD-AR
Mit dem Doppeldecker-Agglomerationsausrüstung der Begriff 'Zugprotokoll' wurde von der Niederländische Eisenbahnen eingeführt. Die Stämme bestanden zunächst aus a Auto steuern (Bvk) und eine Lokomotive aus der Serie 1700, mit einer variablen Anzahl von Zwischenwagen dazwischen. Später ersetzten viele Stämme die Lokomotive durch einen Motorfahrzeugtyp mDDM. Die Mittelwagen sind in jedem Fall vom Steuerwagen abhängig und können daher nicht separat verwendet werden. Die Wagen lassen sich jedoch problemlos untereinander austauschen und die Kofferraumlänge leicht variieren, da die Wagen innerhalb des Kofferraums von normale Push-and-Pull-Arbeit bereitgestellt werden. Auf beiden Seiten des Kofferraums ist a BSI-Link montiert. Die Amtslänge und das Vorhandensein eines 1700 oder auch eines mDDM bestimmen die ersten beiden Stellen der Amtsnummer. Die Seriennummer des Trunks hängt von der Seriennummer der Bvk ab.
VIRM
Es Überregionale Doppelstockausrüstung wird als Zugkofferraum angesehen, da die Wagen innerhalb des Kofferraums mittels einer halbautomatischen Kupplung gekuppelt werden. Zu beachten ist, dass die technische Ausstattung wie Traktionsanlage und Kompressor wird auf die Waggons aufgeteilt. Ein Stamm kann also nicht beliebig zusammengesetzt werden. Bei der Zusammenstellung eines Triebzuges muss die Reihenfolge der Kastentypen eingehalten werden. Beim IRM hängt die Sequenznummer vom ABv3/4-Bin ab.
Kutschen
Das ICK- und ICRWagen bestehen heute aus festen Einheiten von einem, zwei oder drei Wagen. Jedes Gerät hat eine eigene vierstellige Masternummer, die deutlich kürzer ist als die 12-stellige UIC-Nummer der Wagen selbst. Auch hier hängen die ersten beiden Ziffern von der Art der Zusammenstellung ab und die letzten beiden Ziffern sind identisch mit der laufenden Nummer eines bestimmten Wagens im Kofferraum. Zum Beispiel Koffer, die aus einem 2. Klasse-Wagen, einem 1. Klasse-Wagen und einem weiteren 2. BAB-Stamm), bestimmt die A-Box (der Wagen der 1. Klasse) die Seriennummer des Kofferraums.
Ein Unterschied zu Triebzügen (und auch DD-AR und VIRM) besteht darin, dass Fahrgäste bei ICK und ICR in einem fahrenden Zug von einem Zug zum anderen gehen können.
Belgien
Bei der Belgische Eisenbahnen ist der AM80 (brechen) mehr oder weniger ein Zugkofferraum. Allerdings kann man hier nicht wirklich von einem Zugkofferraum sprechen, denn die Position der Waggons bleibt bei diesen dreiteiligen Triebzügen immer unverändert.
Wenn Sie einen längeren Zug wünschen, können Sie die Triebzüge zusammenkuppeln und erhalten einen längeren Zug.
Das AM96 ist ein gutes Beispiel für Motorsätze, die einfach zu verbinden sind und bei denen man sogar von einem Motorsatz zum anderen wechseln kann. Beim Kuppeln der Triebzüge kann der Steuerstand zur Seite verschoben werden, damit die Fahrgäste ohne Aussteigen zum nächsten Triebzug wechseln können. Dies ist eine Variation des niederländischen 'Führer'.