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Jan Cox (Den Haag, 27. August1919 – Antwerpen, 7. Oktober1980) war ein BelgierMaler.
Er studierte Geschichte und Archäologie im Gent.
Cox war 1945 Mitbegründer der Künstlergruppe in La Jeune Peinture Belgien mit den Malern Louis Van Lint und Marc Mendelson. Durch seine Kontakte mit Pierre Alechinsky er beteiligte sich an der KobraBewegung. Cox war jedoch von Cobras spontaner Arbeit nicht angezogen, so dass er sich bald von dieser Bewegung abwendete.
1950 zog er nach New York, wo er die meiste Arbeit verrichtete. Cox arbeitete als "Leiter der Malereiabteilung", Professor für Malerei an der Schule der Museum der Schönen Künste In Boston. Ende 1954 blieb er mit einem Stipendium der Academia Belgica im Rom. Seine Eindrücke von Rom waren zunächst Die letzten Neuigkeiten veröffentlicht und später von der Liberales Archiv neu aufgelegt.[1] 1976 zog er zurück nach Antwerpen, wo er sich wie in den Kriegsjahren 1940-1945 ganz auf seine Malerei konzentrierte. Zusammen mit damaligen Jugendlichen Fred Bervoets, Walter Goossens und Wilfried Pass der ältere Jan Cox bildet den Kern der Galerie Der schwarze Panther in Antwerpen in den 1970er Jahren. 1975-'76 veranstaltet dieser Vierer eine Ausstellung im Königliches Museum der Schönen Künste.
1966 gewann Cox den Berthe Art Prize und den Eugène Baie Prize. Er war auch Grafiker, er fertigte in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, vor allem aus dem weiten Künstlerkreis der Galerie, Radierungen und Serigraphien, ob in Mappenform oder nicht, an. Der schwarze Panther. Auch grafische Arbeiten sind aus seiner Zeit in Boston bekannt. Steuermann gemacht abstrakt arbeiten, aber später auch zu mehr übergegangen bildlich Arbeit und wurde auch von den Expressionismus.
1980 machte er ein Ende seines Lebens, wegen seiner wiederkehrenden Depression. Dennoch bestand auch nach dem Tod des Malers das Interesse an dem Künstler und Menschen Jan Cox. Sein Farbbruder Fred Bervoets schildert die Lebenslehre, Freundschaft und Trauer um Cox in seinen "Säure-falschen" Radierungen als Hommage an seinen verstorbenen Freund und Lehrer.
Der Galerist Adriaan Raemdonck von De Zwarte Panter hat viel Material aus dem Archiv der Galerie gespendet, darunter die originalen Kupferdruckplatten von Cox und verschiedene Dokumente Druckraum von Plantin-Moretus-Museum. In der Galerie fanden unter anderem bedeutende Retrospektiven mit jeweils einem umfangreichen Bildband statt Der schwarze Panther (1986), in der Urban Print Room im Plantin-Moretus-Museum (1996) und im Königlichen Museum der Schönen Künste (2008) in Antwerpen.
Externer Link
- Jan Cox, Odyssee eines Malers, biografischer Film von 1988 von Bert Beyens und Pierre De Clercq.
Literaturverzeichnis
- Todts Herwig (Hrsg.), Van Damme Claire, Jan Cox, Künstlerprofil, KMSK Antwerpen 2008, ISBN 9789058562838
- Pirotte Philippe, Brown Robert, Van Damme Claire, Jan Cox 1919-1980 Druck im Städtischen Drucksaal Antwerpen, 1996, ISBN 9789050661690
- Mertens, Phil, Tagebuchbilder von Jan Cox. Ses peintures-journal, 1986, Galerie und Freunde von De Zwarte Panter, Antwerpen, D1986/2330/2
- Jan Cox. Raum für Neue / Homers Ilias / Jan Cox 1975, ABB Galerie Löwen, 1996
- florquin, joos, Zu Hause von... 17, Kapitel 'Jan Cox' (S. 118-155), Davidsfonds, Leuven 1981
Verweise
- ↑Cox Jan, Impressionen von Rom, Gent, Liberales Archiv, 2008, 91 p.