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EIN Keton ist:
- ein funktionelle Gruppe, bestehend aus a Carbonylgruppe zu welchen zwei Kohlenstoffatome gebunden sind (Ketogruppe).
- ein organische Verbindung mit einer solchen Gruppe (auch Alkanone genannt).

Abbildung 1: Ketongruppe

Figur 2:Aceton

Figur 3:2-Pentanon

Figur 4:3-Pentanon
Die einfachste Ketonverbindung ist Aceton: (CH3-CO-CH3), ein Flüssigkeit so ähnlich Lösungsmittel verwendet (z.B. in Nagellackentferner und Kontaktkleber). Aceton wird im Labor häufig als Reinigungs- und Trocknungsmittel verwendet, da es für andere Zwecke verwendet werden kann organische Substanzen ist ein gutes Lösungsmittel und mit Wasser mischbar.
Benennung
Wenn die Ketongruppe die höchste Priorität hat, wird der Name der Verbindung durch den Namen des längsten gebildet Kohlenstoffkette die die Ketongruppe enthält, gefolgt von -eins. Wenn Verwechslungen möglich sind, wird eine weitere Zahl hinzugefügt, um anzugeben, an welches Kohlenstoffatom das Sauerstoffatom gebunden ist. Der offizielle Name für Aceton, Siehe Abbildung 2) ist auch Propanon. Die Zahlen in 2- und 3-Pentanon (bzw. Zahl 3 und 4) geben die Position des Sauerstoffatoms an.
Ist die Ketongruppe nicht die Gruppe mit den höchsten Priorität dann wird das Präfix oxo- in Kombination mit einer Ortsnummer verwendet. Die Gruppe mit der höchsten Priorität hat die kleinstmögliche Zahl.
Sonderfälle: Methanon und Ethanon
| Der Kommentar im ersten Absatz, dass Propanon (oder Aceton) das einfachste Keton ist, könnte darauf hindeuten, dass von Methanon und Ethanon abgeleitete Namen nicht existieren. Obwohl diese Namen nicht allgemein verwendet werden, treten sie manchmal auf, wenn eine substituierte Verbindung am einfachsten als ein Derivat von einem von beiden beschrieben werden kann. Nachfolgend sind zwei Beispiele aufgeführt. | Benzophenon-3 IUPAC: (2-Hydroxy-4-methoxyphenyl)-phenylMethanon | Adrenalon IUPAC: 1-(3,4-Dihydroxyphenyl)-2-(methylamino)Ethanon |
Eigenschaften
- Alkanone reagieren mit Wasserstoff über ein Additionsreaktion zu einer sekundären Alkanol.
- Alkanone können auf zwei Arten interagieren Base reagieren: 1) die Base kann mit dem relativ positiv geladenen Kohlenstoffatom des reagieren Carbonylgruppe oder 2) die Base kann reagieren, indem sie ein Wasserstoffatom an das Kohlenstoffatom neben dem adding Carbonylgruppe sich vom Keton zurückziehen, was zu a . führt Enolation entsteht. Die letztgenannten Ionen sind Zwischenprodukte z. B. in der Aldolkondensation und der Haloform-Reaktion.
- Alkanone sind im Gegensatz zu Aldehyde, stabil gegen partielle Oxidation.
Synthese
Ketone können hergestellt werden durch:
- selektiv Oxidation von sekundär Alkohole.
- oxidative Spaltung von Alkene.
- Hydratation von Alkine.
- Arylketone von Friedel-Craftsacylation von Aromastoffe.
- Antwort von a Säurechlorid mit einem Diorganokupfer-Reagenz.
- Kondensation von Carbonsäuren hohe Temperatur mit einem Metalloxid als Katalysator.
Physiologie
Ketone sind Treibstoff für das Gehirn. Unter normalen Umständen, Glucose als Treibstoff für das Gehirn verwendet, aber wenn nicht genügend Glukose zur Verfügung steht, werden Ketone als Energiequelle verwendet. Zu viele Ketone können a . verursachen Ketoazidose Ursache. Mögliche Ursachen für zu viele Ketone im Urin oder Blut sind: ein neuer Ausbruch oder eine gestörte Diabetes Mellitus, verlängertes Fasten, eine schlecht wirksame Nebennieren, Selten erblichStoffwechsel-Krankheiten.
2019 haben sich Ketone als leistungssteigernde Substanzen im Radsport herauskristallisiert.[1]
Diagnose
Um die Ursache einer Säure-Basen-Störung zu bestimmen, kann die Bestimmung der im Urin (und manchmal im Blut) vorhandenen Ketone erforderlich sein. Im Urin sind verschiedene Ketone vorhanden, wie z Aceton und Acetoacetat. Sein Abbauprodukte von dem Fettstoffwechsel. In der Praxis werden hierfür meist Teststreifen verwendet, die in den gespendeten Urin getaucht werden.
Bemerkungen
Die Teststreifen, die zum Nachweis von Ketonen im Urin verwendet werden, reagieren auf die Anwesenheit von Acetoacetat und kaum oder gar nicht auf andere Ketone. EIN klinisch Das Labor kann bei Bedarf andere spezifische Ketone, die im Urin oder Blut vorhanden sind, separat bestimmen.