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Kition war in der Eisenzeit eines von etwa zehn Königreichen auf Zypern. Es war eine phönizische Kolonie – gegründet von Reifen – und kontrollierte vermutlich einen Großteil des Südostens der Insel. Es ist die älteste Kolonie von Tyrus, die archäologisch Funde werden bestätigt.
Name
In dem phönizisch die stadt hieß kt/kty, in hebräisch Kittim und im griechisch Kit. Später im Latein Genannt "Citium".Laut Flavius Josephus kontrolliert Cethimus, ein Sohn von gomer die Insel Cethima, heute Zypern genannt (Antike Judaicaeica VI. 1.). Kition hätte daher den Namen Cethims behalten und wurde daher von den Griechen Kition genannt.
Geschichte
Kition wurde als Kolonie der gegründet (oder erobert) phönizisch Stadt Reifen, vermutlich um 820 v. Chr., zur Zeit des Königs Pygmalion. Um 730 v. Kition hatte wie mehrere andere Kolonien revoltiert, aber diese wurde niedergeschlagen. Im 701 v. Chr. geflohener König Elulaios zu Kition, wenn die Drohung der Assyrer wurde zu schwer gegen Tyre. Sanherib vorgeschlagen nach seinem Annalen ein gewisser Ittobaal als Nachfolger von Lulî (Elualaios), der von den Assyrern hingerichtet worden war, als Statthalter in Kition (vgl. Stele von Kition). Während dieser sogenannten assyrischen Zeit hatte Zypern eine Blütezeit, so dass wir in Kition attisches Geschirr finden.
Auch auf einer Inschrift von Esarhaddon ab 673/2 v.Chr. Kition wird erwähnt.
Könige
Die Könige nannten sich mlkytn/mlk kty wʿdyl.
- Mikyaton
- Pumiyaton
Archäologische Ausgrabungen
Die Ausgrabungsstätte des antiken Kition ist ca. 500 m vom Archäologischen Museum von Larnaca entfernt und kann besichtigt werden. In den ältesten Schichten findet man a Mykenisch Einfluss, der sich auch in den zyklopischen Stadtmauern widerspiegelt. Später war die Stadt phönizisch, wie die Bestattungen und der Tempel belegen. Letztere wurde 1974 ausgegraben. In dem 12. Jahrhundert v. die Stadt war mit Mauern befestigt.
Forschungsgeschichte
Im Sommer 1879 ersuchen die Engländer um den Norden der 'Skala' von Larnaka, eine vom Meer besetzte Sumpfebene, um den ehemaligen Hafen von Kition zu entwässern, um Malaria kämpfen. Dazu gruben sie einen nahegelegenen Felshang aus, die Pamboula (Bamboula), die in der Nekropole von Kition lag. Hier war schon drin 1845, unter unbekannten Umständen, die Kitionstele von Sargon II gefunden, die sich 2006 in Berlin befindet. Ein englischer Offizier, Lieutenant Sinclair, überwachte die Arbeiten und notierte auch die Funde. Der deutsche Archäologe Max Ohnefalsch-Richter, schon seit 1878 im Zypern, behielt zumindest die Ausgrabungen im Auge. Eine Nachricht von Sinclair vom Juli 1879 enthält einige Details. Einige der Funde wurden auf Ersuchen des britischen Außenministers gesammelt Lord Granville zum Britisches Museum nach London gebracht. Unter diesen Funden befanden sich auch zwei phönizische Inschriften. Darin wurde der Tempel der Astarte in Kition erwähnt.
Berühmte Bürger
Kition ist die Heimatstadt der PhilosophZeno von Kition, der Gründer der Stoizismus. Auch der berühmte Arzt Apollonius von Citium war von Kition.
Siehe auch
Verweise
- M. Yon, Kition-Tanzunterrichtstexte. Testimonia littéraires et épigraphiques et Corpus des Inscriptions (Publications de la Mission Archéologique Française de Kition-Bamboula, 5), Paris, 2004. ISBN 2865382923
- D.D. Glücksschnabel, Die Annalen von Sanherib, Chicago, 1924, p. 77.
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