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Krisis
Krise
Zeitschrift für zeitgenössische Philosophie
GenrePhilosophie
Frequenz4x im Jahr
Uneingeschränkter Zugang?Ja
Erste Ausgabe1980
Nationen)Flagge der Niederlande Die Niederlande
SpracheEnglisch Niederländisch
Verlag)Universität Groningen Presse
ISSN0168-275X
[http://krisis.eu-Website]
Portal  Portalsymbol  Medien

Krise: Zeitschrift für zeitgenössische Philosophie ist ein uneingeschränkter Zugang und Peer-Review Zeitschrift für zeitgenössische Philosophie, die Artikel auf Niederländisch und Englisch veröffentlicht. Der Fokus von Krisis liegt auf sozialem, kulturellem und politischem Denken, für Artikel, die die Relevanz klassischer Denker für zeitgenössische Probleme aufzeigen. Krisis hat in den letzten Jahrzehnten stets Originalbeiträge zur Politischen und Sozialphilosophie, zur Kulturtheorie, zur Wissenschafts- und empirische Philosophie.

Geschichte

Krise wurde 1980 von einigen Philosophiestudenten der Universität Amsterdam die mit den bestehenden philosophischen Zeitschriften in den Niederlanden unzufrieden waren. Sie veröffentlichten Artikel von und über Denker wie Michel Foucault und Jacques Derrida, später auch Richard Rorty und Bruno Latour, und haben somit eine wichtige Rolle bei der Einführung neuer Denker in die Niederlande gespielt.

Ende 1989, nach dem Erscheinen von Foucaults Parrhesia, mutig und wahrheitsgemäß sprechenHerausgeber Parrèsia auf Initiative des Magazins Krise. Auf dem Krisis-Kongress vom 22. März 1986 wurde die Einrichtung eines „Komitees AasK (Sonstige Aktivitäten der Krisis-Stiftung)“ beschlossen, dem folgende Aufgaben übertragen wurden: Förderung der Einrichtung von Forschungsgruppen (von arbeitslosen Philosophen), Untersuchung die Möglichkeit einer philosophischen Reihe und die Untersuchung möglicher Initiativen in Richtung der philosophischen Ausbildung (insbesondere der höheren Berufsbildung).[1]

Im Jahr 2000, Krise fusioniert mit dem Magazin Wissen und Methode und der Untertitel 'Journal of Empirical Philosophy' wurde hinzugefügt.

Im Januar 2008 Krise mit dem Untertitel "Journal of Contemporary Philosophy" und wurde zu einem kostenlosen Online-Magazin. Damit geschlossen Krise schließen Sie sich anderen wissenschaftlichen Zeitschriften an, die durch den Wechsel ins Web einen freieren Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen ermöglichen wollen. Als Online-Magazin veröffentlicht Krisis sowohl niederländische als auch englische Beiträge. Die Herausgeber von Krise zielt darauf ab, Artikel zu veröffentlichen, die Philosophie bei der Interpretation zeitgenössischer sozialer, kultureller und politischer Entwicklungen verwenden.[2]