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Es Leenderbos ist ein Teil von Art 2000-Bereich Leenderbos, Groote Heide & De Plateaux. Es ist Teil eines ausgedehnten Naturschutzgebietes auf einem durchgehenden Sandkamm zwischen Eindhoven und der Belgier Achel. Der Leenderbos wird im Westen vom Tongelstange, im Norden durch das Naturschutzgebiet Valkenhorst, im Osten bei leiherstrijp und das Tal der Stripperin Aa und nach Süden durch das Naturschutzgebiet Große Heide.
Forstwirtschaft Leende ist Teil von Staatliche Forstwirtschaft und etwa 1600 ha groß. Das Gebiet ist hauptsächlich mit Nadelwald bepflanzt, Föhre für was gedacht war Bergbau Holz und Douglasie für die holzverarbeitende Industrie. Der neu gewonnene Wald wurde in den 1930er Jahren als Projekt zur Schaffung von Arbeitsplätzen auf der weiten Heide das Große Heide. Aus dieser Episode ist eine hölzerne Arbeitshütte erhalten geblieben. Der Leenderbos ist einer der ersten Wälder, der bewusst so angelegt wurde, dass er auch zu einem attraktiven Erholungsgebiet wird. Charakteristisch sind die leicht geschwungenen Gassen, im Gegensatz zu den meisten rekultivierten Wäldern, wo die Gassen schachbrettartig angelegt sind. Darüber hinaus sind eine Reihe von Freunde mit Umwelt geschont, nämlich die Galberg, das Hasselsvennen, es Klein Hasselsven und der Dorven.
Wenn der Zweiter Weltkrieg ausgebrochen, die Aufforstungsarbeiten sind eingestellt und ein Teil der Groote Heide ist zurückgeblieben. An der Grenze von Wald und Heide liegt ein sogenanntes tobhut nachgebaut, die zum Wohle der Falknerei, in dem die Einwohner von Valkenswaard waren spezialisiert.
Entwicklungen
Im Jahr 2010 werden jährlich etwa 6000 Kubikmeter Holz geerntet. Nach einem neuen Natura-2000-Managementplan wird ein Teil des Nadelwaldes abgeholzt und wieder in Heide umgewandelt. Zudem wird der dichte Holzbestand durchforstet, was einheimischen Laubbäumen und Sträuchern Platz gibt. Seit 2009 in der Umgebung wilde Schweine gefeuert. Diese stammen aus dem belgischen Grenzgebiet, wo bereits 2007 Belästigungen durch Wildschweine gemeldet wurden. Vermutlich wurden sie dort aus einer nicht florierenden Zuchtfarm oder absichtlich zur Jagd entlassen.[1]
Erholung
Es gibt ein Netz von Wander-, Reit- und Radwegen durch die Umgebung. Der Kluizerweg, der von Norden nach Süden durch den Wald verläuft, ist eine schmale Asphaltstraße, die einst für Autos gedacht war, jetzt aber aufgrund des Strebens nach einer ruhigen Gegend auf einen ruhigen Radweg reduziert wurde.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |