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Neboberg
Berg Nebo
جبل نيبو
הַר נְבו
Berg Nebo aus dem Osten
Höhe817 Mio. m²
Koordinaten31° 46′ N, 35° 44′ O
Berg Nebo (Jordanien)
Berg Nebo
Portal  Portalsymbol  Geowissenschaften

Das Berg Nebo (Arabisch: , Jabal Nībū; hebräisch: , Har Nəvō), ebenfalls pissga erwähnt, liegt ca. 817 Meter oberhalb Meeresspiegel und liegt im Westen von Jordanien am Rande des Jordantal und ein paar Meilen südwestlich von madaba. Es ist – nach den Bibel (5. Mose 34:1) – der Ort, an dem Moses, bevor er im Alter von 120 Jahren starb, schaute über die Gelobtes Landnachdem er sein Volk vierzig Jahre lang durch die Wüste geführt hatte. Dieser Ort ist für Juden, Christen und Muslime gleichermaßen von Bedeutung. Nach jüdischer Überlieferung befindet sich das Grab des Moses auf dem Berg. Die Christen und Muslime glauben, dass sein Körper auf der anderen Seite des Jordanien wurde begraben.[Quelle?]

Das stilisierte Kreuz mit Schlangenmotiven auf dem Berg Nebo ist ein Werk des italienischen Künstlers Giovanni Fantoni. Es bezieht sich auf die Nehushtan und symbolisiert die Worte im Johannesevangelium (Johannes 3:14): „Und dieseAnd Sohn eines Mannes muss erhöht werden, wie Mose einst die Schlange in der Wüste erhoben hat.“

In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhundert ein bestehendes Gebäude wurde in eine Kirche umgewandelt (de Gedächtniskirche des Moses). Die Kirche hatte drei Apsiden und ein Kirchenportal. Es gab Mosaikböden. Auf einer niedrigeren Ebene nördlich und südlich des Portals wurden zwei Grabkapellen gefunden. Von dem 6. Jahrhundert die Kirche wurde vergrößert und zusätzliche Klostergebäude errichtet. Bis wann das Kloster bewohnt blieb, ist nicht genau bekannt 16. Jahrhundert. Die Ruinen der Kirche und des Klosters wurden zu Beginn des 20. Jahrhundert und erworben von der Franziskaner. Diese haben die Kirche und die Umgebung ausgegraben und restauriert. Heute ist Siyagha (aramäisch: „Kloster“) sowohl Kloster als auch Sitz des Franziskaner-Archäologischen Instituts.

Über den Ruinen aus dem sechsten Jahrhundert wurde ein Baldachin errichtet. Antike Mosaike aus verschiedenen Epochen wurden freigelegt und restauriert. Am bekanntesten ist das 1976 entdeckte "Jagdmosaik" im alten Baptisterium.

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Siehe auch

Externe Links

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