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Ondine
Für das gleichnamige Plattenlabel siehe Ondine (Plattenlabel).
Ondine mit Harfe von Ludwig Michael von Schwanthaler (1855)
ondine, durch John William Waterhouse (1872)

EIN ondine oder undine ist ein mythologischWassernymphe. Sie erscheinen auch in der europäischen Folklore wenn Elfen Kreaturen. Das Besondere ist, dass die Ondine dies nicht tut Seele hast. Durch die Heirat mit einem Menschen konnten Ondines eine Seele gewinnen und ein Kind gebären.

Eigenschaften von Ondines

Buchcover des Romans undine vom deutschen Schriftsteller Friedrich de la Motte-Fouque

gemäß Paracelsus war ein Ondine, eine Wassernymphe oder ein Wassergeist, oder der Geist, der Wasser in Wasser verwandelt. Ondines findet man in Waldbecken und Wasserfälle. Sie haben eine schöne Stimme oder einen Ruf, der manchmal über dem Rauschen des Wassers zu hören ist. Das Motiv der Sterblichkeit, wenn Ondines ein Kind zur Welt bringen, ist ein Motiv, das viele Romantiker und Tragödien in Kunst, Musik und Literatur inspiriert hat.

Im Schottland des 18. Jahrhunderts wurden Ondines auch als „Zorn des Wassers“ bezeichnet.

In den Niederlanden, der Dichter Jan Slauerhoff über Ondines geschrieben. Der Name Ondine ist als Schiffsname beliebt. Es gibt auch in Amsterdam ein Wassersportverein mit diesem Namen.

Reproduktionen von Ondine in der Kunst

Ondine de Spa in dem Peter-the-Grotebron im Spa

FantasieAutoren verwenden manchmal in ihren Geschichten Prototypen von Wassergeistern, die auf Ondines basieren.[1]Claude Debussy schrieb ein Klavierwerk mit dem Titel ondine, als Teil seines Dienstes Präludien. Friedrich de la Motte Fouque schrieb in 1811 der Roman undine, worauf Carl Reinecke das Sonate Undine für Flöte und Klavier. Basierend auf demselben Roman Albert Lortzing eine romantische Oper in vier Akten (Uraufführung Magdeburg 21. April 1845).[2]Antonin Dvořák schrieb die Oper 1900 rusalka, op. 114, zum Thema Ondine. Maurice Ravel gab den ersten Teil seines Klavierstücks Gaspard de la nuit der Titel ondine.

Siehe auch

Externe Links

Nüsse

  1. John Grant und John Clute, Die Enzyklopädie der Fantasie, "Elementar", p. 313-4, ISBN 0-312-19869-8
  2. Leo Riemens, "Groot Operaboek", herausgegeben, erweitert und adaptiert von Peter van der Spek, 3. Auflage Verlag Uniepers, Abcoude 1999.
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