WikiDer > Hochdeutsch
Hochdeutsch (Deutsche: Oberdeutsch) ist ein in der deutschen Sprachwissenschaft gebräuchlicher Begriff, als Sammelbegriff für eine Reihe von HochdeutschSprachvarietäten im Süden von Deutschland, Schweiz und Österreich.
Das Oberdeutsche unterscheidet sich vom Mitteldeutsch - was auch als eine Form des Hochdeutschen gilt - da es einen höheren Grad an de . hat zweite germanische Lautverschiebung ist untergegangen. Als Ergebnis z.B. einige Konsonanten der in der Niederdeutsch (und der Niederländisch) plosive sein, auf Hochdeutsch Frikative oder Affrikaten. Das Muskellinie trennt den mitteldeutschen Sprachraum von der oberdeutschen Sprache. Südlich davon liegt das Oberdeutsche Isoglanz gesprochen.
Die moderne Hochdeutsche Sprache ist eine Kompromissform zwischen Ostmitteldeutsch und Nordosthochdeutsch (mit sekundärem Einfluss anderer Dialekte einschließlich des Niederdeutschen). Hinsichtlich der Lautverschiebung kann die Hochsprache jedoch am besten zum Hochdeutschen gezählt werden, da sie das charakteristische Affrikat besitzt pf verwendet in Wörtern wie Apfel und Kopf (Mitteldeutsch: Apfel, Kopp).
Untergruppen
Die wichtigsten oberdeutschen Dialekte sind:
Es Schwäbisch und elsässisch werden in der Regel als Unterformen des Alemannischen angesehen. Es ist jetzt ausgestorben Langobarde hatte auch die zweite germanische Lautverschiebung vollständig durchlaufen und gilt daher als Frühform des Hochdeutschen. Das östlich und Südfränkisch Dialekte bilden a Dialektkontinuum zwischen Mittel- und Oberdeutsch.