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Es Bayerisch (Bayerisch: Boarian oder Bairisch) ist eine Gruppe HochdeutschDialekte in den meisten gesprochen Bayern, die meisten Österreich, im Südtirol und im Dorf Samnaun im Graubünden (Schweiz). Die Zahl der Redner beträgt mindestens 12 Millionen. In Bayern ist Bayerisch die gesprochene Sprache der großen Mehrheit der einheimischen Bevölkerung (auch in Großstädten), in Österreich sogar aller. In Südtirol kann sich Bayern seit den 1960er Jahren behaupten. Bis nach der Abschiebung der Deutschen aus der Tschechoslowakei im Süden Sudetenland (das Tschechisch Grenzstreifen zu Deutschland) auch bayerisch gesprochen. Immer mehr wird es bayerisch, in Anlehnung an die Alemannisch, gilt als eigenständige Sprache.
Name und Definition
Der Begriff „Bayern“ (Boarian, Bairisch) wird im alltäglichen Sprachgebrauch einfach verwendet, um alle im Freistaat Bayern gesprochenen Dialekte zu bezeichnen. Ein Dialektsprecher in Bayern geht daher immer davon aus, dass er Bayerisch spricht. Österreicher und Südtiroler nennen ihren eigenen Dialekt praktisch nie bayerisch, sondern sprechen von Österreichisch bzw. Südtiroler oder nennen ihre Sprache einfach nach ihrer eigenen Region oder ihrem Ort.
Sprachlich ist jedoch die obige Definition zutreffender. In Bayern sind die Dialekte des Nordens und Westens des Landes als nicht-bayrisch anzusehen: Die nördlichen Dialekte gehören zu den Ostfränkisch, der Südwesten zum Schwäbisch, dass eine Untergruppe der Alemannisch ist. Auch die in gesprochenen Dialekte Vorarlberg, Westösterreich, sind alemannisch. Natürlich gibt es eine Dialektkontinuum, was das Zeichnen einer Linie erschwert. Die sprachlichen und politischen Konzepte von Bayerisch unterscheidbar, der Begriff wird erstmals in Deutschland geschrieben Bairisch und für die zweite der Begriff Bayerisch vor dem.
Der Name leitet sich von der Leute aus Bayern, die nach dem auftritt Große Migration im betreffenden Gebiet angesiedelt. Im Wesentlichen war ihre Sprache der Vorläufer des heutigen Bayerischen, obwohl die meisten Merkmale in der Sprache äußerlich oder innerlich späteren Datums sind.
Eigenschaften
Bayer zeichnet sich durch die Erweichung der stimmlosen plosivep, t und k in dem anlaut: Deutsche Pack 'fassen', Tabelle 'Panel', Etikett 'Tag und klopfen 'cams' entspricht bayerisch baggà, Dā̀fl, Tag und gnoggà. Die umliegenden Regionalsprachen haben diese Besonderheit nicht. Darüber hinaus hat Bayern viele der MittelhochdeutschDiphthonge erhalten, und gleichzeitig wurden die alten langen Monophthonge diphthongiert. Daher gibt es im Bayerischen eine sehr große Anzahl von Diphthongen: nicht weniger als zehn. Ein Sprecher anderer deutscher Dialekte wird das Bayerisch sicherlich an der . erkennen die ErmäßigungSuffix-(bereits oder -erl, gegenüber der Alemannen le oder -li, es Südfränkisch-lein und das nicht verwandte Hochdeutsch-chen.
Diminutiven kommen übrigens nicht auf Bayerisch Umlaut, auch nicht zweite und dritte Person Singular Gegenwart von starke Verben (all dies im Gegensatz zu den Deutsche).
Ein Überbleibsel aus der Zeit der Völkerwanderung ist die alemannisch-bayerische Personalpronomengerade 'Sie' (Akkusativ-Dativ) statt Deutsch euch für die zweite Person Plural Objektform. Das geht auf das Alte zurück germanisch Akkusativ doppelt: also bedeutete es ursprünglich 'Ihr zwei'. Diese findet sich fast im gesamten bayerischsprachigen Raum; nur in und um München sagen die Leute eich.
Dialekte
Bayerisch wird weiter in drei oder vier kleinere Regionalsprachen unterteilt: Nordbayern (Oberpfalz), es mittelbayerisch (Niederbayern, Oberbayern, Niederländisch und Oberösterreich, Wien) und der südbayern (Tirol, Südtirol, Kärnten). Der Mittelbayer teilt sich dann wieder in die West Mittelbayern, mit München als Kern und die Ostmittelbayern, wobei Wienerisch der größte Dialekt ist.
Es Nordbayern zeichnet sich insbesondere durch einen typischen Diphthong aus: den du, wo die anderen Dialekte ua haben (vgl. Bambergs Broùda, München bruada, gegenüber Hochdeutsch Bruder 'Bruder'). Außerdem ist es lexikographisch deutlich näher am Hochdeutschen. Im Norden gehen die Dialekte allmählich in Ostoberfränkisch über, die dem Hochdeutsch am nächsten stehende Dialektgruppe.
Es mittelbayerisch ist für die meisten der repräsentativste Bayer; es hat auch das größte Verbreitungsgebiet. Die Aufweichung harter Anfangskonsonanten wird hier am konsequentesten umgesetzt. Mittelbayerisch hat auch ein höheres Ansehen als die anderen Hauptdialekte. Die Grenze zwischen West- und Ostmittelbayern wird an der Grenze zwischen dem Diphthong . gezogen oa im Westen und aa im Osten, wo Deutsch Ei hast.
Es südbayern ist die Sprache des Hochgebirges und zeichnet sich vor allem durch eine Vielzahl kleiner Klangunterschiede aus, wie z ja Anstatt von ich an Orten, an denen die l ist weg und lässt den Ausgang intakt -ähm wo es in den anderen bayrischen und vielen anderen deutschen Dialekten ist -ein Änderungen. In Tirol Pausen im k [kʰ] a Aspiration durch; ein Vorbote für die Hochalemannen CH- [x] fand Dutzende Kilometer westlich davon. Damit ist sichergestellt, dass die Münchner irgendwie 'Kinder' in InnsbruckKinderchinesisch [kx] wird.
Österreichische Variante
Da Österreich Teil des Kaiserreichs und der späteren Doppelmonarchie war, stößt man in Österreich auf Wörter, die aus anderen Monarchieländern oder aus der from JiddischMan spricht von Karfiol (statt Blumenkohl), Palatschinken (statt Pfannkuchen), Paradeiser (statt Tomaten) oder Powidl (statt Pflaumenmus). Ein typisch jiddisches Wort ist Habberer, was Freund bedeutet.Nach dem EU-Beitritt ist Österreich sich dessen bewusster geworden und verschiedene Medien setzen sich für die Verwendung der österreichisch Worte hingewiesen.
In Österreich und Südtirol stellt das Österreichische Wörterbuch den Standard dar. Neuerdings ist auch Literatur zum Österreichischen Deutsch erschienen:
- Österreichisches Wörterbuch (Österreichischer Bundesverlag, 41. Auflage 2007)
- Österreichisches Deutsch und andere nationale Varietäten plurizentrischer Sprachen in Europa. (Muhr - Schrodt, Wien 1997, Materialien und Handbücher zum österreichischen Deutsch und zu Deutsch als Fremdsprache 3)
- Das österreichische Deutsch (Dr. Robert Sedlaczek, Herausgeber C. Ueberreuter, 2004)
- Der Status des Österreichischen Deutsch an nicht-deutschsprachigen Universitäten. Eine empirische Untersuchung (Jutta Ransmayr, Peter Lang Verlagsgruppe, Frankfurt am Main, 2006)
Externe Links
- (das) Bayerische Sprache.de über die bayerische Sprache
- (das) bayrisch lernen.de, kleine Kurse Bayerisch (Münchner Dialekt), mit Glossar und Grammatik.
| Siehe die Bayerische Ausgabe von Wikipedia. |