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Panamerikanisme
Kriege wie die Krieg im Pazifik beendete die panamerikanischen Träume

Panamerikanismus ist das Streben nach einem vereinten Amerika. Wenn sich die Verfolgung nur auf ein vereintes konzentriert Lateinamerika wird es auch sein Panibero-Amerikanismus erwähnt. Streben nach dem Vereinigte Staaten seinen Einfluss auf ganz Amerika auszudehnen Interamerikanismus erwähnt.

Geschichte

Während der Unabhängigkeitskriege in Spanisch-Amerika, Simon Bolivar und sein, dass Amerika, nachdem es das spanische Joch abgeworfen hat, als vereinigte Republik weitermachen könnte. Die nach der Unabhängigkeit gebildeten Föderationen, wie z Konföderation von Peru und Bolivien, Großkolumbien und der Vereinigte Staaten von Mittelamerika fiel jedoch nach kurzer Zeit auseinander. Die verschiedenen Länder Lateinamerikas und vor allem die verschiedenen Herrscher lassen ihr Eigeninteresse über den Panamerikanismus siegen; Bolivar seufzte auf seinem Sterbebett, dass sein Lebenszweck bedeutungslos gewesen war. Es stellte sich heraus, dass die Vereinigten Staaten, zu denen die lateinamerikanischen Unabhängigkeitskämpfer zuerst aufschauten, Mexikanisch-Amerikanischer Krieg auf die Ausweitung des eigenen Einflussbereichs auf Kosten der lateinamerikanischen Länder abzielen. Die Herrscher der verschiedenen lateinamerikanischen Länder setzten sich oft in Worten fort, um den Panamerikanismus und die Verbindungen zu den lateinamerikanischen Bruderstaaten zu unterstützen; aber in der Praxis hatten die verschiedenen Länder oft nur gegenseitige Konflikte.

Intellektuelle unterstützten jedoch weiterhin den Panamerikanismus. Ab 1826, mit dem Kongress von Panama unter der Leitung von Simon Bolivar und danach fanden regelmäßige panamerikanische Kongresse statt. Die erste moderne Panamerikanische Konferenz wurde gehalten in Washington, D.C 1889/1890. Auf der Dominikanische Republik nachdem alle amerikanischen Länder anwesend waren. Unter anderem wurden Verträge über Grenzstreitigkeiten und gegenseitige Zollmauern geschlossen. In dem Zweiter Weltkrieg fast alle amerikanischen Länder haben sich auf die Seite der Alliierte. Nach dem Krieg wurde es Vertrag von Chapultepec unterzeichnet, in dem 20 amerikanische Republiken im Falle eines ausländischen Angriffs gegenseitige Hilfe zugesagt haben, und drei Jahre später die Organisation Amerikanischer Staaten etabliert.

Neben diesen von den Vereinigten Staaten unterstützten Initiativen zur amerikanischen Zusammenarbeit gab und gibt es in Lateinamerika eine Bewegung, die auf ein vereintes Lateinamerika abzielte, die sich eigentlich gegen die Vereinigten Staaten stellen sollte. In der Vergangenheit wurde dieser Panibero-Amerikanismus unter anderem von dem mexikanischen Philosophen unterstützt Jose Vasconcelos und der argentinische Revolutionär Che Guevara. Heute erfreut sich diese Bewegung in Lateinamerika zunehmendem Interesse, insbesondere dem verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez hat regelmäßig panibero-amerikanische Klänge gemacht. Zum Beispiel hat er es gezeichnet Bolivarische Allianz für Amerika, ein Kooperationsabkommen mit einer Reihe von lateinamerikanischen Ländern. Auch das neu gegründete Südamerikanische Staatsgemeinschaft kann im Lichte des Panibero-Amerikanismus gesehen werden.

Ehemalige Panamerikanische Staaten

panamerikanische Staaten

Zwischenstaatliche Organisationen

Münzgewerkschaften

Siehe auch