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Passerini-reactie

Das Passerini-Reaktion ist ein organischMehrkomponentenreaktion zwischen a Keton oder Aldehyd, ein Isocyanid und ein Carbonsäure, um ein alpha-Acyloxyamid zu bilden.

Allgemeiner Reaktionsverlauf der Passerini-Reaktion

Die Reaktion wurde nach dem italienischen Chemiker benannt Mario Passerini, die sie zuerst veröffentlichte in 1921.[1] Es war die erste Mehrkomponentenreaktion auf Basis von Isocyaniden. Die Reaktion ist wichtig beim Aufbau chemischer Bibliotheken: Dies sind große Sammlungen chemischer Verbindungen, die kombinatorische Chemie zusammengesetzt sein. Durch verschiedene Ausgangsmaterialien eine Vielzahl von Endprodukten kann gebildet werden.[2]

Reaktionsmechanismus

Es Reaktionsmechanismus der Passerini-Reaktion ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Es werden zwei mögliche Mechanismen vorgeschlagen, nämlich ein ionischer und ein a konzertiert Mechanismus. Der ionische Mechanismus ist dem des verwandten Ugi-Reaktion.

ionischer Mechanismus

In einem polaren Lösungsmittel, wie z Wasser oder Methanol, beginne mit dem Protonierung des Aldehyds oder Ketons (1) durch die Carbonsäure und hinterlässt Zwischenprodukt 2 entsteht. Das Carbonylgruppe wird dadurch aktiviert und es leicht nukleophilKohlenstoffatom des Isocyanids kann leicht hinzufügen, wobei ein Nitrilium-Zwischenprodukt (3) gebildet. die Anwesenheit Carboxylat kann nun einen nukleophilen Angriff am Kohlenstoffatom des eingeführten Isocyanids ausführen, was eine intermediäre Acylverbindung ergibt (4) entsteht. Das tautomerisiert bis zum Finale Amid (5).

Ionärer Reaktionsmechanismus der Passerini-Reaktion

Konzertierter Mechanismus

In unpolaren Lösungsmitteln wird ein konzertierter Mechanismus zwischen den drei Reaktanten vorgeschlagen:[3]

Konzertierter Reaktionsmechanismus der Passerini-Reaktion

Der erste Kommentar betrifft a trimolekular Reaktionsschritt. Das Übergangszustand (TS#) wird durch intramolekulare stabilisiert Wasserstoffbrückenbindung. Die Umwandlung des gebildeten Zwischenprodukts 2 zum Endprodukt (3) verläuft über einen intramolekularen Acyltransfer. Dieser Mechanismus ist ein Lehrbuchbeispiel für konvergente Synthese.

Siehe auch